Kategorie-Archiv: Konsum

Geomag Pro Wiki für Nerds

Am Wochenende habe ich die Magnetbaukästen der Schweizer Firma Geomag für mich entdeckt. Eigentlich habe ich nur mit meinen Kleinen einen Kinderbetreuungsraum aufgesucht, wo das Spielzeug im Schrank stand. Und direkt habe ich mich darin verliebt. … und mir ein paar Sets neu und gebraucht bestellt.

Da das Spielzeug schon über ein Jahrzehnt auf dem Markt ist und sich den Ruf als Klassiker zurecht verdient hat, gibt es auch verschiedene Produktlinien. Angefangen bei der Linie Classic für Kinder bis hin zur Pro Serie für die ambitionierten Baukünstler. Ich habe mich für den Kauf der Pro Serie entschieden. Doch bevor es an den Einkauf ging, musste ich mir noch etwas Informationen im Netz zusammensuchen. Ich möchte dieses persönliche Wiki mit euch teilen:

Geomag Wiki für Neueinsteiger (Quelle)

Firmensitz: Novazzano, Schweiz.

Produzent Geomagworld SA

Jahr der Erfindung: Im Mai 1998

Material:  Neodym Magneten, die in einem Polypropylene Körper stecken. Die Kugeln sind aus Metall, das in den 1990er Jahren vernickelt wurde. Aufgrund neuer Gesetze wird heute auf die Verwendung von Nickel verzichtet.

Konkurenzprodukte (Teilweise mit anderer Stablänge, daher nicht kompatibel. Bei billigeren Produkten ist die Stärke der Magnete schwächer und auch die Verarbeitungsqualität ist schlechter. Größere Bauten sind nur mit der Geomag oder Supermag Serie zu realisieren.)

  • Madmag
  • Magic Joint
  • Magmax
  • Magnetix
  • Magnext
  • Magstix
  • Magz
  • Supermag
  • Xmag

Länge der Stäbe Geomag Pro 27 mm, Geomag Classic 58mm (Beide Systeme sind daher NICHT kompatibel)

Produktlininen Geomag Classic und Gemag Pro. Innerhalb der zwei Produktlinien gibt es ebenfalls noch verschiedene Versionen, welche sich hauptsächlich in der material und Farbgestaltung her unterscheiden.

Geomag Pro
Die Professionel Linie des Herstellers. Gedacht für die Altersgruppe ab 14 Jahren. Die Stäbe sind kürzer (27mm) und die Magnete sind stärker, sodass man auch größere Konstruktionen realisieren kann.  Zusätzlich zu den Kugeln und Stäben kann man noch Panels kaufen, welche die Zwischenräume der Konstruktion verschließen können. damit können geschlossene Körper gebaut werden.

Geomag Pro Panels

Geomag Pro Panels

Innerhalb der Pro Serie gibt es zwei Farbeditionen: Einerseits die Serie Color mit farbigen Stäbchen und die Serie Metal mit Magnetstäben in der Farbe blaumetallic.

Geomag Pro Color

Geomag Pro Color

 

Geomag Pro Metal

Geomag Pro Metal

Supermag vs. Geomag
Wurde ebenfalls bis 2003 von der Firma PlastWood produziert. Beide Sets kamen also aus den selben Haus. Geomag hat ab 2003 eine eigene Produktion gestartet und ist heute Konkurrent von Supermag. Supermag und Geomag sind wohl sehr ähnlich, wobei es bei Supermag auch kurze Stäbe mit 10mm, 14,4mm  und 25,7mm gibt. Durch die verschiedenen längen ist man flexibler in der Gestaltung. Die Enden der Geomag sind etwas dicker.
Manche Nutzer sagen, dass bei Supermag die Magnete nicht so stark seien und eher nachlassen würden. Das Geomag System soll besser verarbeitet sein, meinen die einen. Andere finden keinen Unterschied von der Qualität. Dieser nicht existierende Unterschied würde auch der Preis bestätigen. Die Preise waren von beiden System sehr ähnlich im höheren Preissegment angesiedelt.
Im Jahr 2003 war die Qualität und Verarbeitung noch relativ gleich. Doch heute, in den 2010er Jahren haben beide Firmen ihr Produkt weiterentwickelt und ich würde sagen, dass die Systeme zueinander nicht kompatibel sind. Geomag bei Amazon Supermag bei Amazon.

