Kategorie-Archiv: Web 2.0

Web.de Club Kündigen & sich wehren

Mich hat es erwischt: Web.de Mitgliedschaft
Ich habe wohl im Februar 2014 auf Web.de unbeabsichtigt statt: „Weiter zum Postfach“ den Button „Ja, Testmitgliedschaft machen“ geklickt. Sicherlich war es einer der Tage, wo ich besonders schnell zu meinen eMails wollte… gemerkt habe ich es im Juli, im September 2014 bekam ich folgende Mahnungen via eMail zugestellt.

Web.de Clubmitgliedschaft Rechnung

Web.de Clubmitgliedschaft Rechnung

Web.de Clubmitgliedschaft Mahnungsintervall

Web.de Clubmitgliedschaft Mahnungsintervall

Da ich sicher nicht der einzige bin, welcher sich mit dieser Angelegenheit herum schlagen muss, möchte ich darüber berichten, wie ich am elegantesten aus der Mitgliedschaft herauskomme.

Wenn ich mich mit meinem Konto einlogge erhalte ich folgenden Screenshot

Postfach bestehen noch offene Forderungen.

Postfach bestehen noch offene Forderungen.

Schritt 1 – Sichten der AGBs
Web.de schreibt folgendes über die Laufzeit und Kündigung der Club-Mitgliedschaft.

Bildschirmfoto 2014-09-22 um 20.30.39

 

Schritt 2 – Kündigung mit Hilfe von Verbraucherschutz.de
Ich habe mich im Internets umgeschaut und bin auf folgenden Beitrag von einem Verbraucherschutz Forum gelangt:
Kündigen Sie Ihre ungewollte Club Mitgliedschaft bei web.de mit Hilfe dieser Gesetzestexte

Ich werde mich also dort im Forum anmelden und den „Musterbrief“ sichten und an Web.de senden: Diesen kann man auch auf der Seite der NRW Verbraucherschutz zentral finden: Link zum Musterbrief

Diesen Brief habe ich entsprechend angepasst und am 22.09.2014 an folgende Fax Nummer vom Web.de Club Rechnungs-Managment gesandt. 07219608040

Schritt 3 – Antwort von WEB.DE

Das 1und1 Service Team hat mir geantwortet. Jetzt überlege ich, wie ich weiter vorgehe:

Sehr geehrter Herr Schreiter,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie machen uns darauf aufmerksam, dass Ihnen keine Informationen zu Ihrem Vertragsabschluss vorliegen. Gerne informieren wir Sie ausführlich.

Der WEB.DE Club-Vertrag mit der Vertragsnummer 479***** wurde online am 21.02.2014 über Ihr WEB.DE Postfach abo-sz@web.de abgeschlossen. Der Abschluss des Vertrages war nur nach vorheriger Eingabe des Nutzernamens und des Passwortes möglich.

Während der Bestellung haben Sie sich mit den dazugehörigen Nutzungsbedingungen einverstanden erklärt. Des Weiteren haben wir in den Detailinformationen des Angebotes auf die Kosten und Vertragsverlängerung hingewiesen. Der Vertrag kann nur durch die Betätigung der Schaltfläche „Kaufen“ abgeschlossen werden. Das erfolgreiche Freischalten der Leistung wird automatisch per E-Mail an das WEB.DE Postfach bestätigt. In dieser Bestellbestätigung informierten wir ebenso über die jeweiligen Widerrufs- und Kündigungsbedingungen. Die Bestellbestätigung sendeten wir Ihnen am 21.02.2014.

Die erste Laufzeit für den WEB.DE Club-Vertrag beträgt 5 Monate. Danach verlängert sich dieser um weitere 12 Monate, wenn Sie nicht innerhalb der Probe-Monate schriftlich oder telefonisch kündigen. Der Club-Beitrag für 12 Monate beträgt 60,- EUR bei einer monatlichen Zahlungsweise von 5,- EUR. Die erhobene Gebühr richtet sich nicht nach der Intensität der Nutzung. Der Betrag ist eine Grundgebühr für die Leistung, die WEB.DE bis zum Ende der Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.

