Kategorie-Archiv: Getting Thinks Done

Wie man mit sein Geld auskommt: Du brauchst ein Budget!

Warum ist am Ende des Geldes ist so viel Monat übrig!!
Höchste Zeit, dass Du ein Budget bzw. Haushaltsplan machst. Du fragst Dich jetzt? Was meint er, Budget? Im ursprünglichen Sinne kennst Du bestimmt schon die Methode: Es ist die altbewährte offline Briefumschlags-Methode: Ich lege meine gesamten Einnahmen in Bar am Monatsanfang auf meinem Tisch, beschrifte Briefumschläge mit meinen wichtigsten Ausgabe-Kategorien: Miete, Versicherung, Lebensmittel, Kleidung, Fahrtkosten. Sparen, Freizeit… Danach teile ich mein Einkommen auf die einzelnen Umschläge auf und versuche mit den Beträgen in den Umschlägen über den Monat zu kommen. Reicht das Geld aus einem Umschlag nicht aus, so muss ich zwangsläufig das Budget aus einem anderen Umschlag nehmen, und in den Umschlag umschichten, wo ich noch ein paar Euros benötige. Am Ende des Monats hat man den Effekt, dass ich durch einen soliden Haushaltsplan schwarze Zahlen geschrieben hat, denn…

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durch Budgets gebe ich nur das Geld aus, was ich tatsächlich habe.
Es kommt einfach nicht mehr vor, dass ich regelmäßig in meinem Dispo hinein gehe und rote Zahlen schreibe. Nur in äußersten Notfällen würde das passieren. Auf Dauer baue ich mir durch die Budget bzw. Briefumschlags-Methode eine gute Haushaltsplanung auf. Persönlich versuche ich jetzt schon mehrere Monte lang diese Methode umzusetzen und muss sagen, dass ich langsam dahin komme. Es ist ein tolles Gefühl mit meinem Geld auszukommen. Es braucht schon etwas Übung und etwas Konsequenz. ABER durch das geeignete Tool funktioniert es ganz einfach:

Kontostände sind keine gute Ausgangslage
Die regelmäßige Kontrolle des Kontostands ist KEINE Garantie um einen ausgeglichenen Haushalt zu gewährleisten. Denn bei der Haushaltsplanung geht es nicht darum, wie viel Geld ich noch habe, sondern darum, dass man jedem Euro im Vorfeld einem Zweck zuordnet. In der heutigen Welt ist die offline Briefumschlags-Methode aber überholt, und es ist sinnvoller mit einer App zu arbeiten, in der man einerseits seine Budgets im Blick hat, auf der anderen Seite aber auch schnell virtuell die Beträge umschichten kann. Die Lösung ist die englische App „You need a Budget“ kurz YNAB

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You Need a Budget zum Sonderpreis
Wenn Du auch das Problem kennst, dass du immer wieder in das Minus gehst und deine Sparziele nie erreichst, dann solltest Du Dir die App anschauen und kaufen. In Fachkreisen wird sie hochgelobt und fast alle Nutzer sind begeistert von ihr. Denn den Kaufpreis hat man durch die Umsetzung der Methode innerhalb eines Monats wieder rein. Zusätzlich gibt es zur Zeit einen Thanks Giving Verkauf, bei dem man extra noch einmal 50% der gebühren spart. Über diesen Link gibt es dann noch einmal 6 Dollar geschenkt:

Normalerpreis: 60 Dollar (44 Euro)

Thanks Giving Preis. 30 Dollar

Special Preis: 24 Doller  (17 Euro) – 6 Dollar gespart, und ich bekomme für mein Blogprojekt ebenfalls für den Einkauf 6 Dollar.

Was kann YNAB
You Need A Budget (YNAB) ist ein super Programm, das Usern bei der Planung/Einteilung ihrer persönlichen Finanzen hilft. Im Gegensatz zu anderen Anwendungen aus diesem Bereich legt das Programm den Fokus auf eine einfach Bedienbarkeit. YNAB gibt es für folgende Plattformen:

  • Windows OS
  • Mac OS
  • Android OS
  • iOS

Schaut Euch auf der Webseite um, oder hört mal in diesem ausführlichen Praxis Bericht hinein. Ich hoffe, ich konnte Euch begeistern. In den kommenden Monaten werde ich auch mal darüber schreiben, wie es die Haushaltsplanung meiner kleiner Familie beeinflusst hat.