Zusätzlicher Lesestoff Wissenswertes über die Serie Geomag Pro auf Ebay.

 

 

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Lohnt sich das Gräwe Damaszener Santokumesser?

Das Gräwe Santokumesser
Die Tage habe ich mir das Gräwe Santokumesser bestellt. Meine bisherigen Messer mussten zum Schärfen und ich wollte mal was neues für den Übergang. Heute ist es dann eingetroffen. Da ich mich in der Zwischenzeit noch mehr in das Thema japanische Messer eingelesen habe, geht das Messer erst einmal zurück. Vorher habe ich es aber nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Das Kaufargument war einerseits, dass die Käuferstimmen überaus positiv waren: Das Messer bietet für den Preis von ca. 50 Euro sehr viel. Andererseits ist das verwendete Material ein Messerstahl der mittleren Qualitätsklasse, welches auch von WMF in der Serie Spitzenklasse Plus verwendet wird. Das hat mich neugierig gemacht.

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Ersteindruck: die Verarbeitung
Die Aluminium Geschenk Verpackung macht durchaus was her. Für die dauerhafte Aufbewahrung ist das jedenfalls nichts. Aber für den Anfang ist das Santoku darin königlich gebettet und blinzelt den Hobbykoch mit seiner damaszener Klinge an. Jedoch darf man nicht erwarten, dass das Messer aus Damaststahl ist, sondern lediglich die oberste Schicht ist mit einer in Forenkreisen als „Damasttapete“ bezeichneter Schicht überzogen. Diese hauchdünne Schicht ist mehr was für das Auge, anstatt der Funktionalität. Daher muss man hier schon mal vorsichtig sein. Der Kern der Messerschneide besteht jedoch aus soliden VG-10 Stahl. Doch dazu komme ich später noch einmal.

Der Griff ist aus Hartholz. Bei meinem Messer war jedoch ein deutlicher Grad im Übergangsbereich zum metallischen Messerkörper zu spüren. Dies ist aber eigentlich mit das einzige Manko am Messer. Ansonsten war meine Klinge super geschliffen. Papier schneidet was wie Butter. Auch der Tomatenhaut-Test wurde bestens absolviert. Das Messer ist zudem sauber mit dem Griff verarbeitet (eingeleimt) und ist gut ausbalanciert.

Die Verarbeitungsqualität überzeugt, wenn man bedenkt, dass das Messer 50 Euro gekostet hat. Daher würde ich von dieser Seite das Messer als Geschenk für den Hobbykoch empfehlen. Die Frage ist jedoch, ob es trotz des „Damasteffekts“ mit anderen japanischen oder europäischen Messern mithalten kann?

Der Messerstahl
Das Messer bzw. der Kern der Klinge ist aus einem VG-10 Stahl gefertigt. Genauer gesagt aus X 100 Cr15MoV: Er enthält etwa 1 % Kohlenstoff und entspricht daher dem typischen japanischen Messerstahl. Bei korrekter Verarbeitung verfügt der Werkstoff eine Härte von 63 bis 65 HRC. So gibt es jedoch der Hersteller an. Es ist aber mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Klinge bei diesen niedrigen Kampfpreis von 50 Euro keinesfalls solche Werte erreicht. Trotzdem  ist der verwendete Stahl härter als bei europäischen Messern. Dadurch hat die Klinge das Potential einer sehr hohen Schärfe und Schnitthaltigkeit. Er entspricht daher dem deutschen Stahl der Legierung 1.1545.

Messerstahl Gräwe

Messerstahl Gräwe

Durch den Chromanteil ist die Klinge jedoch nicht so stabil und ist anfälliger für Korrosion. Daher sollte man unbedingt die Pflegehinweise des Herstellers beachten (z.B. nicht in die Spülmaschine, kein Schneiden auf Glasunterlagen, unmittelbares Reinigen nach der Benutzung…)

Vergleich mit WMF Messer der Serie Spitzenklasse Plus
Mein Kochmesser der Marke WMF Serie Spitzenklasse Plus hat ebenfalls ca. 50-60 Euro gekostet und besteht aus den in Europa oft verwendeten X50CrMoV15 Messerstahl. Er hat lediglich einen Kohlenstoffanteil von 0,5 % (daher X50). Weiterhin wurde das Material von WMF legiert, sodass es rostfrei ist. Es handelt sich also um beständigen Edelstahl, welcher nicht so sensibel auf die Spülmaschine reagieren soll (Dennoch niemals die Messer in die Spülmaschine geben). Das Material ist jedoch nicht so hart wie das der japanischen Messer. Mit einem HRC von 50-56 ist der Stahl geschmeidiger. WMF bewegt sich daher auf den schmalen Grad der Praxistauglichkeit. Einerseits bietet das Material eine höhere korrosionsbeständigkeit als der Stahl des Gräwe Messers, andererseits hält die Klinge jedoch nicht so lang ihre Schärfe.