Die Kostenfolge bei nicht rechtzeitig erfolgter Kündigung geht bereits aus dem Angebot, den akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie der Bestellbestätigung eindeutig hervor. Somit ist ein Irrtum über die abgegebene Willenserklärung ausgeschlossen. Den Vorwurf der arglistigen Täuschung weisen wir daher zurück. Unsere Forderung ist berechtigt und wir bitten Sie, den Betrag zu überweisen.

Die Kündigung Ihres WEB.DE Club-Vertrages mit der Vertragsnummer 479***** haben wir zum nächstmöglichen Endtermin, dem 20.07.2015 eingetragen.

Gerne möchten wir die Situation mit Ihnen persönlich besprechen und gemeinsam eine Lösung finden. Sie erreichen unseren Kundenservice unter der Telefonnummer 0721 960 99 97 (Festnetztarif) von Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch und danken Ihnen für Ihre Mithilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Margarete ****

Schritt 4 – Mein Ende – Nicht Ehrenhaft, Schwanz eingezogen

Ich habe dann am Ende die Hotline angerufen und gefragt, wie sie es nachweisen können. Ich wusste, eine Diskussion mit den Mitarbeitern an der Hotline ist zwecklos, da das Problem extern in der Firmenpolitik von Web.de liegt. Also fragte dich direkt, welche andere Lösung es gibt? Darauf hat mir der Mitarbeiter mir folgenden Deal angeboten: Ausnahmsweise muss ich nicht 12 Monate Club Mitglied sein, sondern werde direkt gekündigt. Web.de hat es so formuliert:

Sehr geehrter Herr XXXX,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Auch nach nochmaliger Prüfung der Vertragsunterlagen konnten wir keinen Anspruch auf eine vorzeitige Vertragsbeendigung feststellen.

Dennoch haben wir soeben aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht die Kündigung Ihres WEB.DE Club Vertrages zum 20.10.2014 00:00:00 vorgenommen.

Schade, dass wir Sie diesmal nicht von unseren Leistungen überzeugen konnten. Wir würden uns aber freuen, Sie schon bald wieder als zufriedenen Kunden begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Im Gegenzug musste ich jedoch die summierten Rechnungsbeträge OHNE die Mahngebühren zahlen. Web.de hat also dadurch doch an mir verdient. Natürlich habe ich den Schwanz eingezogen, aber ich war beruflich gerade stark eingespannt, dass ich mir hier keinen Stress machen wollte. Weiterhin hätte ich sicher auch noch einmal 1-2h Arbeitszeit in den Fall stecken müssen, sodass ich den „Freikauf“, sei er begründet oder völlig unnötig, in der Höhe von 20 Euro schweren Herzens investiert habe. Eventuelle

Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihren Anruf. Wie vereinbart erhalten Sie unsere telefonische Absprache noch einmal in schriftlicher Form.

Die Kündigung Ihrer WEB.DE Club-Mitgliedschaft werden wir aus Kulanz zum 20.10.2014 ausführen. Selbstverständlich bleibt Ihre kostenfreie E-Mail-Adresse auch weiterhin bestehen. Bitte beachten Sie, dass die Vorteile der WEB.DE Club-Mitgliedschaft nach Vertragsende nicht mehr verfügbar sind. Alle Informationen rund um die WEB.DE Club-Mitgliedschaft finden Sie unter folgendem Link: https://shop.web.de/webde/club/layer/

Bitte überweisen Sie 20,- EUR unter Angabe der Vertragsnummer als Verwendungszweck auf folgendes Konto:

Zahlungsempfänger: 1&1 Mail & Media GmbH
Geldinstitut: Commerzbank AG München
IBAN: DE76 7008 0000 0881 6797 02

