Kategorie-Archiv: Kaufberatung

Geomag Pro Wiki für Nerds

Am Wochenende habe ich die Magnetbaukästen der Schweizer Firma Geomag für mich entdeckt. Eigentlich habe ich nur mit meinen Kleinen einen Kinderbetreuungsraum aufgesucht, wo das Spielzeug im Schrank stand. Und direkt habe ich mich darin verliebt. … und mir ein paar Sets neu und gebraucht bestellt.

Da das Spielzeug schon über ein Jahrzehnt auf dem Markt ist und sich den Ruf als Klassiker zurecht verdient hat, gibt es auch verschiedene Produktlinien. Angefangen bei der Linie Classic für Kinder bis hin zur Pro Serie für die ambitionierten Baukünstler. Ich habe mich für den Kauf der Pro Serie entschieden. Doch bevor es an den Einkauf ging, musste ich mir noch etwas Informationen im Netz zusammensuchen. Ich möchte dieses persönliche Wiki mit euch teilen:

Geomag Wiki für Neueinsteiger (Quelle)

Firmensitz: Novazzano, Schweiz.

Produzent Geomagworld SA

Jahr der Erfindung: Im Mai 1998

Material:  Neodym Magneten, die in einem Polypropylene Körper stecken. Die Kugeln sind aus Metall, das in den 1990er Jahren vernickelt wurde. Aufgrund neuer Gesetze wird heute auf die Verwendung von Nickel verzichtet.

Konkurenzprodukte (Teilweise mit anderer Stablänge, daher nicht kompatibel. Bei billigeren Produkten ist die Stärke der Magnete schwächer und auch die Verarbeitungsqualität ist schlechter. Größere Bauten sind nur mit der Geomag oder Supermag Serie zu realisieren.)

  • Madmag
  • Magic Joint
  • Magmax
  • Magnetix
  • Magnext
  • Magstix
  • Magz
  • Supermag
  • Xmag

Länge der Stäbe Geomag Pro 27 mm, Geomag Classic 58mm (Beide Systeme sind daher NICHT kompatibel)

Produktlininen Geomag Classic und Gemag Pro. Innerhalb der zwei Produktlinien gibt es ebenfalls noch verschiedene Versionen, welche sich hauptsächlich in der material und Farbgestaltung her unterscheiden.

Geomag Pro
Die Professionel Linie des Herstellers. Gedacht für die Altersgruppe ab 14 Jahren. Die Stäbe sind kürzer (27mm) und die Magnete sind stärker, sodass man auch größere Konstruktionen realisieren kann.  Zusätzlich zu den Kugeln und Stäben kann man noch Panels kaufen, welche die Zwischenräume der Konstruktion verschließen können. damit können geschlossene Körper gebaut werden.

Geomag Pro Panels

Geomag Pro Panels

Innerhalb der Pro Serie gibt es zwei Farbeditionen: Einerseits die Serie Color mit farbigen Stäbchen und die Serie Metal mit Magnetstäben in der Farbe blaumetallic.

Geomag Pro Color

Geomag Pro Color

 

Geomag Pro Metal

Geomag Pro Metal

Supermag vs. Geomag
Wurde ebenfalls bis 2003 von der Firma PlastWood produziert. Beide Sets kamen also aus den selben Haus. Geomag hat ab 2003 eine eigene Produktion gestartet und ist heute Konkurrent von Supermag. Supermag und Geomag sind wohl sehr ähnlich, wobei es bei Supermag auch kurze Stäbe mit 10mm, 14,4mm  und 25,7mm gibt. Durch die verschiedenen längen ist man flexibler in der Gestaltung. Die Enden der Geomag sind etwas dicker.
Manche Nutzer sagen, dass bei Supermag die Magnete nicht so stark seien und eher nachlassen würden. Das Geomag System soll besser verarbeitet sein, meinen die einen. Andere finden keinen Unterschied von der Qualität. Dieser nicht existierende Unterschied würde auch der Preis bestätigen. Die Preise waren von beiden System sehr ähnlich im höheren Preissegment angesiedelt.
Im Jahr 2003 war die Qualität und Verarbeitung noch relativ gleich. Doch heute, in den 2010er Jahren haben beide Firmen ihr Produkt weiterentwickelt und ich würde sagen, dass die Systeme zueinander nicht kompatibel sind. Geomag bei Amazon Supermag bei Amazon.

Zusätzlicher Lesestoff Wissenswertes über die Serie Geomag Pro auf Ebay.

 

 

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Lohnt sich das Gräwe Damaszener Santokumesser?

Das Gräwe Santokumesser
Die Tage habe ich mir das Gräwe Santokumesser bestellt. Meine bisherigen Messer mussten zum Schärfen und ich wollte mal was neues für den Übergang. Heute ist es dann eingetroffen. Da ich mich in der Zwischenzeit noch mehr in das Thema japanische Messer eingelesen habe, geht das Messer erst einmal zurück. Vorher habe ich es aber nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Das Kaufargument war einerseits, dass die Käuferstimmen überaus positiv waren: Das Messer bietet für den Preis von ca. 50 Euro sehr viel. Andererseits ist das verwendete Material ein Messerstahl der mittleren Qualitätsklasse, welches auch von WMF in der Serie Spitzenklasse Plus verwendet wird. Das hat mich neugierig gemacht.

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Ersteindruck: die Verarbeitung
Die Aluminium Geschenk Verpackung macht durchaus was her. Für die dauerhafte Aufbewahrung ist das jedenfalls nichts. Aber für den Anfang ist das Santoku darin königlich gebettet und blinzelt den Hobbykoch mit seiner damaszener Klinge an. Jedoch darf man nicht erwarten, dass das Messer aus Damaststahl ist, sondern lediglich die oberste Schicht ist mit einer in Forenkreisen als „Damasttapete“ bezeichneter Schicht überzogen. Diese hauchdünne Schicht ist mehr was für das Auge, anstatt der Funktionalität. Daher muss man hier schon mal vorsichtig sein. Der Kern der Messerschneide besteht jedoch aus soliden VG-10 Stahl. Doch dazu komme ich später noch einmal.