Klinge WMF mit Messerstahl x50

Klinge WMF mit Messerstahl x50

Man sollt noch bedenken, dass man hier dauerhaft einen Schliff von 20-30° auf den Stahl bringen kann. Dieser Wert ist schlechter als der des japanischen X100 Stahl, welchen man mit einem Schneidewinkel von 15-25° schleifen kann. Dennoch besteht das europäische WMF Messer auch den Tomatentest, wobei es eben schneller an Schärfe verliert.

WMF Spitzenklasse Plus

WMF Spitzenklasse Plus

 

Fazit
Bei den Vergleich der Stahlarten bzw. härten kann man eher von einer subjektiven Entscheidung sprechen, anstatt eindeutig der harten japanischen, oder weicheren europäischen Klinge den Vorzug zu geben. Jedoch muss man abschließend erwähnen, dass man in der selben Preisklasse wie WMF ein solides japanisches Messer kaufen kann. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ist bei Gräwe also gegeben und man kann das Messer getrost von seiner Verarbeitungs- als auch von seiner Materialqualität kaufen.

Kritische Würdigung
Dieses Gräwe Santoku Messer hat eine klare Zielgruppe: den Hobbykoch, welcher sich durchaus mal was gönnen möchte und einen Ausflug in die japanische Messerwelt unternehmen möchte. Das Messer ist scharf und überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Jeder Koch, der selten bis nie mit scharfen Messern arbeitet, wird von seiner Schärfe begeistert sein. Dadurch entsteht beim Laien schnell der Eindruck, dass es sich um ein echt hochwertiges Messer handelt.

Kritisch sehe ich es jedoch, ob solch ein „Laie“ dauerhaft mit dem Messer glücklich wird: Wird er sich womöglich über die nachlassende Schärfe wundern? Wird er sich einen Wasserstein besorgen? Kennt er die Eigenheiten von dem härteren Stahl, welcher leichter zum Ausbrechen der Klinge bei unsachgemäßer Nutzung neigt?

Viel zu schnell wird aber von der Schärfe auf die Qualität geschlussfolgert. Die wahre Frage sollte aber sein, wie LANGE die Schärfe erhalten bleibt. Zwar ist man beim verwendeten Gräwe Stahl auf einem guten Weg, doch zurecht traut mancher Nutzer den Angaben des Herstellers nicht: Theoretisch hat das Messer eine Härte von ca. 65 HRC.  Die Nutzer sind sich einig, dass Qualität und die Qualitätssicherung einfach mehr als 50 Euro kostet. Daher ist nur der der Ruf der Messermarken wirklich überzeugend, welche sich schon Jahrzehnte lang auf den japanischen Messermarkt bewährt haben (z.B. Kai, oder Chroma). Dort kosten aber die Messer meist um die 150 bis 250 Euro…

Für Preis-Leistungsjäger und deutsche Normalköche besticht das Gräwe Messer. Jedoch sollte man nicht nur die Wahl, sondern auch die Pflege von Messern im Hinterkopf haben: Egal ob ein Mittelklasse WMF oder Gräwe Santoku Messer, unerlässlich ist der Schleifstein im eigenen Haus. Kein Material behält bei regelmäßiger Benutzung seine Schärfe. Ihr werdet stauen, wie scharf man ein günstiges Messer bekommen kann und wie schnell die Klinge aber auch wieder Stumpf sein wird. Ein Nachschleifen ist dann unausweichlich.