Hinweis: Vorerst gibt es das Programm nur in Englisch. Dieser Übersetzungs-Spickzettel hilft aber den Deutschen Nutzer, mit dem Programm klar zu kommen. Weiterhin ist die Verwendung der Euro Währung im Programm auch vorgesehen. Es ist zu erwarten, dass über kurz oder lang, das App auch in die Deutsche Sprache übersetzt wird.

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Neues Projekt: Defektes MacBook neu beleben

Am Wochenende hat ein Freund von mir in einem Onlinemarktplatz der lokalen Tageszeitung eine Anzeige gefunden, in der jemand ein defektes MacBook mit 2 GHz verauft. Bis auf den Displaybruch ist das MacBook super in Schuss gewesen. Schnell habe ich den Preis überschlagen und gesagt: Für 290 Euro wäre das MacBook ein wahres Schnäppchen.

In kommenden Beiträgen werde ich über die Reperatur des MacBooks berichten.

Mein Ziel:

Reperatur des MacBooks. In Zukunft möchte ich mein jetziges MacBook (2,0 GHz Core Duo, 1. Generation, early 2006) verkaufen und das instandgesetzte MacBook (2,16 Core 2 Duo, 2. Generation, late 2006) nutzen. Das neue Gerät hat einen erheblichen Vorteil: Ein maximaler Arbeitsspeicher von 3 GB statt wie bisheit 2 GB beim Core Duo MacBook.

Technische Daten des defekten Books:

Merkmal Defektes MacBook
Prozessor 2,16 GHz Core 2 Duo
Generation 2. Generation (Late 2006)
Modell A1181 od. MB062D/A
Produktionsdatum Juli 2007
Festplatte 120 GB S-ATA
Arbeitsspeicher 1 GB (2 x 512 MB Dualchannel)
Optischer Zustand Perfekt, Top Gepflegt
Technischer Zustand MacBook ist lauffähig, das Display ist aber gesprungen

Zeitpreis des MacBooks:

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Kalkulation der Reperatur:

Artikel Geldsumme
Defektes MacBook -280 Euro
MacBook Geräteteile mit Display -287 Euro
Neuer LCD Amazon.co.uk -96,56 Euro
Gebrauchter Screen eBay.com -73,46 Euro
Zollgebühren eBay.com -14,00 Euro
4 GB RAM Speicher -37 Euro
Verkauf 1 GB Speicher +1,5 Euro
Verkauf Neuer LCD +105 Euro
Verkauf Neuer Altes MacBook +527,40 Euro
GESAMTSUMME -154,12 Euro

Hinweis: Von den Geräteteilen werden noch Dinge bei eBay verkauft. Daher wird sich die Gesamtsumme noch verringern.

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Tag 09 – Getting Things Done

Ich möchte über den Zwischenstand von meinen Projekt Getting Things Done (Frei übersetzt: „Wie man Dinge auf die Reihe bekommt“) berichten. Die ist ein weitere Teil über meinen Versuch, mein berufliches und privates Leben besser zu strukturieren.

Was bis jetzt passiert ist:

Zu aller erst habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt. Ich denke innere Ordnung bedingt einfach einer äußeren Ordnung.