Verwendungszweck: Vertragsnummer XXXX

Wir freuen uns, wenn wir Ihr Anliegen zu Ihrer Zufriedenheit bearbeitet haben.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang XXXXXXX
Ihr WEB.DE Kundenservice

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Regen und Gewitter in Echtzeit – Regenradar

Da ich mich aktuell in meiner Wohnung nach einer Abkühlung sehne, habe ich mich kurz mit Wetter Apps befasst. Hier habe ich eine Seite gefunden, wo man Live Gewitter bzw. Blitzfronten sehen kann. Die Webseite hat auch eine mobile Ansicht für Tablets und Smartphones.

www.lightningmaps.org

Hinweis: Solltest Du einen Ad-Blocker aktiviert haben, so musst du ihn eventuell abschalten, da sonst die Seite nicht funktioniert.

Echtzeit Regen und Gewitter Radar

Echtzeit Regen und Gewitter Radar

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Sendungen aus der ARD Mediathek herunterladen

Meine geliebte Mediathek App nicht mehr
Seit dem 01.01.2013 haben sich die öffentlich-Rechtlichen Sender etwas geöffnet. Es gibt fast für jede Mediathek der Sender eine App, mit der Man das Programm Live anschauen und ausgewählte Sendungen auch noch im Nachhinein abrufen kann. Ich begrüße diesen Schritt und freue mich darüber. Jedoch hat sich auch etwas in das Negative gewandelt. Neben den völlig überteuerten GEZ Gebühren kann ich auch mein beliebte Mediathek App für Mac OS nicht mehr benutzen. Daher habe ich mich nach einer Alternative umgeschaut, mit der ich genauso Inhalte der Mediathek herunterladen kann.

Mediathek App

Mediathek App

Die Mediathek Alternative Vavideo
Nach längerer Suche bin ich dann auf die WebApp vavideo gestoßen. Dort kann man genau das machen, was ich gesucht habe: Ich kann zum Beispiel einen Verpassten Tatort vom Sonntag im Nachhinein herunterladen und als MP4 speichern. Dabei ist es besonders schön, dass ich zusätzlich noch die Wahl zwischen drei verschiedenen Qualitätsstufen habe:

 

Download in den drei Qualitätsstufen

Download in den drei QualitätsstufenKurze Videoeinführung

Vavideo für Dummies
Die Seite ist zwar nicht so schön intuitiv wie meine Mediathek App, dennoch funktioniert es aber alles am Ende. Positiv zu erwähnen ist noch, dass man sie Betriebssystem übergreifend benutzen kann. Linux und Windows Nutzer sind ebenfalls herzlich willkommen, sich ihren Filmgenuss herunter zuladen.

 

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Einrichtung – Worpress.com Blog via Email Abonnieren

Neulich hat mich ein Freund gefragt, wie man einen Blog, der auf wordpress.com gehostet ist, via Email abonnieren kann. Viele kennen sich ja mit RSS Feeds nicht so aus, daher ist die Möglichkeit des Abonnents via Mail für viele die Bequemere bzw. Anwenderfreundlichere Variante.

How To

1. Begebe Dich in dein Dashbord auf WordPress.com und wähle Design –> Widgets aus.

2. Füge das Widget  Follow Blog hinzu und konfiguriere es.

3. Fertig, von nun an können Leser Deinen Blog abonnieren. Als keinen Hinweis sollte man aber beachten, dass sie das Abonnieren einmalig zu Beginn ihres Abonnents via eMail bestätigen müssen (der zugesandte Link in der eMail muss aktiviert werden).

 

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Pro und Kontra Fitbit Ultra

Ich habe mir etwa vor 4 Wochen einen Fitbit Ultra Tracker gekauft. Er hat bei Amazon ca. 100 Euro gekostet und ich war echt gespannt, wie sich mein Leben so mit dem Tracker entwickeln wird. In der Tat, merke ich Veränderungen: So habe ich ca. 5 kg abgenommen, steige Treppen, vermeide Fahrstühle und habe ein Gefühl für die Kalorien einer Mahlzeit bekommen.