Eigene Bilder (Aufgenommen 30 mm Festbrennweite Nikon)

Bilder des Herstellers

Gräwe Santokumesser

Gräwe Santokumesser Geschenkverpackung

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Klinge

Gräwe Santokumesser Klinge

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Erfahrung: vorzeitige Portierung von T-Mobile zu Vodafone mit Sparhandy

Vorzeitiger Wechsel von T-Mobile zu Vodafone
Ich habe gestern ein neues Handy bei Sparhandy bestellt. Dabei habe ich die Option „Vorzeitige Portierung“ gewählt, da mein existierender Vertrag erst 7 Tage NACH dem Aktionszeitraum auslaufen würde. Dadurch würde ich mir meinen Vertrags-Bonus verspielen. Ich möchte Euch im Artikel einfach dokumentieren, wie lange es dauert, bis mein Vertrag „vorzeitig“ Sortiert wurde.
Jedoch muss man auch erwähnen, dass gerade die Vorweihnachtszeit ist und da das Endjahresgeschäft bei den TelKo`s läuft. Daher kann sich mein Prozess noch etwas länger hinziehen, als es eventuell über das Jahr der Fall wäre.

Erfahrung aus der Praxis

Gesamtdauer bis jetzt: ca. 30 Tage (Antrag und vorzeitige Portierung 10 Tage, Warten auf Hardware X-Tage)

06.01.2015 – Mitteilung von Sparhandy, das man iPhone versendet wurde. Bestellt habe ich es vor 30 Tagen, der Vertrag wurde vor 20 Tagen aktiviert. Endlich geht es voran. Beim Blick auf die FB Seite von Sparhandy merkt man, wie viel Kunden noch auf ihre Geräte warten und es sind nicht nur iPhones. Ich denke bei Sparhandy muss man sich gerade um die Weihnachtszeit auf längere Wartezeiten einstellen.

16.12.2014 – Sehr schnell ging die vorläufige Portierung von statten: T-Mobile hat den Vertrag bereits 10 Tage nach Antrag zur vorzeiten Rufnummernmitnahme an Vodafone übergeben. Ich habe von Vodafone pünktlich vor Umschaltung meine neue Sim Karte bekommen.

10.12.2014 – Vodafone hat mir die Sim Karte zugesendet. – Telefonieren kann ich damit schon mal. Jetzt fehlt nur noch das Smartphone.

09.12.2014 – (Dienstag) Status: Ihr Mobilfunkauftrag wurde mit der Rufnummer: XXXXXXXXXX freigeschaltet. Ihre Bestellung geht nun schnellstmöglich in den Versand.

Die Sparhandy GmbH verschickt Ihr neues Gerät und die SIM-Karte in einem Paket.

Sollten wir Ihre Bestellung nicht innerhalb der ersten sieben Werktage nach der Genehmigung des Mobilfunkvertrags versendet haben, werden Sie ab dem achten Werktag an dieser Stelle die Möglichkeit haben, sich die SIM-Karte vorab zu beantragen. Einen Bestelllink für den Vorabversand der SIM-Karte werden wir ab dem achten Werktag hier einblenden.

Bitte beachten Sie, dass Sie die SIM-Karte erst ab dem Zeitpunkt der Aktivierung/Freischaltung nutzen können.

08.12.2014 – (Montag) Status: Ihr Mobilfunkauftrag wurde beim Netzbetreiber zur Prüfung eingereicht.

06.12.2014 – (Samstag) Bestellung iphone 6 mit 64 GB bei Sparhandy. (Tarif Vodafone Smart XL Aktion Junge Leute)

 

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Zahnbürstentest: Philips TriZon 5500 vs. Philips Diamond Clean

Meine Ex 
Bis zu meinem letzten Zahnarztbesuch hatte ich eine Braun Oral B Trizone 5000 genutzt, welche bis auf das andersartige Design der SmartWatch identisch mit der aktuellen 5500er Serie ist. Mein Zahnarzt riet mir als intensiver Kaffeetrinker eher zu einer Philips Schallzahnbürste, da man mit dieser noch besser den Plaque „wegsprengen“ kann. Hinzu kam, dass ich etwas enttäuscht von meiner Alten war: Ich habe sie vor 9 Monaten neu gekauft und die Leistung und „Reichweite“ des Akkus ließ schon wieder stark zu wünschen übrig. Dies war nur meine dritte Braun Oral-B Zahnbürste, welche ich wegen eines schwächenden Akkus verlassen würde.