Der Griff ist aus Hartholz. Bei meinem Messer war jedoch ein deutlicher Grad im Übergangsbereich zum metallischen Messerkörper zu spüren. Dies ist aber eigentlich mit das einzige Manko am Messer. Ansonsten war meine Klinge super geschliffen. Papier schneidet was wie Butter. Auch der Tomatenhaut-Test wurde bestens absolviert. Das Messer ist zudem sauber mit dem Griff verarbeitet (eingeleimt) und ist gut ausbalanciert.

Die Verarbeitungsqualität überzeugt, wenn man bedenkt, dass das Messer 50 Euro gekostet hat. Daher würde ich von dieser Seite das Messer als Geschenk für den Hobbykoch empfehlen. Die Frage ist jedoch, ob es trotz des „Damasteffekts“ mit anderen japanischen oder europäischen Messern mithalten kann?

Der Messerstahl
Das Messer bzw. der Kern der Klinge ist aus einem VG-10 Stahl gefertigt. Genauer gesagt aus X 100 Cr15MoV: Er enthält etwa 1 % Kohlenstoff und entspricht daher dem typischen japanischen Messerstahl. Bei korrekter Verarbeitung verfügt der Werkstoff eine Härte von 63 bis 65 HRC. So gibt es jedoch der Hersteller an. Es ist aber mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Klinge bei diesen niedrigen Kampfpreis von 50 Euro keinesfalls solche Werte erreicht. Trotzdem  ist der verwendete Stahl härter als bei europäischen Messern. Dadurch hat die Klinge das Potential einer sehr hohen Schärfe und Schnitthaltigkeit. Er entspricht daher dem deutschen Stahl der Legierung 1.1545.

Messerstahl Gräwe

Messerstahl Gräwe

Durch den Chromanteil ist die Klinge jedoch nicht so stabil und ist anfälliger für Korrosion. Daher sollte man unbedingt die Pflegehinweise des Herstellers beachten (z.B. nicht in die Spülmaschine, kein Schneiden auf Glasunterlagen, unmittelbares Reinigen nach der Benutzung…)

Vergleich mit WMF Messer der Serie Spitzenklasse Plus
Mein Kochmesser der Marke WMF Serie Spitzenklasse Plus hat ebenfalls ca. 50-60 Euro gekostet und besteht aus den in Europa oft verwendeten X50CrMoV15 Messerstahl. Er hat lediglich einen Kohlenstoffanteil von 0,5 % (daher X50). Weiterhin wurde das Material von WMF legiert, sodass es rostfrei ist. Es handelt sich also um beständigen Edelstahl, welcher nicht so sensibel auf die Spülmaschine reagieren soll (Dennoch niemals die Messer in die Spülmaschine geben). Das Material ist jedoch nicht so hart wie das der japanischen Messer. Mit einem HRC von 50-56 ist der Stahl geschmeidiger. WMF bewegt sich daher auf den schmalen Grad der Praxistauglichkeit. Einerseits bietet das Material eine höhere korrosionsbeständigkeit als der Stahl des Gräwe Messers, andererseits hält die Klinge jedoch nicht so lang ihre Schärfe.

Klinge WMF mit Messerstahl x50

Klinge WMF mit Messerstahl x50

Man sollt noch bedenken, dass man hier dauerhaft einen Schliff von 20-30° auf den Stahl bringen kann. Dieser Wert ist schlechter als der des japanischen X100 Stahl, welchen man mit einem Schneidewinkel von 15-25° schleifen kann. Dennoch besteht das europäische WMF Messer auch den Tomatentest, wobei es eben schneller an Schärfe verliert.

WMF Spitzenklasse Plus

WMF Spitzenklasse Plus

 

Fazit
Bei den Vergleich der Stahlarten bzw. härten kann man eher von einer subjektiven Entscheidung sprechen, anstatt eindeutig der harten japanischen, oder weicheren europäischen Klinge den Vorzug zu geben. Jedoch muss man abschließend erwähnen, dass man in der selben Preisklasse wie WMF ein solides japanisches Messer kaufen kann. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ist bei Gräwe also gegeben und man kann das Messer getrost von seiner Verarbeitungs- als auch von seiner Materialqualität kaufen.

Kritische Würdigung
Dieses Gräwe Santoku Messer hat eine klare Zielgruppe: den Hobbykoch, welcher sich durchaus mal was gönnen möchte und einen Ausflug in die japanische Messerwelt unternehmen möchte. Das Messer ist scharf und überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Jeder Koch, der selten bis nie mit scharfen Messern arbeitet, wird von seiner Schärfe begeistert sein. Dadurch entsteht beim Laien schnell der Eindruck, dass es sich um ein echt hochwertiges Messer handelt.

Kritisch sehe ich es jedoch, ob solch ein „Laie“ dauerhaft mit dem Messer glücklich wird: Wird er sich womöglich über die nachlassende Schärfe wundern? Wird er sich einen Wasserstein besorgen? Kennt er die Eigenheiten von dem härteren Stahl, welcher leichter zum Ausbrechen der Klinge bei unsachgemäßer Nutzung neigt?

