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Meine iOS App Empfehlungen – Guten APPetit

Bildschirmfoto 2013-08-27 um 10.41.48

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Für Studenten

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Auf lange Sicht

Nützlich für alle Macnutzer (Da Sync mit der Desktop App)

Mit Apps das Leben regeln

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Mit Persofoto.de selber ein biometrisches Passbild erstellen

Für nur 11 Euro vom Fotografen
Vor etwa drei Wochen war es soweit. Mein alter klassischer Personalausweis lief ab und ich musste im örtlichen Bürgerbüro einen neuen Personalausweis beantragen. Dazu benötigt man natürlich eines der schönen ausdruckslosen biometrischen Passbilder, welche nach den Vorgaben der Fotomustertafel der Bundesdruckerei erstellt werden müssen. Beim örtlichen Fotografen haben mich vier Express Fotos zum direkten Mitnehmen 11 Euro gekostet. Irgendwie kam es mir wie ein Wucher vor, dass man für 10 Minuten Arbeit mit etwas Materialaufwand gleich so viel Geld bezahlen sollte. Ich habe es letztendlich getan.

Für nur 27 Cent von Persofoto.de via DM-Drogerie
Gestern brauchte dann meine Freundin noch schnell für den Urlaub einen neuen Reisepass. Dieses mal wollte ich das teure Spiel mit dem Bildern nicht mitmachen und suchte etwas im Internet. Da bin ich auf die Seite www.persofoto.de gestoßen. Ein Portal, wo man kostenlos ein Portraitfoto vor weißen Hintergrund nach den Maßgaben der Bundesdruckerei in ein biometrisches Foto verwandeln kann. Am Ende des Vorgangs hat man die Wahl, ob man das Bild auf den lokalen Rechner KOSTENLOS speichern möchte, oder ob man es innerhalb von vier Tagen für ca. 5 Euro mit der Post bekommen möchte.

Ich entschied mich für den kostenlosen Export auf meine Festplatte. Danach habe ich schnell das Bild auf einen USB Stick verfrachtet und habe es anschließend im DM Markt für nur 0,27 Cent direkt ausgedruckt. Beim Amt wurde das Foto anstandslos genommen.

Wichtige Hinweise bei der Verwendung von www.persofoto.de

  • Trotz der Integrierten Schablone im Webservie, sollt man sollte vorher mal die Fotomusterseite der Bundesdruckerei besuchen. Dabei bekommt man ein paar Tipps, auf was man achten sollte.
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Dropquest2012 – 1 GB Speicher für etwas Arbeit

Bis zum 02.06.2012 läuft der diesjährige Wettbewerb Dropquest auf Dropbox. Dabei muss man während einer Schnitzeljagd mit 24 Stationen Aufgaben Lösen, Daten hochladen, verschieben, Schlau sein… Eben vieles Unerwartetes. Den Sieger belohnt Dropbox mit 1 Gigabyte extra Speicher, und man kann einen von 5 Preisen gewinnen (in der Regel lebenslanger Extra Speicher in unterschiedlichen größen). Wenn ihr nicht weiter kommen solltet, dann findet man im internet verschiedene Blogs mit Lösungswegen und Hinweisen. Einfach mal googlen.

Du möchtest mitmachen? Dann besuche die Startseite der Dropquest 2012.

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5 GB Extra Speicher mit Dropbox

Zur Zeit führt Dropbox einen BETA Test ihrer neuen Foto und Film Upload Funktion durch. Wenn ihr daran teilnehmt, dann könnt ihr Euch 5 Gigabyte EXTRA Speicher verdienen.

Schritt für Schritt Anleitung

Offiziell muss man sich die BETA Version von Dropbox herunterladen, installieren (+500ßMB) und dann bekommt man für jede weiteren 500MB Video oder Foto Upload extra 500 MB. Die Obergrenze dabei sind 4,5 GB an Dateien. Dadurch bekommt man insgesamt 5 GB geschenkt.

Ihr wisst wie lange der Upload von 5GB dauert. Daher gebe ich Euch eine Anleitung, wie es noch schneller geht. Innerhalb von 5 Minuten mit einer DummyDatei die 5GB Extra Freischalten.