Meine neue Liebe
Letztendlich habe ich mir die S-Klasse von Philips gekauft: Die DiamondClean. Ich habe mich einfach von der Schönheit, den klaren Linien und dem weißen Teint der Schallzahnbürste hinreisen lassen: Für ca. 120 Euro habe ich dann eine über Amazon gekauft. Angenommen, aufgemacht und ich war hin und weg. Den kauf habe ich bis heute nicht bereut. Nach 3 Wochen Benutzung kann ich langsam so meine Erfahrungen mitteilen

Philips vs. Braun

Philips Diamond Clean vs. Braun Oral-B Trizone

Kritische Würdigung der Oral-B von Braun
Bei der Trizone von Braun kosten die Bürsten deutlich weniger: Für 12 Euro bekommt man ein 4er Pack einfach Bürstenköpfe. Weiterhin finde ich, dass der externe Timer mit integrierter Uhr durchaus ein schönes Gadget für das Bad ist. Das Konzept ist ausgereift und funktioniert bestens. Was mich aber stark enttäuscht ist der qualitativ mindere Akku. Man könnte hier davon sprechen, dass der Hersteller ganz bewusst solch schwache Batterie (Dauer der Akkuleistung: 10 Tage) eingebaut hat. Zudem hast die Ni-Mh Technologie generell auch viele Nachteile. Der größte Kritikpunkt ist das Schwächen des Akkus nach ca. zwei Jahren. Danach muss man meist die Zahnbürste austauschen lassen. Das Gehäuse kommt eher sportlich und robust daher und hat eine qualitativ überzeugende Haptik. Ich möchte auch noch mal extern erwähnen, dass Braun Oral-B zum Weltkonzern Procter & Gamble gehört. Eine Firma, welche schon so einige Skandale hinter sich hat.

Die Marken von Procter&Gamble

Die Marken von Procter&Gamble

Ehrliche Worte zur Philips Diamond Clean
Ihr wisst, dass ich von der Philips Diamond Clean überzeugt bin. Positiv finde ich das schöne klare Design und die liebevoll gestalteten LED Anzeige, mit der die Programm angezeigt werden. Die Philips liegt im Gegensatz zur Oral-B  schlanker in der Hand und die Verarbeitung macht einen edleren Eindruck. Die Ladestation und vor allem das Reiseetui ist echt sehr Innovativ. Jetzt fehlt nur noch eine Auswertung des Putzens via Smartphone. Besonders toll finde ich, dass die Bürsten etwas länger als die von der Oral-B sind. dadurch komme ich mit meinen etwas größeren Kiefer bequem bis zu den hintern Backenzähnen. Zu guter letzte möchte ich noch den Leistungsstarken Akku loben. Dieser überzeugt, da er mich treu 3 Wochen lange ohne Nachladen beglücken kann. Das Verwenden der Lithium Ionen Technologie begrüße ich ebenfalls. Dennoch deutet sich aber in den Rezensionen im Netz bereits ab, das die Zahnbürste ebenfalls nach 2-3 Jahren vom Akku her Schlapp machen wird. Genau wie bei der Oral B ist der Akku nicht austauschbar. Hinzu kommt als negativ Punkt, dass mit ca. 20 Euro für vier Bürstenköpfe der langfristige Gebrauchspreis der Zahnbürste deutlich über dem der Oral B liegt.

Fazit
Ich glaube wenn man sich zwischen den Bürsten von Oral-B oder Philips entscheiden muss, dann spricht für Philips die bessere Akku Technologie. Ob diese jedoch im Langzeittest punkten kann, wird sich zeigen. Auch mit dem Reiseetui punktet Philips. Persönlich mag ich das Schallgeräusch lieber, als das „lautere“ Geräusch der normalen elektrischen Zahnbürste von Braun. Für die Braun spricht meiner Meinung nach der günstigere Bürstenpreis und die externe Funkanzeige.