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Mein Schreibtisch - Nachher

Weiterhin habe ich mich auf die Suche nach meine Hilfsmittel für das System GTD gemacht. Ein Grundsatz von GTD ist „alles aus dem Kopf raus [ zu holen ], was die Hirnwindungen verstopft und es genau dann wieder in Erinnerung bringt, wenn es gebraucht wird. […] Was GTD mit anderen Selbstmanagementmethoden gemeinsam hat, ist das konsequente Aufschreiben.“ (Quelle)
Somit habe ich mich auf die Suche nacheinem WebApp gemacht. Doch leider musste ich schnell feststellen, dass viele Anbieter und Entwickler gemerkt haben, dass sich mit den Bereitstellen von Plattformen gutes Geld verdienen lässt. Die Masche ist bei vielen Anbietern gleich:

  • Es gibt einen kostenlosen „Free Account“, wo man meist nur wenige Einträge in die Inbox schreiben kann und auch nur unter 10 Projekte Speichern kann.
  • Es gibt einen kostenpflichtigen „Premium Account“, welcher meist eine Monatliche Gebühr von 5 Euro hat, wo alles Einschränkungen aufgehoben sind.

Wenn man nun bedenkt, dass „alle Elemente des Eingangs, deren Bewältigung aus mehr als einer Tätigkeit besteht, [ als neues Projekt bezeichnet wird ]“ (Quelle), dann wird man schnell feststellen, dass man bei der Umsetzung im Alltag schnell über die Anzahl von 10 Projekten hinaus geht.

Ich habe bei meinem Überlegungen folgende Grundsätze gefasst:

  • Ich möchte nicht regelmäßig für einen Service zahlen. Dabei wäre ich aber bereit, einmalig für einen Service zu bezahlen.
  • Ich möchte auf meine GTD Liste mit dem iPhone bearbeiten können.

KOSTENPFLICHTIGE Getting Things Done Web 2.0 Projekte, die ich mir angeschaut habe:

  • Vitalist (Spezielles App für GTD)
  • Nozbe (Spezielles App für GTD)
  • Evernote (Allgemeines App für ToDo Lists)
  • Ein vielversprechendes Projekt Remember the Milk (Allgemeines App für ToDo Lists)

Im allgemeinen halte ich nichts davon, die Apps zu beschreiben, weil ich sie eben nicht ausprobiert habe. Daher stelle ich hier nur die Links rein.

FAZIT FÜR HEUTE: Leider habe ich bis heute noch kein Web 2.0 Projekt gefunden, welches meinen Grundsätzen gerecht wird. Bis jetzt schaut es woh so aus, dass da eher ein offline Tool in Frage kommen wird. Es gibt hier auch sehr viel Shareware Programme zum Thema GTD. Leider sind sie meist nicht Betriebssystemübergreifend und auch nicht global über das Internet erreichbar. Beide Punkte wären echt schön, aber kein muss.

Vorschau:

In meinen nächsten Artikeln werde ich Euch mal kurz erläutern, wie genau das GTD Prinzip funktioniert. Weiterhin möchte ich über eines meiner Nebenprojekte Berichten: „Das Papierlose Büro“ Dieses Projekt, welches ebenfalls schon läuft, ist eng mit meinem Projekt GTD gepaart.

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Tag 09 – Getting Thinks Done

Ich möchte über den Zwischenstand von meinen Projekt Getting Thinks Done (Frei übersetzt: „Wie man Dinge auf die Reihe bekommt“) berichten. Die ist ein weitere Teil über meinen Versuch, mein berufliches und privates Leben besser zu strukturieren.

Was bis jetzt passiert ist:

Zu aller erst habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt. Ich denke innere Ordnung bedingt einfach einer äußeren Ordnung.

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Mein Schreibtisch - Nachher

Weiterhin habe ich mich auf die Suche nach meine Hilfsmittel für das System GTD gemacht. Ein Grundsatz von GTD ist „alles aus dem Kopf raus [ zu holen ], was die Hirnwindungen verstopft und es genau dann wieder in Erinnerung bringt, wenn es gebraucht wird. […] Was GTD mit anderen Selbstmanagementmethoden gemeinsam hat, ist das konsequente Aufschreiben.“ (Quelle)
Somit habe ich mich auf die Suche nacheinem WebApp gemacht. Doch leider musste ich schnell feststellen, dass viele Anbieter und Entwickler gemerkt haben, dass sich mit den Bereitstellen von Plattformen gutes Geld verdienen lässt. Die Masche ist bei vielen Anbietern gleich:

  • Es gibt einen kostenlosen „Free Account“, wo man meist nur wenige Einträge in die Inbox schreiben kann und auch nur unter 10 Projekte Speichern kann.
  • Es gibt einen kostenpflichtigen „Premium Account“, welcher meist eine Monatliche Gebühr von 5 Euro hat, wo alles Einschränkungen aufgehoben sind.