1. Besuche das BETA-Tester Forum und Lade Dir die Beta Version herunter (Auswahl nach WindowsMac OS X, Linux x86 64bit32 bit)

2. Beende Dropbox auf deinen Rechner und installiere die BETA Version. Danach solltest Du die Beta Version starten.

3. Lade diese Dummy Datei herunter und entpacke sie: Als Datei.Rar ist sie 21kb groß, wenn du sie entpacktst, dann bekommst du ein 4,5 GB großes Bild.

4. Du benötigst jetzt eine Speicherkarte oder einen USB Stick mit mindestens 4,5 GB freien Speicher. Erstelle direkt auf der ersten Datei Ebene einen Ordner mit den Namen „DCIM“. Dort schiebst Du das 4,5 GB große Dummy-Bild hinein.

5. Werfe den USB Stick/die Speicherkarte aus und stecke sie wieder ein. Nachdem dein Rechner das neue Laufwerk entdeckt hat, wird Dropbox Dich fragen, ob die Bild bzw. Video Dateien automatisch importiert werden sollen. Stimme diesen Schritt zu.

6. Dropbox analysiert nun die Datei und lädt sie hoch. Obwohl die Datei 4,5 GB groß ist, dauert der Upload keine 5 Minuten und Du bekommst dann die versprochen 5 GB Extra Volumen wie im Schlaf. Fertig.

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Klingeltöne erstellen mit Audiko

In der letzten Woche habe ich gezielt nach Programmen für die Erstellung von Klingeltönen für das iPhone gesucht. Obwohl ich eigentlich ein Fan von Offline Anwendungen bin, wenn es um Audio Anwendungen geht, bin ich dann doch bei Audiko.net hängengeblieben.

Mit Hilfe von Audiko kann ich aus einem beliebigen Audio File einen Klingelton erstellen. Noch besser ist aber die Datenbank, welche sich bei Audiko finden lässt. Dabei brauch man gar nicht erst den originalen MP3 File besitzen, sondern kann direkt z.B. nach Peter Fox mit „Alles Neu“ suchen.

Das Ergebnis der Suche überzeugt: So erhält man einmal verschiedene Versionen des Klingeltons. Weiterhin ist jeder Zuschnitt im MP3, als iPhone Klingelton (m4r-Format) und als Klingelton für ältere AMR Telefone erhältlich. Alles in allen ein sehr gutes Projekt, wenn man sein iPhone mit Klingeltönen füllen möchte.

Link zum Projekt.

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Tag 09 – Getting Things Done

Ich möchte über den Zwischenstand von meinen Projekt Getting Things Done (Frei übersetzt: „Wie man Dinge auf die Reihe bekommt“) berichten. Die ist ein weitere Teil über meinen Versuch, mein berufliches und privates Leben besser zu strukturieren.

Was bis jetzt passiert ist:

Zu aller erst habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt. Ich denke innere Ordnung bedingt einfach einer äußeren Ordnung.

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Mein Schreibtisch - Nachher

Weiterhin habe ich mich auf die Suche nach meine Hilfsmittel für das System GTD gemacht. Ein Grundsatz von GTD ist „alles aus dem Kopf raus [ zu holen ], was die Hirnwindungen verstopft und es genau dann wieder in Erinnerung bringt, wenn es gebraucht wird. […] Was GTD mit anderen Selbstmanagementmethoden gemeinsam hat, ist das konsequente Aufschreiben.“ (Quelle)
Somit habe ich mich auf die Suche nacheinem WebApp gemacht. Doch leider musste ich schnell feststellen, dass viele Anbieter und Entwickler gemerkt haben, dass sich mit den Bereitstellen von Plattformen gutes Geld verdienen lässt. Die Masche ist bei vielen Anbietern gleich:

  • Es gibt einen kostenlosen „Free Account“, wo man meist nur wenige Einträge in die Inbox schreiben kann und auch nur unter 10 Projekte Speichern kann.
  • Es gibt einen kostenpflichtigen „Premium Account“, welcher meist eine Monatliche Gebühr von 5 Euro hat, wo alles Einschränkungen aufgehoben sind.

Wenn man nun bedenkt, dass „alle Elemente des Eingangs, deren Bewältigung aus mehr als einer Tätigkeit besteht, [ als neues Projekt bezeichnet wird ]“ (Quelle), dann wird man schnell feststellen, dass man bei der Umsetzung im Alltag schnell über die Anzahl von 10 Projekten hinaus geht.