Das Konzept des Fitbits

Hier kommt nun mein Zwischenfazit, welches ich in Form eine Pro-Kontra Liste erstellen möchte:

Pro

  1. Der Fitbit ist klein und sieht echt schlicht, aber hochwertig aus.
  2. Der FitBit ist selber ein Art Klammer, womit er sich selbst an Kleidungsstücke fest macht, weiterhin gibt es für dickeren Stoff noch einen Halteclip. bei beiden Versionen brauch man sich keine Gedanken um den Halt machen. Selbst bei bewegungsreichen Aktivitäten brauch man keine Angst haben, dass man ihn verliert.
  3. Der Fitbit ist verspielt: man sieht über eine kleine wachsende oder stagnierende Blume, ob man aktiv war oder nicht. Man bekommt kleine eMails, mit kleinen Fitnessmedaillen: So zeigt es an, wenn man den Eifelturm erklommen hat oder andere große Gebäude, Türme… Er macht Spaß und motiviert einen, sich mehr zu bewegen.
  4. Der FitBit lässt sich Kabellos mit dem Rechner synchronisieren
  5. Die Funktion des Schrittzählers ist ausgereift. Der ist in der Tat sehr genau.
  6. Der FitBit kann nicht nur Schritte, sondern kann auch gestiegene Stockwerke erfassen und kann auch als Schlaf Tracker am Handgelenk benutzt werden
  7. FitBit bietet ein großartiges Online Portal mit guten Analysetools der Aktivitäten, der Gewichtsverlaufs.
  8. Passend zum Onlineportal gibt es eine Smartphone App für Android und iPhone OS.
  9. Zu FitBit gibt es eine Lebensmitteldatenbank, mit den man seine zu sich genommenen Speisen tracken kann. Dadurch hat man seine Kalorien immer im Blick und kann sich auf sein Gewichtsplan konzentrieren. Am Ende des Tages sieht man immer, ob man sein Zeitplan einhält, oder nicht. Hohe Transparenz, welche echt motivieren kann, mal auf ein Bier zu verzichten.
  10. FitBit ist direkt: Man kann sofort nach jeder Synchronisation sehen, wie es um seinen Körper steht. Diese ist wie das Cockpit für seinen eigenen Körper.

