Kategorie-Archiv: Netzpolitik

Web.de Club Kündigen & sich wehren

Mich hat es erwischt: Web.de Mitgliedschaft
Ich habe wohl im Februar 2014 auf Web.de unbeabsichtigt statt: „Weiter zum Postfach“ den Button „Ja, Testmitgliedschaft machen“ geklickt. Sicherlich war es einer der Tage, wo ich besonders schnell zu meinen eMails wollte… gemerkt habe ich es im Juli, im September 2014 bekam ich folgende Mahnungen via eMail zugestellt.

Web.de Clubmitgliedschaft Rechnung

Web.de Clubmitgliedschaft Rechnung

Web.de Clubmitgliedschaft Mahnungsintervall

Web.de Clubmitgliedschaft Mahnungsintervall

Da ich sicher nicht der einzige bin, welcher sich mit dieser Angelegenheit herum schlagen muss, möchte ich darüber berichten, wie ich am elegantesten aus der Mitgliedschaft herauskomme.

Wenn ich mich mit meinem Konto einlogge erhalte ich folgenden Screenshot

Postfach bestehen noch offene Forderungen.

Postfach bestehen noch offene Forderungen.

Schritt 1 – Sichten der AGBs
Web.de schreibt folgendes über die Laufzeit und Kündigung der Club-Mitgliedschaft.

Bildschirmfoto 2014-09-22 um 20.30.39

 

Schritt 2 – Kündigung mit Hilfe von Verbraucherschutz.de
Ich habe mich im Internets umgeschaut und bin auf folgenden Beitrag von einem Verbraucherschutz Forum gelangt:
Kündigen Sie Ihre ungewollte Club Mitgliedschaft bei web.de mit Hilfe dieser Gesetzestexte

Ich werde mich also dort im Forum anmelden und den „Musterbrief“ sichten und an Web.de senden: Diesen kann man auch auf der Seite der NRW Verbraucherschutz zentral finden: Link zum Musterbrief

Diesen Brief habe ich entsprechend angepasst und am 22.09.2014 an folgende Fax Nummer vom Web.de Club Rechnungs-Managment gesandt. 07219608040

Schritt 3 – Antwort von WEB.DE

Das 1und1 Service Team hat mir geantwortet. Jetzt überlege ich, wie ich weiter vorgehe:

Sehr geehrter Herr Schreiter,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie machen uns darauf aufmerksam, dass Ihnen keine Informationen zu Ihrem Vertragsabschluss vorliegen. Gerne informieren wir Sie ausführlich.

Der WEB.DE Club-Vertrag mit der Vertragsnummer 479***** wurde online am 21.02.2014 über Ihr WEB.DE Postfach abo-sz@web.de abgeschlossen. Der Abschluss des Vertrages war nur nach vorheriger Eingabe des Nutzernamens und des Passwortes möglich.

Während der Bestellung haben Sie sich mit den dazugehörigen Nutzungsbedingungen einverstanden erklärt. Des Weiteren haben wir in den Detailinformationen des Angebotes auf die Kosten und Vertragsverlängerung hingewiesen. Der Vertrag kann nur durch die Betätigung der Schaltfläche „Kaufen“ abgeschlossen werden. Das erfolgreiche Freischalten der Leistung wird automatisch per E-Mail an das WEB.DE Postfach bestätigt. In dieser Bestellbestätigung informierten wir ebenso über die jeweiligen Widerrufs- und Kündigungsbedingungen. Die Bestellbestätigung sendeten wir Ihnen am 21.02.2014.

Die erste Laufzeit für den WEB.DE Club-Vertrag beträgt 5 Monate. Danach verlängert sich dieser um weitere 12 Monate, wenn Sie nicht innerhalb der Probe-Monate schriftlich oder telefonisch kündigen. Der Club-Beitrag für 12 Monate beträgt 60,- EUR bei einer monatlichen Zahlungsweise von 5,- EUR. Die erhobene Gebühr richtet sich nicht nach der Intensität der Nutzung. Der Betrag ist eine Grundgebühr für die Leistung, die WEB.DE bis zum Ende der Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.