Wenn man nun bedenkt, dass „alle Elemente des Eingangs, deren Bewältigung aus mehr als einer Tätigkeit besteht, [ als neues Projekt bezeichnet wird ]“ (Quelle), dann wird man schnell feststellen, dass man bei der Umsetzung im Alltag schnell über die Anzahl von 10 Projekten hinaus geht.

Ich habe bei meinem Überlegungen folgende Grundsätze gefasst:

  • Ich möchte nicht regelmäßig für einen Service zahlen. Dabei wäre ich aber bereit, einmalig für einen Service zu bezahlen.
  • Ich möchte auf meine GTD Liste mit dem iPhone bearbeiten können.

KOSTENPFLICHTIGE Getting Thinks Done Web 2.0 Projekte, die ich mir angeschaut habe:

  • Vitalist (Spezielles App für GTD)
  • Nozbe (Spezielles App für GTD)
  • Evernote (Allgemeines App für ToDo Lists)
  • Ein vielversprechendes Projekt Remember the Milk (Allgemeines App für ToDo Lists)

Im allgemeinen halte ich nichts davon, die Apps zu beschreiben, weil ich sie eben nicht ausprobiert habe. Daher stelle ich hier nur die Links rein.

FAZIT FÜR HEUTE: Leider habe ich bis heute noch kein Web 2.0 Projekt gefunden, welches meinen Grundsätzen gerecht wird. Bis jetzt schaut es woh so aus, dass da eher ein offline Tool in Frage kommen wird. Es gibt hier auch sehr viel Shareware Programme zum Thema GTD. Leider sind sie meist nicht Betriebssystemübergreifend und auch nicht global über das Internet erreichbar. Beide Punkte wären echt schön, aber kein muss.

Vorschau:

In meinen nächsten Artikeln werde ich Euch mal kurz erläutern, wie genau das GTD Prinzip funktioniert. Weiterhin möchte ich über eines meiner Nebenprojekte Berichten: „Das Papierlose Büro“ Dieses Projekt, welches ebenfalls schon läuft, ist eng mit meinem Projekt GTD gepaart.

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Tag 01 – Start von Getting Thinks Done

Jeder von uns kennt so ein zentrales Problem unserer postmodernen Gesellschaft: Zeitnot und dazu noch viele Aufgaben, Termine und Verpflichtungen. Eigentlich ist es ja weniger ein Technikproblem, sondern vielmehr eine Disziplinfrage. Dennoch möchte ich eine neue Kategorie zum Them „Getting Thinks Done“ (GTD) und Zeitmanegment starten.

Inhaltlich werde ich einmal gewisse Verhaltensmuster und Tipps Vorstellen, die rein gar nichts mit neuen Gadgets zu tun haben. Natürlich hoffe ich auch, dass mir mein Smartphone, Computer aber auch das Internet bei der Bewältigung meines persönlichen Zeitmanagements helfen kann. Ich werde versuchen konkrete Web 2.0 Projekte zum Thema vorzustellen. Natürlich wird es aber auch eine Menge Web 1.0 Links dazu geben.

Tag 01 – Vorraussetzungen und Ausgangssituation

Ich möchte Euch erst mal mein Arbeitsplatz zeigen. Hier geschieht der Großteil meiner Arbeit und hier stapeln sich dann auch die Aufgaben an.

Mein Schreibtisch - Vorher

Mein Schreibtisch - Vorher

Weiterhin habe ich mir heute Abend bei eBay für um die 16 Euro ein Hängeregistersystem ersteigert. Es soll mir helfen, dass ich in Zukunft einen Brief, Zettel und Aktenberg auf meinen Schreibtisch vermeide und ein gewisses Ordnungssystem dauerhaft aufrecht erhalten kann: Leitz Hängeaktei für 25-Hängeakten

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