 

TriZone 5000 / 5500

DiamondClean

Hersteller

Braun

Philips

Sitz Hersteller

USA

Niederlande

Preis bei Amazon (04/14)

99 Euro / 106 Euro

133 Euro

Standardgarantie

24 Monate

Kostenlose Garantieverlängerung durch Registrierung des Produkts

Ja, auf 36 Monate

Ja, auf 36 Monate

Timer

optische Zeitanzeige über externen Timer, 4 x 30 Sek (kurze Aussetzer des Reinigen)

4 x 30 Sek (kurze Aussetzer des Pulsieren der Borsten)

Programme

5 – Reinigen, Sensitiv, Pollieren, Massage, Tiefenreinigung

5 – Reinigen, Pollieren, Aufweisen, Massage, Sensitive

Beleuchtete Tasten

Ja

Ja

Beleuchtete Programmeanzeige

Nein

Ja

Andruckkontrolle

Ja mit optischen Signal

Nein

Aufbewahrung

Einfaches Reiseetui aus Kunststoff

Reisetui mit integrierten USB Ladegerät

Externe Zeitanzeige

Timer via Funk

Art

Elektrische Zahnbürste

Elektrische Schallzahnbürste

Seitwärtsbewegung

8.800

Pulsation

40000

31000

Aufsteckbürsten im Lieferumfang 

4

2

Akkuart

Ni-MH Akku

Li-Ion Akku

Akku Austauschbar

Nein

Nein

Lebensdauer des Akkus (Bei 2 x Täglich 2 Minuten Putzen)

bis zu 10 Tage

 

bis zu 21 Tage

Ladekontrollleuchte

Ja

Ja

Ladeart

Induktion

Induktion

Farbe

Türkis Silber

Weiß ODER Schwarz

Sonstiges Zubehör

Ladegerät, Smart Timer (Externe Zeitanzeige, Uhr, Kontrollanzeige), Reiseetui, Box für Lagerung von Bürsten

Ladegerät in Glasform, Reiseetui mit Ladefunktion über USB, USB Netzteil und Kabel

Bilder

Philips Diamond Clean vs. Braun Oral-B TriZone 5000 DSC_1401 DSC_1402 DSC_1403 DSC_1405 DSC_1406 DSC_1407 DSC_1408 DSC_1411

 

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Der Apple unter den Zahnbürste – Philips Sonicare DiamondClean

Die Zahnbürste für Nerds
Als ich vor gut einem Monat beim Zahnarzt gewesen bin, wurde mir eine elektrische Zahnbürste mit der Schallfunktion an das Herz gelegt. Bis dahin, hatte ich eine klassische E-Zahnbürste von Braun bzw. Oral-B im Einsatz. Ich war von  der Braun Zahnbürste sowohl wegen der Größe, dem Design und vor allen Dingen wegen des Akkus, der meist nach 15 Monaten in die Knie geht, nicht überzeugt. Also schaute ich mich im Onlineshop um und fand die DiamondClean von Philips (HX9332/04). Für ca 130 Euro ist sie sicherlich keine günstige Zahnbürste. Wenn man aber überlegt, dass man für Zahnbehandlungen wie (Teil-)kronen auch mal schnell Summen im dreistelligen Bereich hinlegt, dann war ich bereit diesen stolzen Preis zu investieren. Natürlich hat mich aber auch meine Technik- und Desingverliebtheit gepackt. Denn die Zahnbürste kommt her mit so einigen geilen Features.

Was macht die DiamondClean zum Apple unter den Zahnbürsten
Persönlich habe mich folgende Dinge überzeugt:

  • Die DimondClean kommt her in einem schlichten weißen zeitlosen schmalen Design. Durch einen sanften Druck weckt man sie auf und mild schimmerndes LED Licht zeigt den derzeitigen Akkustatus und Reinigungsmodus durch die cleane Kunststoffoberfläche an.
  • Die Zahnbürste wird in einem edlen Reisecase geliefert. Von außen wirkt es wegen seiner Textilen Oberfläche sehr wertig, da Haptik und Design überzeugen. Hinzu kommt eine kleine USB Buchse, worüber man seine Zahnbürste auch auf Reisen bequem am Notebook bzw. iPhone Ladegerät mit neuer Energie versorgen kann.
  • Die Sonicare wird zudem mit einem Induktionsladegerät im eleganten Glas Design geliefert. Nachdem man im häuslichen Badezimmer seine Mundpflege beendet hat, kann man einfach die Bürste in das Spülmaschinenfeste Glas hineinstellen. Die grüne Lade-LED beginnt zu pulsieren und im Schlaf wird die Bürste geladen.
  • Durch die Schalltechnologie Schaft die Bürste etwa 30000 Schwünge pro Minute und setzt sich so klar von den 80 Schwüngen mit der manuellen Zahnpflege ab.