Die Kostenfolge bei nicht rechtzeitig erfolgter Kündigung geht bereits aus dem Angebot, den akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie der Bestellbestätigung eindeutig hervor. Somit ist ein Irrtum über die abgegebene Willenserklärung ausgeschlossen. Den Vorwurf der arglistigen Täuschung weisen wir daher zurück. Unsere Forderung ist berechtigt und wir bitten Sie, den Betrag zu überweisen.

Die Kündigung Ihres WEB.DE Club-Vertrages mit der Vertragsnummer 479***** haben wir zum nächstmöglichen Endtermin, dem 20.07.2015 eingetragen.

Gerne möchten wir die Situation mit Ihnen persönlich besprechen und gemeinsam eine Lösung finden. Sie erreichen unseren Kundenservice unter der Telefonnummer 0721 960 99 97 (Festnetztarif) von Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch und danken Ihnen für Ihre Mithilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Margarete ****

Schritt 4 – Mein Ende – Nicht Ehrenhaft, Schwanz eingezogen

Ich habe dann am Ende die Hotline angerufen und gefragt, wie sie es nachweisen können. Ich wusste, eine Diskussion mit den Mitarbeitern an der Hotline ist zwecklos, da das Problem extern in der Firmenpolitik von Web.de liegt. Also fragte dich direkt, welche andere Lösung es gibt? Darauf hat mir der Mitarbeiter mir folgenden Deal angeboten: Ausnahmsweise muss ich nicht 12 Monate Club Mitglied sein, sondern werde direkt gekündigt. Web.de hat es so formuliert:

Sehr geehrter Herr XXXX,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Auch nach nochmaliger Prüfung der Vertragsunterlagen konnten wir keinen Anspruch auf eine vorzeitige Vertragsbeendigung feststellen.

Dennoch haben wir soeben aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht die Kündigung Ihres WEB.DE Club Vertrages zum 20.10.2014 00:00:00 vorgenommen.

Schade, dass wir Sie diesmal nicht von unseren Leistungen überzeugen konnten. Wir würden uns aber freuen, Sie schon bald wieder als zufriedenen Kunden begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Im Gegenzug musste ich jedoch die summierten Rechnungsbeträge OHNE die Mahngebühren zahlen. Web.de hat also dadurch doch an mir verdient. Natürlich habe ich den Schwanz eingezogen, aber ich war beruflich gerade stark eingespannt, dass ich mir hier keinen Stress machen wollte. Weiterhin hätte ich sicher auch noch einmal 1-2h Arbeitszeit in den Fall stecken müssen, sodass ich den „Freikauf“, sei er begründet oder völlig unnötig, in der Höhe von 20 Euro schweren Herzens investiert habe. Eventuelle

Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihren Anruf. Wie vereinbart erhalten Sie unsere telefonische Absprache noch einmal in schriftlicher Form.

Die Kündigung Ihrer WEB.DE Club-Mitgliedschaft werden wir aus Kulanz zum 20.10.2014 ausführen. Selbstverständlich bleibt Ihre kostenfreie E-Mail-Adresse auch weiterhin bestehen. Bitte beachten Sie, dass die Vorteile der WEB.DE Club-Mitgliedschaft nach Vertragsende nicht mehr verfügbar sind. Alle Informationen rund um die WEB.DE Club-Mitgliedschaft finden Sie unter folgendem Link: https://shop.web.de/webde/club/layer/

Bitte überweisen Sie 20,- EUR unter Angabe der Vertragsnummer als Verwendungszweck auf folgendes Konto:

Zahlungsempfänger: 1&1 Mail & Media GmbH
Geldinstitut: Commerzbank AG München
IBAN: DE76 7008 0000 0881 6797 02

Verwendungszweck: Vertragsnummer XXXX

Wir freuen uns, wenn wir Ihr Anliegen zu Ihrer Zufriedenheit bearbeitet haben.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang XXXXXXX
Ihr WEB.DE Kundenservice

