Schlagwort-Archiv: Getting Thinks Done

Wo ist meine Zeit: Den Tag am Vorabend planen

Neue Reihe: Wo ist meine Zeit
In der Reihe „Wo ist meine Zeit“ schreibe ich zum Thema Zeit- und Aufgabenmanagment.  Ich gebe dabei relativ knapp Gedankenanstöße oder Thesen weiter, welche ich selber getroffen habe bzw. in/auf Büchern, Gesprächen, Filmen oder Blogs  gefunden habe.

Den Tag planen
Es geht dabei weniger um eine detaillierte Planung, sondern vielmehr um einen groben Überblick. Welche Zeit- bzw. Aufgabenblöcke am Tag abgearbeitet werden sollten.  Es klingt simpel, dennoch ist es ein großer Unterschied, ob ich am Tag der Aktionen nur reagiere, oder ob ich eher der Chef meines Zeitplans bin und agierende bin. Eine Planung im Voraus hat verschiedene Vorteile:

  • Zeitprobleme können im Vorfeld im Kalender ausfindig gemacht werden und Termine noch rechtzeitig verschoben werden.
  • Ich weiß, welche Dinge/Notizen/Arbeitsmaterialien/Proviante ich für die jeweiligen Termine/Aufgaben am Morgen mit in mein Dayback gepackt werden sollten, damit ich zum besagten Termin nicht schon von den Vorraussetzungen her benachteiligt bin.

Am besten schon am Vorabend
Viele Sportler bereiten sich mental bzw. meditativ auf ihren Wettkampf vor. Sie denken sich in die Situation hinein, wie es am Start, mit den anderen Gegnern oder auf der Rennstrecke sein wird. Teilweise habe ich sogar schon von der Vorbereitung in Klarträumen zur Leistungssteigerung gehört. Daher ist es ebenfalls sinnvoll, wenn man schon am Vorabend in den nachfolgenden Tag hineindenkt und Unterbewusst sich im Schlaf darauf vorbereitet. Man geht dadurch gestärkter in den Tag hinein.

FAZIT Plane den Tag, am besten am Vorabend.

Wie eine Tagesreflexion bzw. Vorbereitung aussehen kann, das werde ich in der Reihe noch mal näher beleuchten. Ich werde es speziell am Prinzip von Getting-Thinks-Done erläutert.

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Tag 09 – Getting Things Done

Ich möchte über den Zwischenstand von meinen Projekt Getting Things Done (Frei übersetzt: „Wie man Dinge auf die Reihe bekommt“) berichten. Die ist ein weitere Teil über meinen Versuch, mein berufliches und privates Leben besser zu strukturieren.

Was bis jetzt passiert ist:

Zu aller erst habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt. Ich denke innere Ordnung bedingt einfach einer äußeren Ordnung.

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Mein Schreibtisch - Nachher

Weiterhin habe ich mich auf die Suche nach meine Hilfsmittel für das System GTD gemacht. Ein Grundsatz von GTD ist „alles aus dem Kopf raus [ zu holen ], was die Hirnwindungen verstopft und es genau dann wieder in Erinnerung bringt, wenn es gebraucht wird. […] Was GTD mit anderen Selbstmanagementmethoden gemeinsam hat, ist das konsequente Aufschreiben.“ (Quelle)
Somit habe ich mich auf die Suche nacheinem WebApp gemacht. Doch leider musste ich schnell feststellen, dass viele Anbieter und Entwickler gemerkt haben, dass sich mit den Bereitstellen von Plattformen gutes Geld verdienen lässt. Die Masche ist bei vielen Anbietern gleich:

  • Es gibt einen kostenlosen „Free Account“, wo man meist nur wenige Einträge in die Inbox schreiben kann und auch nur unter 10 Projekte Speichern kann.
  • Es gibt einen kostenpflichtigen „Premium Account“, welcher meist eine Monatliche Gebühr von 5 Euro hat, wo alles Einschränkungen aufgehoben sind.

Wenn man nun bedenkt, dass „alle Elemente des Eingangs, deren Bewältigung aus mehr als einer Tätigkeit besteht, [ als neues Projekt bezeichnet wird ]“ (Quelle), dann wird man schnell feststellen, dass man bei der Umsetzung im Alltag schnell über die Anzahl von 10 Projekten hinaus geht.

Ich habe bei meinem Überlegungen folgende Grundsätze gefasst:

  • Ich möchte nicht regelmäßig für einen Service zahlen. Dabei wäre ich aber bereit, einmalig für einen Service zu bezahlen.
  • Ich möchte auf meine GTD Liste mit dem iPhone bearbeiten können.