Viel zu schnell wird aber von der Schärfe auf die Qualität geschlussfolgert. Die wahre Frage sollte aber sein, wie LANGE die Schärfe erhalten bleibt. Zwar ist man beim verwendeten Gräwe Stahl auf einem guten Weg, doch zurecht traut mancher Nutzer den Angaben des Herstellers nicht: Theoretisch hat das Messer eine Härte von ca. 65 HRC.  Die Nutzer sind sich einig, dass Qualität und die Qualitätssicherung einfach mehr als 50 Euro kostet. Daher ist nur der der Ruf der Messermarken wirklich überzeugend, welche sich schon Jahrzehnte lang auf den japanischen Messermarkt bewährt haben (z.B. Kai, oder Chroma). Dort kosten aber die Messer meist um die 150 bis 250 Euro…

Für Preis-Leistungsjäger und deutsche Normalköche besticht das Gräwe Messer. Jedoch sollte man nicht nur die Wahl, sondern auch die Pflege von Messern im Hinterkopf haben: Egal ob ein Mittelklasse WMF oder Gräwe Santoku Messer, unerlässlich ist der Schleifstein im eigenen Haus. Kein Material behält bei regelmäßiger Benutzung seine Schärfe. Ihr werdet stauen, wie scharf man ein günstiges Messer bekommen kann und wie schnell die Klinge aber auch wieder Stumpf sein wird. Ein Nachschleifen ist dann unausweichlich.

Eigene Bilder (Aufgenommen 30 mm Festbrennweite Nikon)

Bilder des Herstellers

Gräwe Santokumesser

Gräwe Santokumesser Geschenkverpackung

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Klinge

Gräwe Santokumesser Klinge

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Zahnbürstentest: Philips TriZon 5500 vs. Philips Diamond Clean

Meine Ex 
Bis zu meinem letzten Zahnarztbesuch hatte ich eine Braun Oral B Trizone 5000 genutzt, welche bis auf das andersartige Design der SmartWatch identisch mit der aktuellen 5500er Serie ist. Mein Zahnarzt riet mir als intensiver Kaffeetrinker eher zu einer Philips Schallzahnbürste, da man mit dieser noch besser den Plaque „wegsprengen“ kann. Hinzu kam, dass ich etwas enttäuscht von meiner Alten war: Ich habe sie vor 9 Monaten neu gekauft und die Leistung und „Reichweite“ des Akkus ließ schon wieder stark zu wünschen übrig. Dies war nur meine dritte Braun Oral-B Zahnbürste, welche ich wegen eines schwächenden Akkus verlassen würde.

Meine neue Liebe
Letztendlich habe ich mir die S-Klasse von Philips gekauft: Die DiamondClean. Ich habe mich einfach von der Schönheit, den klaren Linien und dem weißen Teint der Schallzahnbürste hinreisen lassen: Für ca. 120 Euro habe ich dann eine über Amazon gekauft. Angenommen, aufgemacht und ich war hin und weg. Den kauf habe ich bis heute nicht bereut. Nach 3 Wochen Benutzung kann ich langsam so meine Erfahrungen mitteilen

Philips vs. Braun

Philips Diamond Clean vs. Braun Oral-B Trizone

Kritische Würdigung der Oral-B von Braun
Bei der Trizone von Braun kosten die Bürsten deutlich weniger: Für 12 Euro bekommt man ein 4er Pack einfach Bürstenköpfe. Weiterhin finde ich, dass der externe Timer mit integrierter Uhr durchaus ein schönes Gadget für das Bad ist. Das Konzept ist ausgereift und funktioniert bestens. Was mich aber stark enttäuscht ist der qualitativ mindere Akku. Man könnte hier davon sprechen, dass der Hersteller ganz bewusst solch schwache Batterie (Dauer der Akkuleistung: 10 Tage) eingebaut hat. Zudem hast die Ni-Mh Technologie generell auch viele Nachteile. Der größte Kritikpunkt ist das Schwächen des Akkus nach ca. zwei Jahren. Danach muss man meist die Zahnbürste austauschen lassen. Das Gehäuse kommt eher sportlich und robust daher und hat eine qualitativ überzeugende Haptik. Ich möchte auch noch mal extern erwähnen, dass Braun Oral-B zum Weltkonzern Procter & Gamble gehört. Eine Firma, welche schon so einige Skandale hinter sich hat.

Die Marken von Procter&Gamble

Die Marken von Procter&Gamble

Ehrliche Worte zur Philips Diamond Clean
Ihr wisst, dass ich von der Philips Diamond Clean überzeugt bin. Positiv finde ich das schöne klare Design und die liebevoll gestalteten LED Anzeige, mit der die Programm angezeigt werden. Die Philips liegt im Gegensatz zur Oral-B  schlanker in der Hand und die Verarbeitung macht einen edleren Eindruck. Die Ladestation und vor allem das Reiseetui ist echt sehr Innovativ. Jetzt fehlt nur noch eine Auswertung des Putzens via Smartphone. Besonders toll finde ich, dass die Bürsten etwas länger als die von der Oral-B sind. dadurch komme ich mit meinen etwas größeren Kiefer bequem bis zu den hintern Backenzähnen. Zu guter letzte möchte ich noch den Leistungsstarken Akku loben. Dieser überzeugt, da er mich treu 3 Wochen lange ohne Nachladen beglücken kann. Das Verwenden der Lithium Ionen Technologie begrüße ich ebenfalls. Dennoch deutet sich aber in den Rezensionen im Netz bereits ab, das die Zahnbürste ebenfalls nach 2-3 Jahren vom Akku her Schlapp machen wird. Genau wie bei der Oral B ist der Akku nicht austauschbar. Hinzu kommt als negativ Punkt, dass mit ca. 20 Euro für vier Bürstenköpfe der langfristige Gebrauchspreis der Zahnbürste deutlich über dem der Oral B liegt.

Fazit
Ich glaube wenn man sich zwischen den Bürsten von Oral-B oder Philips entscheiden muss, dann spricht für Philips die bessere Akku Technologie. Ob diese jedoch im Langzeittest punkten kann, wird sich zeigen. Auch mit dem Reiseetui punktet Philips. Persönlich mag ich das Schallgeräusch lieber, als das „lautere“ Geräusch der normalen elektrischen Zahnbürste von Braun. Für die Braun spricht meiner Meinung nach der günstigere Bürstenpreis und die externe Funkanzeige.