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Baumaßnahmen Kreischaer Straße – Leerrohre für die Telekom

Gestern bin ich wieder im Stadtviertel unterwegs gewesen. Mitten im DSL Loch von 01219 Dresden Strehlen wird gebaut. Erfreulich war es, als ich Informationen darüber bekam, dass der Bauherr zwar die Drewag sei aber indirekt die Telekom mit beteiligt sei. Zumindest werden Leerrohre für die Telekom in den Boden eingezogen. Der Bauabschnitt verläuft auf der Straßenseite des Hotel Domreo vom Wasaplatz über die Kreischaer Straße bis zur Einmündung der Lannerstraße. Ich bin gespannt, ob die Telekom mittelfristig wieder ein Stück des Breitband-Schlunds rund um den Wasaplatz schließen wird.

Glasfaser für Strehlen

Konkret könnten sie Baumaßnahmen mit folgenden Ausbaustart der Telekom zu tun haben. Ich habe direkt mal die Telekom angefragt. Die Telekom nutzt die Technologie FTTH.

Glasfaser Dresden-Strehlen

Glasfaser Dresden-Strehlen

Bilder vom Bau

 

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DSL Löcher / Lücken in Dresden schließen (Breitbandausbau)

Bis zum 05. Juli 2014 läuft noch die Dresdner Debatte:

Die Dresdner Debatte lädt Sie vom 10. Juni bis 5. Juli 2014 ein, Ihre Meinungen und Vorschläge zum Stadtentwicklungskonzept „Zukunft Dresden 2025+“ zu äußern und insbesondere in den Schwerpunkträumen, Ihren Stadtteilen zu schauen was Ihnen dort besonders wichtig ist.

Besuchen Sie auch unsere Info_Box am Dr.-Külz-Ring vor dem Eingang der Altmarktgalerie.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge, Ideen und Argumente!

Man muss gar nicht erst zur Info Box gehen, sondern kann direkt die Internetseite besuchen.

Eure Unterstützung zum DSL Ausbau in Dresden Strehlen

Vielleicht könntet ihr ja meinen Beitrag bei den Dresdner Debatten etwas Pushen: IHR habt DREI Möglichkeiten

  • Kommentiert (Umregistriert als Gast)
  • Verbreitet es: Sendet diese eMail an Leute, welche Ebenfalls in DSL Löchern in Dresden wohnen
  • Gebt mir Eure Stimme (Dazu muss man sich anmelden).

hier direkt zum Beitrag DSL Löcher / Lücken schließen (Breitbandausbau)

Dresdner Debatte zum Breitbandausbau

Dresdner Debatte zum Breitbandausbau

 

 

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Base Go Internet Flat Plus „nachträglich“ aktivieren – 50 GB UMTS Internet

LTE verleiht dem Internet Flügel
Eines ist Sicher: Wenn man kein terrestrisches DSL am Haus bzw. in seiner Mietwohnung anliegen hat, ist man ganz schön im Nachteil. Mittlerweile gibt es aber relative gute DSL Alternativen, welche zumindest durch die Surfgeschwindigkeit überzeugen. Mit UMTS bzw. LTE kann man sich auch über die Luft eine Leitung „schalten“ lassen, welche eine Geschwindigkeit von 50000er DSL entspricht. Es wäre alles so schön, wenn die Anbieter keine Drossel schalten würden.

Ebbe für Poweruser beim UMTS bzw. LTE Internet
Die meisten normal bezahlbaren Tarife machen schon nach 5 GB mobilen Internet Schluss und kürzen auf 32 Kbit. Bei den LTE Tarifen ist nach 10, 15 oder spätestens nach 30 GB das Ende der Geschwindigkeitsfreiheit erreicht. Dafür muss man dann aber auch gut 30-50 Euro pro Monat zahlen. Doch kaum ein normaler Nutzer der Digital Natives kommt mit 5 GB Internet pro Monat aus. Selbst 30 GB sind ein Witz.