Kontra 

  1. Es gibt zur Zeit keine Deutsche Lebensmitteldatenbank: Meiner Meinung nach wollten die Investoren, einfach nur sehen, dass das Gerät seit Mai auch in Europa zu haben ist. Es besteht einfach ein Markt für solch ein Gerät, da es keine Konkurrenz gibt.Hier würde ich mir dringend wünschen, dass es nicht nur eine Deutsche Verpackung gibt, sondern eine angepasste deutsche Lebensmitteldatenbank.
  2. Der Start der Lebensmitteldatenbank wurde schon zweimal verschoben. Zur Zeit (Juni 2012) liest man in den Foren bzw. auf der FB Seite von September 2012.
  3. Jeder schläft anders: Das Armband für das Fitbit ist eine bequeme Lösung. Jedoch ist die Bewegung im Schlaf nicht unbedingt ein Indikator, ob man einen guten oder schlechten schlaf hatte.
  4. Jeder Verbrennt anders die Kalorien. Natürlich kann man von den Schritten und die Schrittdichte pro Minute auf die Kalorien schließen. Jedoch wäre es wichtiger, dass man zusätzlich noch die Herzfrequenz tracken kann.
  5. Für 100 Euro könnte man mehr erwarten: Wieso unterscheidet sich der Schrittzähler nur bezüglich seiner Sync Funktion und Online Plattform von seinen Mitbewerbern? Wieso wurde nicht direkt ein GPS Chip mit eingebaut, welcher die Distanz trackt.
  6. Der Tracker ist nicht Wasserdicht, daher nicht für Sportarten im und am Wasser geeignet. Schweiß ist allerdings kein Problem für das kleine Gerät.
  7. Das Tranken der Stockwerke ist nicht fehlerfrei. hier werden des öfteren mal ein paar Stockwerke ausgelassen (als DHL Mitarbeiter habe ich das bei meiner Tour öfters beobachten können)
  8. Der Tracker kann nicht von unterwegs direkt über das Smartphone gesynct werden. Es bedarf immer dem Programm für Mac OS oder Windows, dem Verbindungskabel und einer Internetverbindung.
  9. Menn ich eine Strecke mit dem Auto oder Fahrradfahrer, dann muss ich dies über die Smartphone App eingeben. Wieso hat der Fitbit nicht zwei Schalter mehr, wo ich zwei zugewiesene Aktivitäten ähnlich wie beim Schlafen, starten und stoppen kann?
  10. Von der Online Plattform Fitbit gibt es irgendwie keine API, wo man externe Dienste einbinden kann. Ich wünschte mir, dass zum Beispiel Nike+ oder Runkeeper (GPS Tracker für das Laufen) mit Fitbit sprechen. Fitbit kann die Daten nur ausgeben, aber man kann nichts externen einspeisen.
  11. Durch die LED Anzeige (Anzeige von: Schritten, Entfernung, Stockwerken, Kalorien, Uhrzeit und die Blume)  am Gerät kann man sein Aktivitätsstatus auch direkt von Unterwegs auswerten.
  12. Die Software für den Mac ist irgendwie rudimentär. Sie funktioniert und er synct seid einem Monat mit nur einen Aussetzer, jedoch muss man für das Firmware Update über das Terminal ausführen. Das ist irgendwie wie zu MS Dos Zeiten.
  13. Die Batterie hält nur 4-5 Tage. Das ist meiner Meinung nach zu wenig. Die Konkurenz wie das das Jawbone Up schafft da 10 Stunden.
  14. Die iphone App ist noch nicht so richtig ausgereift. es kommt öfters zu Sync Konflikten zwischen der App und der Onlineplattform

Mein Fazit nach 30 Tagen mit dem FitBit

Nachdem vor etwa 30 Tagen mein Fitbit von Amazon gekommen ist war ich echt gespannt. Ich habe mir extra länger Zeit genommen, um das Gerät zu testen. Das Ergebnis ist, dass ich den Kauf nur empfehlen kann. Ich als weniger Sport begeisterte Person wurde echt zum kleinen Sportler. Das hat selbst meine Freundin in unseren ganzen Beziehungsjahren noch nicht geschafft.

Auch wenn es noch so manchen Bug gibt, wird sich dies sicher in der kommenden Zeit erledigen. Wer etwas Englisch kann, wird das große Funktionspaket mit der Lebensmitteldatenbank voll ausnutzen können. Durch das Aktivitäts und Nahrungsmittel Monitoring wird man steht positiv motiviert, sich mehr zu bewegen und bewusster zu essen. Persönlich habe ich bereits 5 Kilogramm mit meinem Fitbit abgenommen. Also Kaufen.

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Mit Persofoto.de selber ein biometrisches Passbild erstellen

Für nur 11 Euro vom Fotografen
Vor etwa drei Wochen war es soweit. Mein alter klassischer Personalausweis lief ab und ich musste im örtlichen Bürgerbüro einen neuen Personalausweis beantragen. Dazu benötigt man natürlich eines der schönen ausdruckslosen biometrischen Passbilder, welche nach den Vorgaben der Fotomustertafel der Bundesdruckerei erstellt werden müssen. Beim örtlichen Fotografen haben mich vier Express Fotos zum direkten Mitnehmen 11 Euro gekostet. Irgendwie kam es mir wie ein Wucher vor, dass man für 10 Minuten Arbeit mit etwas Materialaufwand gleich so viel Geld bezahlen sollte. Ich habe es letztendlich getan.