 

TriZone 5000 / 5500

DiamondClean

Hersteller

Braun

Philips

Sitz Hersteller

USA

Niederlande

Preis bei Amazon (04/14)

99 Euro / 106 Euro

133 Euro

Standardgarantie

24 Monate

Kostenlose Garantieverlängerung durch Registrierung des Produkts

Ja, auf 36 Monate

Ja, auf 36 Monate

Timer

optische Zeitanzeige über externen Timer, 4 x 30 Sek (kurze Aussetzer des Reinigen)

4 x 30 Sek (kurze Aussetzer des Pulsieren der Borsten)

Programme

5 – Reinigen, Sensitiv, Pollieren, Massage, Tiefenreinigung

5 – Reinigen, Pollieren, Aufweisen, Massage, Sensitive

Beleuchtete Tasten

Ja

Ja

Beleuchtete Programmeanzeige

Nein

Ja

Andruckkontrolle

Ja mit optischen Signal

Nein

Aufbewahrung

Einfaches Reiseetui aus Kunststoff

Reisetui mit integrierten USB Ladegerät

Externe Zeitanzeige

Timer via Funk

Art

Elektrische Zahnbürste

Elektrische Schallzahnbürste

Seitwärtsbewegung

8.800

Pulsation

40000

31000

Aufsteckbürsten im Lieferumfang 

4

2

Akkuart

Ni-MH Akku

Li-Ion Akku

Akku Austauschbar

Nein

Nein

Lebensdauer des Akkus (Bei 2 x Täglich 2 Minuten Putzen)

bis zu 10 Tage

 

bis zu 21 Tage

Ladekontrollleuchte

Ja

Ja

Ladeart

Induktion

Induktion

Farbe

Türkis Silber

Weiß ODER Schwarz

Sonstiges Zubehör

Ladegerät, Smart Timer (Externe Zeitanzeige, Uhr, Kontrollanzeige), Reiseetui, Box für Lagerung von Bürsten

Ladegerät in Glasform, Reiseetui mit Ladefunktion über USB, USB Netzteil und Kabel

Bilder

Philips Diamond Clean vs. Braun Oral-B TriZone 5000 DSC_1401 DSC_1402 DSC_1403 DSC_1405 DSC_1406 DSC_1407 DSC_1408 DSC_1411

 

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HowTo: UMTS Stick an Router anschließen (DD-WRT)

Eine besondere Situation benötigt spezielle Soft- und Hardware
Als ich vor einigen Jahren  in meine neue Wohnung gezogen bin, wusste ich, dass ich wohl in ein DSL Loch ziehen werde. Das es aber selbst nach 5 Jahren danach kein terrestrisches Internet gibt – wer hätte das gedacht. Als Überbrückung bin ich damals in das Freie Bürgernetz Dresden eingestiegen. Das FBN versorgt große Teile des Stadtgebiets bis hin zu den angegliederten Randgemeinden mit Internet, indem es selber  Antennenplätze im Stadtgebiet angemietet hat und WLAN Richtfunkstrecken betreibt. Leider gab es im letzten halben Jahr immer wieder Probleme mit der Stabilität. Ob es nun am Netz oder an anderen lokalen „Störfrequenzen“ liegt, kann ich gar nicht so richtig sagen…

Netzabdeckung des FBN-DD e.V.

Netzabdeckung des FBN-DD e.V.

Jedenfalls habe ich seit ca. 5 Tagen meine Hardware für das Freie Bürgernetz etwas umkonfiguriert, sodass ich jetzt erfolgreich direkt über den Router eine Internetverbindung über das UMTS Netz herstellen kann. Die Basis liefert ein TL-WR1043ND, welcher mit der alternative Firmware DD-WRT geflasht ist. Diese erweitert den Funktionsumfang des Routers um ein vielfaches. Weiterhin bietet sich jetzt auch die Möglichkeit, einen UMTS Stick am USB Port des Geräts zu s betreiben. Damit kann ich mich direkt via Router mit dem Base 3G Netz verbinden und mein heimisches WLAN mit  5000er-7000er Netz versorgen.

Routeroberfläche DD-WRT

Routeroberfläche DD-WRT

 


Anleitung: UMTS Router
Damit ihr einen DD-WRT Router mit einem UMTS bzw. HSDPA Stick betreiben könnte, benötigt ihr einen mit DD-WRT geflashten Router, welcher auch ein USB Port hat. Mein Preis-Leistungstipp wäre da der vielerprobte TP-Link TL-WR1043ND. Nachdem auf dem Router DD-WRT läuft, gibt es folgende Schritte hin zum erfolgreichen Betrieb des Routers via UMTS:

1. Besorgt Euch einen passenden UMTS Stick. Ich selber habe mit den 1und1 Surfstick bzw. o2 Surfstick ZTE MF-190 für 10 Euro gekauft (Funktioniert bis 7,2MBit). Eine Liste mit unterstützten HSDPA bzw. LTE Sticks findet ihr hier: DD-WRT-UMTS-Sticks.

2. Besorgt Euch ein USB 2.0 Verlängerungskabel, damit ihr den UMTS Stick optimal zum Funkmasten ausrichten könnt. Dadurch hat er auch genügend abstand zu eventuell störenden Elektronik des Routers. Ideal ist ein Platz am Fenster mit direkter bzw. unter Umständen auch indirekter „Sicht“ zur nächsten Antenne. Die Standorte der Mobilfunkantennen findet ihr bei den Netzplänen der Anbieter. In einer wasserdichten Hülle kann man den UMTS Stick auch aus dem Fenster heraus hängen.