Daher ist UMTS oder LTE keine wirkliche DSL Alternative. Es ist eher ne Art „Freigang“ vom Knast, wo man aufpassen muss, dass man seine Freiheit nicht zu sehr auslebt, damit man nicht wieder in der Drossel-Fessel gefangen ist.

Eplus zeigt, dass mit Base Go auch deutlich mehr geht
Der „kleine“ Riese Eplus zeigt uns aber, dass es aber auch anders geht: Er hat im Herbst 2013 offiziell einen Tarif für die Städte Erfurt, Dresden und Kassel angeboten, mit den man 50 GB UMTS Internet pro Monat für nur 10 Euro bekommt. Und das als Prepaid Angebot ohne Vertragsbindung!! Leider hat Base GO den Tarif „Internet Flat Plus“ auf viele seiner Base Go Pakete deaktiviert. Offiziell von Seiten des Providers heißt es, dass es den Tarif im Frühjahr 2014 nicht mehr gibt. ABER inoffiziell gibt es doch noch an einen Weg an den leistungsstarken Tarif.

Base Go Internet Plus im Urlaubspaket

Anleitung: Tarifoption Internet Plus aktivieren
Ich habe im März 2014 im Dresdner Base Store ein Paket „Base Go – Das Urlaubspaket“ gekauft. Fragt am besten nochmal den Verkäufer, ob es immer noch den Workarround gibt. Er wird Euch offiziell mit „Nein“ antworten, aber inoffiziell wissen sie, dass ob dort immernoch eine Hintertür existiert. Nachdem ich das Urlaubspaket aktivieret habe, konnte man noch ohne Probleme die Option „Internet Plus“ finden und aktivieren.

Wichtig ist natürlich, dass man darauf achtete, dass man jeden Monat mindestens 10 Euro Guthaben auf seinem Prepaidkonto hat. Ansonsten wird die Option nicht mehr verlängert und es besteht die Gefahr, dass man eventuell die Option nicht erneut aktivieren kann. Base hat von offizieller Seite her  die Option „eingestellt“.

Positiv zu erwähnen ist, dass der Provider eine 1000er Leitung verspricht und man für 5 Euro pro Monat optional eine Speedoption auf 7000er Internet buchen kann. Bei mir habe ich aber auch ohne diese Option eine ausreichende Geschwindigkeit.

 

Base Go Internet Plus im Urlaubspaket Base Go Internet Plus im Urlaubspaket

 

Base Go - Trafficübersicht

Base Go – Trafficübersicht

 

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Mitzeichnen für echtes Netz #Drosselkom

Seit neusten gibt es auch eine ePetition im Bundestag, welche folgende Forderung enthält:

Der Deutsche Bundestag möge ein Gesetz beschließen, das Internetanbieter („Provider“) verpflichtet, alle Datenpakete von Nutzern unabhängig von Ihrem Inhalt und Ihrer Herkunft gleich zu behandeln. Insbesondere sollen keine Inhalte, Dienste oder Dienstanbieter durch diese Provider benachteiligt, künstlich verlangsamt oder gar blockiert werden dürfen.

Ich ermutige Euch,die Petition mit zu unterzeichnen, damit ein klares Signal für die Freiheit im Netz gesetzt wird. Insgesamt ist zwar die Aussagekraft solcher Petitionen etwas umstritten, dennoch wird aber zumindest die Digitalegesellschaft an der Sache dran bleiben. Ich übrigens auch.

Bildschirmfoto 2013-05-23 um 11.46.28

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Mein Internet ist (noch nicht) funktional kaputt #Drosselkom

Die Telekom möchte ihre DSL Anschlüsse Drosseln
Ich besitze leider (oder mittlerweile) kein DSL von der Telekom. In meinem Wohnviertel bin ich auf ein Bürgernetz angewiesen, welches mir über eine Richtantenne auf dem Dach die Bits und Bytes weiter auf die heimischen Geräte sendet. ABER mein Verein, das Freie Bürgenetz Dresden e.V., bekommt eventuell in Zukunft Probleme, denn die Telekom wird eventuell auch die Mehrfachen DSL Anschlüsse Drossen. Aber dann ist unser Anschluss Funktional kaputt.