Wo Licht ist, ist auch Schatten
Dennoch gibt es aber auch ein paar Details, welche man unbedingt wissen muss, damit man sich auf so manchen negativen Fakt seelisch einstellen kann:

  • Die Originalen Ersatzbürstenköpfe kosten ca 6 Euro. Dies empfinde ich als Frechheit. Kompatible Aufsätze gibt es aber schon ab 1 Euro das Stück.
  • Mit Philips muss auch das Stichwort geplante Obsoleszenz genannt werden: Die User berichten, dass der fest verbaute Akku nach ca. 2 Jahren ebenfalls Schlapp macht. Meine Lösung diesbezüglich ist einmal die Registrierung der Bürste auf der Philips Homepage, damit ich die 2 Jährigen Standardgarantie um ein weiteres Jahr verlängern kann. Weiterhin habe ich bewusst die Bürste bei Amazon gekauft. Ich weiß dass mein Versandpartner eine reibungslose Rücknahme und Erstattung bietet, wenn man mit einem Produkt unzufrieden ist.
  • Die Schallputzfunktion ist gewöhnungsbedürftig: Man benötigt etwas Zeit, bis man das dumpfe Brummen nicht mehr als Störend empfindet. Die Nutzer berichten aber, dass diese Eingewöhnungsphase schnell vorbei ist und das Brummen dann als sanftes Schnurren einer Katze wahrgenommen wird.

Der Apple unter den Zahnbürsten
Ob es jetzt wirklich viele parallelen zu Apple gibt, kann ich nicht sagen. Aber fest steht, dass hier viel Leidenschaft in die Entwicklung des Produktes und das Design gesteckt wird. Die Zahnbürste hat eine sanfte Linienführung mit abgerundeten Ecken, was sie fast so sympathisch wie ein Apple Produkt macht. Von der Preiskategorie ist sie auch eher im Oberen Mittelfeld. Dafür bekommt man aber unter Garantie ein Gadget, welches eigentlich viel zu Schade ist, dass es im Badschrank versteckt wird. Mich überzeugt die Zahnbürste. Die Zahnbürste könnt ihr bequem über Amazon nach Hause liefern lassen.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

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Geschwindigkeit Base UMTS in 01219 Dresden – Strehlen

Seit neusten besitze ich gleich zwei Base / ePlus UMTS Karten. Ich habe die letzten Tage mal ein paar Tests gemacht, damit ihr Euch ein Bild von der Geschwindigkeit machen könnt.  Base hat im März 2014 erst mit den LTE Ausbau angefangen und nutzt daher in der maximalen Übertragungsrate HSDPA. Dies kann sich aber ebenfalls im Stadtgebiet rund um dem Wasaplatz sehen lassen.

Wo sind die Sendemasten
In Strehlen gibt es einen zentralen Masten an der Christuskirche. Weiterhin ist am Campus einer, welche ebenfalls den Strehlener Teil am Wasaplatz versorgt. Hier eine Übersicht mit den Sendemasten an der Christuskirche und an der Ackermannstraße. Ihr könnt auch selber schauen, wo der nächste Funkmast in Eurer nähe ist: ePlus Webseite

Base Sendemasten 01219 Dresden

 

Meine Messwerte
Ich selber wohne unweit des Wasplatzes in einer Dachgeschosswohnung mit DIREKTER freien Sicht auf die Christuskirche. Folgende Werte habe ich:

Samstag, 26.04.14 um 14:20 Uhr

Samstag, 26.04.14 um 14:20 Uhr

 

Bildschirmfoto 2014-03-20 um 11.04.00 Bildschirmfoto 2014-03-20 um 10.58.20 Bildschirmfoto 2014-03-20 um 09.28.53 Bildschirmfoto 2014-03-20 um 08.11.32 Bildschirmfoto 2014-03-19 um 21.58.20 Bildschirmfoto 2014-03-22 um 11.02.04

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Wie man mit sein Geld auskommt: Du brauchst ein Budget!