UMTS Stick in Wasserdichter Hülle

UMTS Stick in wasserdichter Hülle außerhalb des Fensters

3. Öffnet die Weboberfläche von DD-WRT und konfiguriert die Verbindungsdaten und schaltet die USB Funktion frei:

DD-WRT Setup: Mobile Broadband

DD-WRT Setup: Mobile Broadband

DD-WRT Setup: Services USB Einstellungen

DD-WRT Setup: Services USB Einstellungen

4. Unter Status – WAN könnt ihr dann noch die UMTS Verbindung Aufbauen.

DD-WRT Setup: Mit 3G Verbinden

DD-WRT Setup: Mit 3G Verbinden

 

 

 

 

 

 

 

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Geschwindigkeit Base UMTS in 01219 Dresden – Strehlen

Seit neusten besitze ich gleich zwei Base / ePlus UMTS Karten. Ich habe die letzten Tage mal ein paar Tests gemacht, damit ihr Euch ein Bild von der Geschwindigkeit machen könnt.  Base hat im März 2014 erst mit den LTE Ausbau angefangen und nutzt daher in der maximalen Übertragungsrate HSDPA. Dies kann sich aber ebenfalls im Stadtgebiet rund um dem Wasaplatz sehen lassen.

Wo sind die Sendemasten
In Strehlen gibt es einen zentralen Masten an der Christuskirche. Weiterhin ist am Campus einer, welche ebenfalls den Strehlener Teil am Wasaplatz versorgt. Hier eine Übersicht mit den Sendemasten an der Christuskirche und an der Ackermannstraße. Ihr könnt auch selber schauen, wo der nächste Funkmast in Eurer nähe ist: ePlus Webseite

Base Sendemasten 01219 Dresden

 

Meine Messwerte
Ich selber wohne unweit des Wasplatzes in einer Dachgeschosswohnung mit DIREKTER freien Sicht auf die Christuskirche. Folgende Werte habe ich:

Samstag, 26.04.14 um 14:20 Uhr

Samstag, 26.04.14 um 14:20 Uhr

 

Bildschirmfoto 2014-03-20 um 11.04.00 Bildschirmfoto 2014-03-20 um 10.58.20 Bildschirmfoto 2014-03-20 um 09.28.53 Bildschirmfoto 2014-03-20 um 08.11.32 Bildschirmfoto 2014-03-19 um 21.58.20 Bildschirmfoto 2014-03-22 um 11.02.04

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Auch Nerds müssen mal Bügeln

Eine Dampfbügelstation von Philips im Test
Es ist schon komisch, wenn ich heute über das Pro- und Kontra von Bügeleisen bzw. Dampfbügelstationen schreiben. In der letzten Woche hatte ich eine Bügelstation von Philips zum testen bekommen. Ich möchte Euch davon Berichten. Es ist die neuste Dampfbügelstation  PerfectCare Aqua GC8640/02, welche erst im Herbst diesen Jahres auf den Markt gekommmen ist. Philips setzt damit erfolgreich seine Tradition fort, gute Dampfbügelstationen auf den Markt zu bringen.

Philips GC8640/02

Philips GC8640/02

Mein Fazit
Es lohnt sich, wenn man viel Bügelt. Die GC8640 hat mich überzeugt, weil

  • man wegen der durchdachten Entkalkungsfunktion mit normalen Leitungswasser arbeiten kann, ohne dass man lästiger Chemie einsetzen muss bzw. mit Destillierten Wasser arbeiten muss.
  • sie echten Dampfpower hat und nicht lange vorheizen muss (etwa 2-3 Minuten)
  • der Wassertank mit 2,2 Liter schön groß ist
  • man sich keinen Kopf über die Bügeleisentemperatur machen muss bzw. das Material, welches man Bügelt – es wird automatisch geregelt
  • weil man durch die Technik viel schneller und effektiver als mit einen herkömmlichen Bügeleisen arbeiten kann – große Zeitersparnis und Komfortgewinn

Vergleich: Dampfbügeleisen vs. Dampfbügelstation
Im Verlauf meines Tests habe ich die Station mit meinen herkömmlichen Dampfbügeleisen verglichen und habe folgende Vor- und Nachteile gefunden.

Dampfbügelstation

Pro

  • „Halbautomatisches Bügeln“ – keine Temperatur regeln, nicht auf die Stoffart achten (Patent: Optimal Temp bei Philips)
  • Schnelles Bügeln: Einmal darübergefahren und schon ist die Sache glatt
  • Großer Wassertank
  • das Bügeleisen ist leichter und kompakte, als ein „großes Dampfbügeleisen“
  • Gefahrloses Bügeln: Es gibt Stationen mit Sicherheitsschalter, damit sich die Station nach 3 Minuten ausschaltet, wenn man das Bügeleisen auf den Bügelbrett vergisst.
  • Vertikales Bügeln von hängender Wäsche ist durch das Plus an Dampf noch einfacher möglich

Kontra

  • Hoher Anschaffungspreis von ca. 200-250 Euro
  • Teilweise ist das Bügeln aufgrund des Dampfstoßes etwas gewöhnungsbedürftig: Lauter und etwas feuchter (wobei die Wäsche schon schranktrocken bleibt, aber die Luftfeucht im Raum am Bügelbrett ist etwas tropischer)

Dampfbügeleisen

Pro

  • Niedriger Anschaffungspreis von ca. 50-100 Euro
  • Für Wenig-Bügler wohl die Ökonomischere Version
  • Leises Bügeln ohne viel Ratten von Pumpen

Kontra

  • Bügeln dauert länger, da man hauptsächlich nur mit den Heißen Eisen Bügelt
  • Man muss sich einen Kopf machen, welche Temperatur man wählt und welche Stoffart man bügelt
  • Das Bügeleisen der Station gleitet meiner Meinung nach Besser (vielleicht liegt es am Gewicht und der kompakteren Bauart)
Vertikal Bügeln