KOSTENPFLICHTIGE Getting Things Done Web 2.0 Projekte, die ich mir angeschaut habe:

  • Vitalist (Spezielles App für GTD)
  • Nozbe (Spezielles App für GTD)
  • Evernote (Allgemeines App für ToDo Lists)
  • Ein vielversprechendes Projekt Remember the Milk (Allgemeines App für ToDo Lists)

Im allgemeinen halte ich nichts davon, die Apps zu beschreiben, weil ich sie eben nicht ausprobiert habe. Daher stelle ich hier nur die Links rein.

FAZIT FÜR HEUTE: Leider habe ich bis heute noch kein Web 2.0 Projekt gefunden, welches meinen Grundsätzen gerecht wird. Bis jetzt schaut es woh so aus, dass da eher ein offline Tool in Frage kommen wird. Es gibt hier auch sehr viel Shareware Programme zum Thema GTD. Leider sind sie meist nicht Betriebssystemübergreifend und auch nicht global über das Internet erreichbar. Beide Punkte wären echt schön, aber kein muss.

Vorschau:

In meinen nächsten Artikeln werde ich Euch mal kurz erläutern, wie genau das GTD Prinzip funktioniert. Weiterhin möchte ich über eines meiner Nebenprojekte Berichten: „Das Papierlose Büro“ Dieses Projekt, welches ebenfalls schon läuft, ist eng mit meinem Projekt GTD gepaart.

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Tag 09 – Getting Thinks Done

Ich möchte über den Zwischenstand von meinen Projekt Getting Thinks Done (Frei übersetzt: „Wie man Dinge auf die Reihe bekommt“) berichten. Die ist ein weitere Teil über meinen Versuch, mein berufliches und privates Leben besser zu strukturieren.

Was bis jetzt passiert ist:

Zu aller erst habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt. Ich denke innere Ordnung bedingt einfach einer äußeren Ordnung.

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Mein Schreibtisch - Nachher

Weiterhin habe ich mich auf die Suche nach meine Hilfsmittel für das System GTD gemacht. Ein Grundsatz von GTD ist „alles aus dem Kopf raus [ zu holen ], was die Hirnwindungen verstopft und es genau dann wieder in Erinnerung bringt, wenn es gebraucht wird. […] Was GTD mit anderen Selbstmanagementmethoden gemeinsam hat, ist das konsequente Aufschreiben.“ (Quelle)
Somit habe ich mich auf die Suche nacheinem WebApp gemacht. Doch leider musste ich schnell feststellen, dass viele Anbieter und Entwickler gemerkt haben, dass sich mit den Bereitstellen von Plattformen gutes Geld verdienen lässt. Die Masche ist bei vielen Anbietern gleich:

  • Es gibt einen kostenlosen „Free Account“, wo man meist nur wenige Einträge in die Inbox schreiben kann und auch nur unter 10 Projekte Speichern kann.
  • Es gibt einen kostenpflichtigen „Premium Account“, welcher meist eine Monatliche Gebühr von 5 Euro hat, wo alles Einschränkungen aufgehoben sind.

Wenn man nun bedenkt, dass „alle Elemente des Eingangs, deren Bewältigung aus mehr als einer Tätigkeit besteht, [ als neues Projekt bezeichnet wird ]“ (Quelle), dann wird man schnell feststellen, dass man bei der Umsetzung im Alltag schnell über die Anzahl von 10 Projekten hinaus geht.

Ich habe bei meinem Überlegungen folgende Grundsätze gefasst:

  • Ich möchte nicht regelmäßig für einen Service zahlen. Dabei wäre ich aber bereit, einmalig für einen Service zu bezahlen.
  • Ich möchte auf meine GTD Liste mit dem iPhone bearbeiten können.

KOSTENPFLICHTIGE Getting Thinks Done Web 2.0 Projekte, die ich mir angeschaut habe:

  • Vitalist (Spezielles App für GTD)
  • Nozbe (Spezielles App für GTD)
  • Evernote (Allgemeines App für ToDo Lists)
  • Ein vielversprechendes Projekt Remember the Milk (Allgemeines App für ToDo Lists)

Im allgemeinen halte ich nichts davon, die Apps zu beschreiben, weil ich sie eben nicht ausprobiert habe. Daher stelle ich hier nur die Links rein.

FAZIT FÜR HEUTE: Leider habe ich bis heute noch kein Web 2.0 Projekt gefunden, welches meinen Grundsätzen gerecht wird. Bis jetzt schaut es woh so aus, dass da eher ein offline Tool in Frage kommen wird. Es gibt hier auch sehr viel Shareware Programme zum Thema GTD. Leider sind sie meist nicht Betriebssystemübergreifend und auch nicht global über das Internet erreichbar. Beide Punkte wären echt schön, aber kein muss.

Vorschau:

In meinen nächsten Artikeln werde ich Euch mal kurz erläutern, wie genau das GTD Prinzip funktioniert. Weiterhin möchte ich über eines meiner Nebenprojekte Berichten: „Das Papierlose Büro“ Dieses Projekt, welches ebenfalls schon läuft, ist eng mit meinem Projekt GTD gepaart.

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