Warum ist am Ende des Geldes ist so viel Monat übrig!!
Höchste Zeit, dass Du ein Budget bzw. Haushaltsplan machst. Du fragst Dich jetzt? Was meint er, Budget? Im ursprünglichen Sinne kennst Du bestimmt schon die Methode: Es ist die altbewährte offline Briefumschlags-Methode: Ich lege meine gesamten Einnahmen in Bar am Monatsanfang auf meinem Tisch, beschrifte Briefumschläge mit meinen wichtigsten Ausgabe-Kategorien: Miete, Versicherung, Lebensmittel, Kleidung, Fahrtkosten. Sparen, Freizeit… Danach teile ich mein Einkommen auf die einzelnen Umschläge auf und versuche mit den Beträgen in den Umschlägen über den Monat zu kommen. Reicht das Geld aus einem Umschlag nicht aus, so muss ich zwangsläufig das Budget aus einem anderen Umschlag nehmen, und in den Umschlag umschichten, wo ich noch ein paar Euros benötige. Am Ende des Monats hat man den Effekt, dass ich durch einen soliden Haushaltsplan schwarze Zahlen geschrieben hat, denn…

Bildschirmfoto 2013-09-05 um 18.08.37

durch Budgets gebe ich nur das Geld aus, was ich tatsächlich habe.
Es kommt einfach nicht mehr vor, dass ich regelmäßig in meinem Dispo hinein gehe und rote Zahlen schreibe. Nur in äußersten Notfällen würde das passieren. Auf Dauer baue ich mir durch die Budget bzw. Briefumschlags-Methode eine gute Haushaltsplanung auf. Persönlich versuche ich jetzt schon mehrere Monte lang diese Methode umzusetzen und muss sagen, dass ich langsam dahin komme. Es ist ein tolles Gefühl mit meinem Geld auszukommen. Es braucht schon etwas Übung und etwas Konsequenz. ABER durch das geeignete Tool funktioniert es ganz einfach:

Kontostände sind keine gute Ausgangslage
Die regelmäßige Kontrolle des Kontostands ist KEINE Garantie um einen ausgeglichenen Haushalt zu gewährleisten. Denn bei der Haushaltsplanung geht es nicht darum, wie viel Geld ich noch habe, sondern darum, dass man jedem Euro im Vorfeld einem Zweck zuordnet. In der heutigen Welt ist die offline Briefumschlags-Methode aber überholt, und es ist sinnvoller mit einer App zu arbeiten, in der man einerseits seine Budgets im Blick hat, auf der anderen Seite aber auch schnell virtuell die Beträge umschichten kann. Die Lösung ist die englische App „You need a Budget“ kurz YNAB

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You Need a Budget zum Sonderpreis
Wenn Du auch das Problem kennst, dass du immer wieder in das Minus gehst und deine Sparziele nie erreichst, dann solltest Du Dir die App anschauen und kaufen. In Fachkreisen wird sie hochgelobt und fast alle Nutzer sind begeistert von ihr. Denn den Kaufpreis hat man durch die Umsetzung der Methode innerhalb eines Monats wieder rein. Zusätzlich gibt es zur Zeit einen Thanks Giving Verkauf, bei dem man extra noch einmal 50% der gebühren spart. Über diesen Link gibt es dann noch einmal 6 Dollar geschenkt:

Normalerpreis: 60 Dollar (44 Euro)

Thanks Giving Preis. 30 Dollar

Special Preis: 24 Doller  (17 Euro) – 6 Dollar gespart, und ich bekomme für mein Blogprojekt ebenfalls für den Einkauf 6 Dollar.

Was kann YNAB
You Need A Budget (YNAB) ist ein super Programm, das Usern bei der Planung/Einteilung ihrer persönlichen Finanzen hilft. Im Gegensatz zu anderen Anwendungen aus diesem Bereich legt das Programm den Fokus auf eine einfach Bedienbarkeit. YNAB gibt es für folgende Plattformen:

  • Windows OS
  • Mac OS
  • Android OS
  • iOS

Schaut Euch auf der Webseite um, oder hört mal in diesem ausführlichen Praxis Bericht hinein. Ich hoffe, ich konnte Euch begeistern. In den kommenden Monaten werde ich auch mal darüber schreiben, wie es die Haushaltsplanung meiner kleiner Familie beeinflusst hat.

Hinweis: Vorerst gibt es das Programm nur in Englisch. Dieser Übersetzungs-Spickzettel hilft aber den Deutschen Nutzer, mit dem Programm klar zu kommen. Weiterhin ist die Verwendung der Euro Währung im Programm auch vorgesehen. Es ist zu erwarten, dass über kurz oder lang, das App auch in die Deutsche Sprache übersetzt wird.

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