Vertikal Bügeln

Gesamtfazit
Ich selber bin hin und hergerissen. Wer wenig Bügelt sollte sein Dampfbügeleisen weiter benutzen. Wer mehrmals die Woche bzw. nach jeder Wäsche zum Bügeleisen greifen muss, der wird mit der Dampfbügelstation mit Sicherheit Glücklicher denn, „Durch Feuchtigkeit quellen die Fasern auf und lassen sich leichter formen. Dampf lässt die Fasern noch besser quellen, so geht das Bügeln zwar nicht von selbst, aber doch leichter. Weiteres Plus: Durch Bedampfen von der Seite lassen sich nicht mehr ganz taufrische Kleidungsstücke auffrischen, wenn man das Bügeleisen senkrecht hält. So verschwinden kleinere Knitter, ohne dass man das Bügelbrett herausholen muss.“ (Aus „Konsument“ Nr. 03/09 vom 01.03.2009 Seite: 23 Artikel: Mit Volldampf)

 

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Stromsparen zu Hause – Den Verbrauch vor Augen

In der letzten Zeit häufen sich ja die Berichte über steigende Strompreise. Was kann man  dagegen tun? Ich denke da es auf dauer nicht günstiger wird, kann man nur mit ein paar Einkäufen kontern, welche aber durchaus sinnvoll sind. Ich möchte Euch hier ein paar Dinge vorstellen, welche ich mir in der letzten Zeit gekauft habe. Sie helfen primär den Standby Strom zu senken und den laufenden Strom zu senken.

Ein Gefühl für den Strom bekommen
Das kann man am besten mit Stromzählern bekommen, welche man zwischen dem Gerät und der Steckdose stecken kann. Es gibt zwei Varianten: Die eine, welche direkt an der Steckdose die Verbrauchswerte anzeigt. Jedoch eine noch praktischere Version bringt der Anbieter Belkin raus: Das Belkin Energiekosten-Messgerät. Eines aber Vorweg, im Gegensatz zu anderen Energiemonitoren, kann das Gerät von Belkin keinen  Kilowattstunden Verbrauch im Verhältnis zur Zeit aufzeigt, sondern allein den monatlichen oder jährlichen Kosten in Euro, welchen das angeschlossene Verbrauchsgerät errechnet. Dies geschieht auf Basis einer einmaligen Programmierung.

Die Vorteile immer vor Augen
Ich bevorzuge dieses Gerät, da einmal der Monitor sozusagen Extern ist. Daher ist er auch optimal für große Verbrauchsgeräte, welche die dahinterliegende Steckdose verdecken. Zusätzlich mag ich es auch, dass man direkt weiß, wie viel Geld man verbraucht. Man braucht nicht erst irgendwie umrechnen oder sich mit Kilowattstunden abgeben. Ich finde, dies ist ein mehr auf den Anwender rorientierter Weg, welchen Belkin hier einschlägt. Soszusagen der Apple unter den Geräten. Ich als normale und nicht Technikstudent, möchte nicht erst noch lästige Umrechnungen vornehmen oder hinter Schränke klettern. Und das für nur ca. 27 Euro.

Belkin Conserve Insight Energiekosten-Messgerät

Belkin Conserve Insight Energiekosten-Messgerät

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Musik Auflegen am MacBook Air mit Mac OS Mountain Lion

In der Vergangenen Woche war ich auf einer Hochzeit zu Gast. Dabei habe ich schon zum Wiederholten male für gute Stimmung während des Tanzens gesorgt. Als DJ habe ich bisher mit meinem MacBook Air direkt mit iTunes gearbeitet. Dann war vor gut 4 Wochen im Mac Appstore ein DJ Programm im Angebot. Ich habe zugeschlagen und konnte es das erste mal an diesen Wochenende testen. Was soll ich sagen, es lohnt sich.

Das Programm DJay
Das Programm DJay gibt es im Appstore und es kostet dort ca. 16 Euro. Es lohnt sich, in dieses Programm zu investieren, da es eine Menge Funktionen bietet, welche das Auflegen extrem erleichtern. Ihr könnt sich euch einfach auf der Webseite des Entwicklers anschauen. Persönlich möchte ich einfach noch mal die iTunes Integration hervorheben, da DJay auch mit Titeln zusammen arbeitet, welche durch das etwas ältere iTunes DRM verschlüsselt sind. Zwar kann man nur Eingeschränkt mit den DRM Tracks arbeiten, aber dass man sie nicht in der Tonlage und in der Geschwindigkeit verändern kann stört mich weniger. Die Zusammenarbeit mit den geschützten MP3s unterscheidet das App von so mancher Freeware und ich war daher gerne bereit, Geld in das Programm zu investieren.

Die benötigte Hardware
Damit man Live Musik über die Anlage spielen kann und parallel dazu Musik hören kann, benötigt man am MacBook Air einen zweiten Audio-Ausgang. Da das MacBook nur einen hat, bietet sich der Einsatz einer externen USB Soundkarte an. Persönlich nutze ich Mac OS Mountain Lion und daher habe ich mich für die Creative Sound Blaster USB Soundkarte entschieden. Sie wird von Mountain Lion (Mac OS 10.8) direkt via Pflug-and-Play unterstützt. Die Soundkarte sorgt dabei für den Saalklang, währenddessen ich mit dem Onboard-Audio-Ausgang die nächsten Tracks am Kopfhörer „vorhören“ kann.
Dadurch hat man einfach die Möglichkeit abzuwägen, ob ein unbekannter Liedwunsch aus der Tanz-Gesellschaft zur Stimmung passt, oder ob man ihn eher ignorieren sollte. Daher empfehle ich jeden den kauf einer solche USB Soundkarte, welche nur etwa 20-30 Euro kostet.