Für nur 27 Cent von Persofoto.de via DM-Drogerie
Gestern brauchte dann meine Freundin noch schnell für den Urlaub einen neuen Reisepass. Dieses mal wollte ich das teure Spiel mit dem Bildern nicht mitmachen und suchte etwas im Internet. Da bin ich auf die Seite www.persofoto.de gestoßen. Ein Portal, wo man kostenlos ein Portraitfoto vor weißen Hintergrund nach den Maßgaben der Bundesdruckerei in ein biometrisches Foto verwandeln kann. Am Ende des Vorgangs hat man die Wahl, ob man das Bild auf den lokalen Rechner KOSTENLOS speichern möchte, oder ob man es innerhalb von vier Tagen für ca. 5 Euro mit der Post bekommen möchte.

Ich entschied mich für den kostenlosen Export auf meine Festplatte. Danach habe ich schnell das Bild auf einen USB Stick verfrachtet und habe es anschließend im DM Markt für nur 0,27 Cent direkt ausgedruckt. Beim Amt wurde das Foto anstandslos genommen.

Wichtige Hinweise bei der Verwendung von www.persofoto.de

  • Trotz der Integrierten Schablone im Webservie, sollt man sollte vorher mal die Fotomusterseite der Bundesdruckerei besuchen. Dabei bekommt man ein paar Tipps, auf was man achten sollte.
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Mehr Speicher in Dropbox durch Kamera Import Funktion

Durch die Aktivierung der automatischen Foto Import Funktion von Kamera, Speicherkarten oder Smartphones, kann man sich bei Dropbox bis zu 3 GB extra Speicher verdienen. Hier sehr ihr, wie es geht:

1. Einstellungen öffnen: In Menüleiste auf das Dropbox Symbol klicken.

2. Aktiviere das Feld „Kamera-Import in Dropbox Akivieren“

3. Bestätige deine Auswahl „Import Starten“

4. Fertig. Dropbox lädt nun jedes mal, wenn das Gerät angesteckt ist, die neuen Bilder automatisch hoch.

Dropquest2012 – 1 GB Speicher für etwas Arbeit

Bis zum 02.06.2012 läuft der diesjährige Wettbewerb Dropquest auf Dropbox. Dabei muss man während einer Schnitzeljagd mit 24 Stationen Aufgaben Lösen, Daten hochladen, verschieben, Schlau sein… Eben vieles Unerwartetes. Den Sieger belohnt Dropbox mit 1 Gigabyte extra Speicher, und man kann einen von 5 Preisen gewinnen (in der Regel lebenslanger Extra Speicher in unterschiedlichen größen). Wenn ihr nicht weiter kommen solltet, dann findet man im internet verschiedene Blogs mit Lösungswegen und Hinweisen. Einfach mal googlen.

Du möchtest mitmachen? Dann besuche die Startseite der Dropquest 2012.

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5 GB Extra Speicher mit Dropbox

Zur Zeit führt Dropbox einen BETA Test ihrer neuen Foto und Film Upload Funktion durch. Wenn ihr daran teilnehmt, dann könnt ihr Euch 5 Gigabyte EXTRA Speicher verdienen.

Schritt für Schritt Anleitung

Offiziell muss man sich die BETA Version von Dropbox herunterladen, installieren (+500ßMB) und dann bekommt man für jede weiteren 500MB Video oder Foto Upload extra 500 MB. Die Obergrenze dabei sind 4,5 GB an Dateien. Dadurch bekommt man insgesamt 5 GB geschenkt.

Ihr wisst wie lange der Upload von 5GB dauert. Daher gebe ich Euch eine Anleitung, wie es noch schneller geht. Innerhalb von 5 Minuten mit einer DummyDatei die 5GB Extra Freischalten.

1. Besuche das BETA-Tester Forum und Lade Dir die Beta Version herunter (Auswahl nach WindowsMac OS X, Linux x86 64bit32 bit)

2. Beende Dropbox auf deinen Rechner und installiere die BETA Version. Danach solltest Du die Beta Version starten.

3. Lade diese Dummy Datei herunter und entpacke sie: Als Datei.Rar ist sie 21kb groß, wenn du sie entpacktst, dann bekommst du ein 4,5 GB großes Bild.