Meine Antwort 
Zur Zeit besitze ich nur 2 T-Mobile Verträge, welche ich gekündigt habe. Selbst wenn mir die Telekom wieder ein Attraktives Angebot unterbreiten würde, dann würde ich nicht mehr auf den Pinken Zug aufspringen. Mir wird zwar eine Flatrate Fahrt zugesichert, aber was bringt mir wenn ich nur 384 Meter Pro Stunde fahre? Denn wer das Internet Drosselt, der isst vielleicht  bald Kinder bzw. gefährdet die Netzneutralität. Was ist Netzneutralität. Letztentlich überlege ich mir, ob man es schafft, ein Leben lang einen Bogen um die Telekom bzw. T-Mobile zu machen.

Drosselkom

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Zu o2 Netzproblemen: Wir sind kein Einzelfall

Einige von Euch nutzen sicherlich das Handynetz von O2 und haben dort ein Tarif, mit den man mobil surfen und telefonieren kann. In letzter Zeit häufen sich in Foren Berichte, dass es öfters zu Netzschwankungen kommt, Telefonate nicht ausgeführt werden können und der Empfang bei der Annahme eines Telefonats zusammenbricht. Zeitweise kann man sogar gar nicht telefonieren oder hat in Ballungsräumen, wo eigentlich UMTS ausgebaut ist, kein 3G Netz.

O2 – Sie sind ein Einzelfall
Beim Anruf der o2 Hotline wurde man öfters mit den Satz „Sie sind ein Einzelfall“ vertröstet. Insgesamt hat sich der Betreiber offiziell nicht zu den Problemen gestellt und hat sich stets damit raus geredet, dass es wohl eine vorübergehende Störung ist, oder es am mobilen Endgerät liegen würde… die Liste der Ausreden ist lang. s

Die Community – Wir sind kein Einzelfall
Matthias Bauer aus Berlin hat daraufhin einen Blog gestartet und die Initiative „Wir sind kein Einzelfall gestartet“ Er schreibt folgendes: „Ich habe diese Aktion gestartet, weil ich selbst mit O2 in den Großstädten (Hamburg, Berlin, München) seit geraumer Zeit massive Probleme habe, vor allem mit den Datenverbindungen. O2 selbst wiegelte allerdings immer ab, es seien nur “zeitweise Störungen”, “Einzelfälle”, “örtlich begrenzt”, etc. Da ich alleine aber schon 50 solcher Einzelfälle aus Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und dem Ruhrgebiet kannte, habe ich mich entschlossen, diese Fälle zusammenzutragen, um O2 zu einer Reaktion zu bewegen. “ Daraufhin legte er die Seite  www.wir-sind-einzelfall.de an, bei der jeder Betroffene sein Einzelfall melden konnte. Das Ergebnis Brachets es auf den Punkt: Man kann nicht mehr von einen Einzelfall sprechen.

Quelle: http://wir-sind-einzelfall.de/wp-content/uploads/2011/11/e2-faelle-akkumuliert-zeit.png

Quelle: www.wir-sind-einzelfall.de

Hintergrund
O2 hat sich mittlerweile etwas offener zum Thema geäußert. Eine Presse Mitteilung sucht man dennoch vergebens.  Mit dem Problem hat nicht nur o2 zu Kämpfen, sondern es ist eine Herausforderung für alle Netzbetreiber. Der Grund der Probleme liegt darin, dass das Netz einfach ausgelastet ist. Viele Kunden und vor allen Mobile Surfer (Stichwort: Smartphones) belasten das Netz, welches einfach mal einer zu starken Belastung in die Knie geht. O2 hat reagiert auf das Problem mit Firmware Updates für die mobilen Basisstationen.

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