Zukünftige Investitionen?
Um noch professioneller aufzulegen bietet es sich dann an, die nächste Investition im Auge zu behalten. Die Software DJay kann man auch gemeinsam mit Midi DJ Controllern zusammenarbeiten. Somit hat man tatsächlich vor sich ein paar Turntables, mit denen man seine Digitale Musik per Hand mixen kann. Ich werde mir eventuell mal das Vestax Spin holen.  Es ist direkt für das Programm DJay entwickelt worden.
Als Preistipp möchte ich aber noch das ebenfalls untersützte Deck von Hercules nennen (für nur 65 Euro bekommt man das Hercules DJ Control MP3 e2 Turnhalle). Durch den Einsatz dieser USB Midi Controllern benötigt man meistens keine externe USB Soundkarte mehr.

Weitere DJay Kompatible DJ Midi Controller
DJay arbeitet mit vielen Midi Decks zusammen. Eine Auswahl möchte ich aber noch einmal nennen

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Pro und Kontra Fitbit Ultra

Ich habe mir etwa vor 4 Wochen einen Fitbit Ultra Tracker gekauft. Er hat bei Amazon ca. 100 Euro gekostet und ich war echt gespannt, wie sich mein Leben so mit dem Tracker entwickeln wird. In der Tat, merke ich Veränderungen: So habe ich ca. 5 kg abgenommen, steige Treppen, vermeide Fahrstühle und habe ein Gefühl für die Kalorien einer Mahlzeit bekommen.

Das Konzept des Fitbits

Hier kommt nun mein Zwischenfazit, welches ich in Form eine Pro-Kontra Liste erstellen möchte:

Pro

  1. Der Fitbit ist klein und sieht echt schlicht, aber hochwertig aus.
  2. Der FitBit ist selber ein Art Klammer, womit er sich selbst an Kleidungsstücke fest macht, weiterhin gibt es für dickeren Stoff noch einen Halteclip. bei beiden Versionen brauch man sich keine Gedanken um den Halt machen. Selbst bei bewegungsreichen Aktivitäten brauch man keine Angst haben, dass man ihn verliert.
  3. Der Fitbit ist verspielt: man sieht über eine kleine wachsende oder stagnierende Blume, ob man aktiv war oder nicht. Man bekommt kleine eMails, mit kleinen Fitnessmedaillen: So zeigt es an, wenn man den Eifelturm erklommen hat oder andere große Gebäude, Türme… Er macht Spaß und motiviert einen, sich mehr zu bewegen.
  4. Der FitBit lässt sich Kabellos mit dem Rechner synchronisieren
  5. Die Funktion des Schrittzählers ist ausgereift. Der ist in der Tat sehr genau.
  6. Der FitBit kann nicht nur Schritte, sondern kann auch gestiegene Stockwerke erfassen und kann auch als Schlaf Tracker am Handgelenk benutzt werden
  7. FitBit bietet ein großartiges Online Portal mit guten Analysetools der Aktivitäten, der Gewichtsverlaufs.
  8. Passend zum Onlineportal gibt es eine Smartphone App für Android und iPhone OS.
  9. Zu FitBit gibt es eine Lebensmitteldatenbank, mit den man seine zu sich genommenen Speisen tracken kann. Dadurch hat man seine Kalorien immer im Blick und kann sich auf sein Gewichtsplan konzentrieren. Am Ende des Tages sieht man immer, ob man sein Zeitplan einhält, oder nicht. Hohe Transparenz, welche echt motivieren kann, mal auf ein Bier zu verzichten.
  10. FitBit ist direkt: Man kann sofort nach jeder Synchronisation sehen, wie es um seinen Körper steht. Diese ist wie das Cockpit für seinen eigenen Körper.

Kontra 

  1. Es gibt zur Zeit keine Deutsche Lebensmitteldatenbank: Meiner Meinung nach wollten die Investoren, einfach nur sehen, dass das Gerät seit Mai auch in Europa zu haben ist. Es besteht einfach ein Markt für solch ein Gerät, da es keine Konkurrenz gibt.Hier würde ich mir dringend wünschen, dass es nicht nur eine Deutsche Verpackung gibt, sondern eine angepasste deutsche Lebensmitteldatenbank.
  2. Der Start der Lebensmitteldatenbank wurde schon zweimal verschoben. Zur Zeit (Juni 2012) liest man in den Foren bzw. auf der FB Seite von September 2012.
  3. Jeder schläft anders: Das Armband für das Fitbit ist eine bequeme Lösung. Jedoch ist die Bewegung im Schlaf nicht unbedingt ein Indikator, ob man einen guten oder schlechten schlaf hatte.
  4. Jeder Verbrennt anders die Kalorien. Natürlich kann man von den Schritten und die Schrittdichte pro Minute auf die Kalorien schließen. Jedoch wäre es wichtiger, dass man zusätzlich noch die Herzfrequenz tracken kann.
  5. Für 100 Euro könnte man mehr erwarten: Wieso unterscheidet sich der Schrittzähler nur bezüglich seiner Sync Funktion und Online Plattform von seinen Mitbewerbern? Wieso wurde nicht direkt ein GPS Chip mit eingebaut, welcher die Distanz trackt.
  6. Der Tracker ist nicht Wasserdicht, daher nicht für Sportarten im und am Wasser geeignet. Schweiß ist allerdings kein Problem für das kleine Gerät.
  7. Das Tranken der Stockwerke ist nicht fehlerfrei. hier werden des öfteren mal ein paar Stockwerke ausgelassen (als DHL Mitarbeiter habe ich das bei meiner Tour öfters beobachten können)
  8. Der Tracker kann nicht von unterwegs direkt über das Smartphone gesynct werden. Es bedarf immer dem Programm für Mac OS oder Windows, dem Verbindungskabel und einer Internetverbindung.
  9. Menn ich eine Strecke mit dem Auto oder Fahrradfahrer, dann muss ich dies über die Smartphone App eingeben. Wieso hat der Fitbit nicht zwei Schalter mehr, wo ich zwei zugewiesene Aktivitäten ähnlich wie beim Schlafen, starten und stoppen kann?
  10. Von der Online Plattform Fitbit gibt es irgendwie keine API, wo man externe Dienste einbinden kann. Ich wünschte mir, dass zum Beispiel Nike+ oder Runkeeper (GPS Tracker für das Laufen) mit Fitbit sprechen. Fitbit kann die Daten nur ausgeben, aber man kann nichts externen einspeisen.
  11. Durch die LED Anzeige (Anzeige von: Schritten, Entfernung, Stockwerken, Kalorien, Uhrzeit und die Blume)  am Gerät kann man sein Aktivitätsstatus auch direkt von Unterwegs auswerten.
  12. Die Software für den Mac ist irgendwie rudimentär. Sie funktioniert und er synct seid einem Monat mit nur einen Aussetzer, jedoch muss man für das Firmware Update über das Terminal ausführen. Das ist irgendwie wie zu MS Dos Zeiten.
  13. Die Batterie hält nur 4-5 Tage. Das ist meiner Meinung nach zu wenig. Die Konkurenz wie das das Jawbone Up schafft da 10 Stunden.
  14. Die iphone App ist noch nicht so richtig ausgereift. es kommt öfters zu Sync Konflikten zwischen der App und der Onlineplattform