4. Du benötigst jetzt eine Speicherkarte oder einen USB Stick mit mindestens 4,5 GB freien Speicher. Erstelle direkt auf der ersten Datei Ebene einen Ordner mit den Namen „DCIM“. Dort schiebst Du das 4,5 GB große Dummy-Bild hinein.

5. Werfe den USB Stick/die Speicherkarte aus und stecke sie wieder ein. Nachdem dein Rechner das neue Laufwerk entdeckt hat, wird Dropbox Dich fragen, ob die Bild bzw. Video Dateien automatisch importiert werden sollen. Stimme diesen Schritt zu.

6. Dropbox analysiert nun die Datei und lädt sie hoch. Obwohl die Datei 4,5 GB groß ist, dauert der Upload keine 5 Minuten und Du bekommst dann die versprochen 5 GB Extra Volumen wie im Schlaf. Fertig.

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Zu o2 Netzproblemen: Wir sind kein Einzelfall

Einige von Euch nutzen sicherlich das Handynetz von O2 und haben dort ein Tarif, mit den man mobil surfen und telefonieren kann. In letzter Zeit häufen sich in Foren Berichte, dass es öfters zu Netzschwankungen kommt, Telefonate nicht ausgeführt werden können und der Empfang bei der Annahme eines Telefonats zusammenbricht. Zeitweise kann man sogar gar nicht telefonieren oder hat in Ballungsräumen, wo eigentlich UMTS ausgebaut ist, kein 3G Netz.

O2 – Sie sind ein Einzelfall
Beim Anruf der o2 Hotline wurde man öfters mit den Satz „Sie sind ein Einzelfall“ vertröstet. Insgesamt hat sich der Betreiber offiziell nicht zu den Problemen gestellt und hat sich stets damit raus geredet, dass es wohl eine vorübergehende Störung ist, oder es am mobilen Endgerät liegen würde… die Liste der Ausreden ist lang. s

Die Community – Wir sind kein Einzelfall
Matthias Bauer aus Berlin hat daraufhin einen Blog gestartet und die Initiative „Wir sind kein Einzelfall gestartet“ Er schreibt folgendes: „Ich habe diese Aktion gestartet, weil ich selbst mit O2 in den Großstädten (Hamburg, Berlin, München) seit geraumer Zeit massive Probleme habe, vor allem mit den Datenverbindungen. O2 selbst wiegelte allerdings immer ab, es seien nur “zeitweise Störungen”, “Einzelfälle”, “örtlich begrenzt”, etc. Da ich alleine aber schon 50 solcher Einzelfälle aus Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und dem Ruhrgebiet kannte, habe ich mich entschlossen, diese Fälle zusammenzutragen, um O2 zu einer Reaktion zu bewegen. “ Daraufhin legte er die Seite  www.wir-sind-einzelfall.de an, bei der jeder Betroffene sein Einzelfall melden konnte. Das Ergebnis Brachets es auf den Punkt: Man kann nicht mehr von einen Einzelfall sprechen.

Quelle: http://wir-sind-einzelfall.de/wp-content/uploads/2011/11/e2-faelle-akkumuliert-zeit.png

Quelle: www.wir-sind-einzelfall.de

Hintergrund
O2 hat sich mittlerweile etwas offener zum Thema geäußert. Eine Presse Mitteilung sucht man dennoch vergebens.  Mit dem Problem hat nicht nur o2 zu Kämpfen, sondern es ist eine Herausforderung für alle Netzbetreiber. Der Grund der Probleme liegt darin, dass das Netz einfach ausgelastet ist. Viele Kunden und vor allen Mobile Surfer (Stichwort: Smartphones) belasten das Netz, welches einfach mal einer zu starken Belastung in die Knie geht. O2 hat reagiert auf das Problem mit Firmware Updates für die mobilen Basisstationen.

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