Kaufberatung für Scanner: Was ist Schärfentiefe?

Beim Scannen hat man oft das Problem, dass das zu erfassende Objekt, sehr dicht bzw. direkt auf dem Glastisch des scanners liegen muss. Schon durch wenige Millimeter Abstand wird das Scannergebnis bei den herkömmlichen und günstigeren CIS Scannern unscharf. Die eben benannte kostengünstige Technologie kommt aus der Branche der Faxgeräte und wird oft in die Kategorie der Low-Cost-Scanner eingebaut.

Im Prinzip genügt dem Normalverbraucher für das einfach Erfassen von DIN A4 Seiten ein CIS Scanner. Möchte man aber die Doppelseite eines dickeren Buches einscannen, dann ist der Abstand zum Scannerkopf automatisch größer. Das Bild wird in diesen Bereichen automatisch unscharf. Daher sollte man in diesen Fall auf die neueren Scannern mit der CDD Technologie zurückgreifen. Bei diesen Scanner hat man eine sehr große Tiefenschärfe. Um so höher die Tiefenschärfe ist, je Schärfer sind die Bilder selbst wenn sie nicht plan mit der Scannerglasplatte sind.

Gegenüber den herkömmlichen CIS Scannern sind die neueren CDD Scanner etwas dicker gebaut und benötigen meist noch  mehr Strom, so dass sie nicht mehr allein über den USB Anschluss betrieben werden können, sondern ein extra Netzteil benötigen.

Die Homepage Druckerchannel hat hier eine paar Bilder zum Verleich von einem CDD und CIS Scannern. Bericht bei Druckerchannel.

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