Mein Fazit nach 30 Tagen mit dem FitBit

Nachdem vor etwa 30 Tagen mein Fitbit von Amazon gekommen ist war ich echt gespannt. Ich habe mir extra länger Zeit genommen, um das Gerät zu testen. Das Ergebnis ist, dass ich den Kauf nur empfehlen kann. Ich als weniger Sport begeisterte Person wurde echt zum kleinen Sportler. Das hat selbst meine Freundin in unseren ganzen Beziehungsjahren noch nicht geschafft.

Auch wenn es noch so manchen Bug gibt, wird sich dies sicher in der kommenden Zeit erledigen. Wer etwas Englisch kann, wird das große Funktionspaket mit der Lebensmitteldatenbank voll ausnutzen können. Durch das Aktivitäts und Nahrungsmittel Monitoring wird man steht positiv motiviert, sich mehr zu bewegen und bewusster zu essen. Persönlich habe ich bereits 5 Kilogramm mit meinem Fitbit abgenommen. Also Kaufen.

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Digital Receiver COMAG SL 90 HD mit neuer Firmware flashen

Gründe für einen neuen Digital Receiver
Ende April wird das Analoge Satelliten Fernsehen über Astra eingestellt. Daher muss man zwingend einen neuen Receiver kaufen, wenn man alle Sender weiterhin schauen möchte. Hintergrundinfos.

Ich empfehle beim Kauf die Marke Comag. Die Receiver sind von der Hardware her ausgereift, es gibt einen deutschen Hersteller Support. Weiterhin gibt es für fast alle Receiver der Marke verbesserte Firmware Version, mit denen sie in weniger als 10 Minuten mehr aus ihren Receiver herausholen können. So kann man zum Beispiel beim Comag SL 85 die Funktionen des SL 90 freischalten.

Gründe für das Flashen
Ich habe mir daher letzte Woche meinen Comag SL 90 HD Receiver gekauft. Dieser ist zwar ein ordentlicher Receiver von der Hardware her, dennoch gibt es so manche Software Probleme. Teilweise läuft die Time Shift Funktion nicht so gut, weiterhin kann er keine Files vom angesteckten USB Medium abspielen. Die positive Nachricht ist aber, dass es im Netz eine große Community gibt, welche alternative Firmware Versionen zur Verfügung stellt, damit man mehr aus seinen SL 90 heraus holen kann.

Ich werde demnächst noch mal einen Artikel schreiben, wo ich die Vorteile noch mal näher beleuchte.

Der SL 90 in der HD und HD+ Version
Ihr solltet beim kauf darauf achten, dass ihr den SL 90 NICHT in der HD+ Ci+ Version kauft. Dieser Receiver bietet nicht die Möglichkeit ein Firmware Update via USB zu machen. Kauft Euch daher den SL 90 HD.

Schritt für Schritt Anleitung

1. Passenden Receiver Kaufen

2. Version bestimmen: eE gibt den SL 90 HD welche mit einem, und welche mit zwei Scart Anschlüssen. Ich beziehe mich bei meiner Beschreibung auf den COMAG mit ZWEI Scart Anschlüssen.

3. Wenn ihr einen Comag mit Zwei Anschlüssen habt, dann könnt ihr diesen Firmwarefile herunterladen (ACHTUNG. Ich müsst Euch wohl vorher beim Forum kostenlos registrieren)

4. Speichert diesen auf einen FAT32 formatierten USB Stick

5. Steckt diesen in euren Angeschalteten SL 90 HD hinein.

6. Ruft das Menü auf –> Einstellungen –> Software Update –> USB Update wählen. Schaltet die Funktion mit den Standard Code 0000 (4 x die Null) frei.

7. Lasst das Update laufen und trennt weder die Stromversorgung vom Receiver, noch solltet ihr Euer USB Medium herausziehen.

8. Wartet den Neustart des Geräts ab.

9. Setzt es noch mal auf die Werkseinstellungen zurück

10. Fertig. Ihr könnt jetzt mit der neuen Firmware Arbeiten, welche Euch mehr Freiheiten gibt.

Welche Modelle können noch geflasht werden?
Über die Community Comag.tv werden eine Vielzahl von modifizierten Firmware Files für unterschiedliche Geräte der Firma Comag aufgelistet. Die Firmware für andere Modelle von Comag könnt ihr hier herunterladen.  Folgende Geräte können u.a. geflasht werden.

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