Ich habe bei meinem Überlegungen folgende Grundsätze gefasst:

  • Ich möchte nicht regelmäßig für einen Service zahlen. Dabei wäre ich aber bereit, einmalig für einen Service zu bezahlen.
  • Ich möchte auf meine GTD Liste mit dem iPhone bearbeiten können.

KOSTENPFLICHTIGE Getting Things Done Web 2.0 Projekte, die ich mir angeschaut habe:

  • Vitalist (Spezielles App für GTD)
  • Nozbe (Spezielles App für GTD)
  • Evernote (Allgemeines App für ToDo Lists)
  • Ein vielversprechendes Projekt Remember the Milk (Allgemeines App für ToDo Lists)

Im allgemeinen halte ich nichts davon, die Apps zu beschreiben, weil ich sie eben nicht ausprobiert habe. Daher stelle ich hier nur die Links rein.

FAZIT FÜR HEUTE: Leider habe ich bis heute noch kein Web 2.0 Projekt gefunden, welches meinen Grundsätzen gerecht wird. Bis jetzt schaut es woh so aus, dass da eher ein offline Tool in Frage kommen wird. Es gibt hier auch sehr viel Shareware Programme zum Thema GTD. Leider sind sie meist nicht Betriebssystemübergreifend und auch nicht global über das Internet erreichbar. Beide Punkte wären echt schön, aber kein muss.

Vorschau:

In meinen nächsten Artikeln werde ich Euch mal kurz erläutern, wie genau das GTD Prinzip funktioniert. Weiterhin möchte ich über eines meiner Nebenprojekte Berichten: „Das Papierlose Büro“ Dieses Projekt, welches ebenfalls schon läuft, ist eng mit meinem Projekt GTD gepaart.

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Tag 09 – Getting Thinks Done

Ich möchte über den Zwischenstand von meinen Projekt Getting Thinks Done (Frei übersetzt: „Wie man Dinge auf die Reihe bekommt“) berichten. Die ist ein weitere Teil über meinen Versuch, mein berufliches und privates Leben besser zu strukturieren.

Was bis jetzt passiert ist:

Zu aller erst habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt. Ich denke innere Ordnung bedingt einfach einer äußeren Ordnung.

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Mein Schreibtisch - Nachher

Weiterhin habe ich mich auf die Suche nach meine Hilfsmittel für das System GTD gemacht. Ein Grundsatz von GTD ist „alles aus dem Kopf raus [ zu holen ], was die Hirnwindungen verstopft und es genau dann wieder in Erinnerung bringt, wenn es gebraucht wird. […] Was GTD mit anderen Selbstmanagementmethoden gemeinsam hat, ist das konsequente Aufschreiben.“ (Quelle)
Somit habe ich mich auf die Suche nacheinem WebApp gemacht. Doch leider musste ich schnell feststellen, dass viele Anbieter und Entwickler gemerkt haben, dass sich mit den Bereitstellen von Plattformen gutes Geld verdienen lässt. Die Masche ist bei vielen Anbietern gleich:

  • Es gibt einen kostenlosen „Free Account“, wo man meist nur wenige Einträge in die Inbox schreiben kann und auch nur unter 10 Projekte Speichern kann.
  • Es gibt einen kostenpflichtigen „Premium Account“, welcher meist eine Monatliche Gebühr von 5 Euro hat, wo alles Einschränkungen aufgehoben sind.

Wenn man nun bedenkt, dass „alle Elemente des Eingangs, deren Bewältigung aus mehr als einer Tätigkeit besteht, [ als neues Projekt bezeichnet wird ]“ (Quelle), dann wird man schnell feststellen, dass man bei der Umsetzung im Alltag schnell über die Anzahl von 10 Projekten hinaus geht.

Ich habe bei meinem Überlegungen folgende Grundsätze gefasst:

  • Ich möchte nicht regelmäßig für einen Service zahlen. Dabei wäre ich aber bereit, einmalig für einen Service zu bezahlen.
  • Ich möchte auf meine GTD Liste mit dem iPhone bearbeiten können.

KOSTENPFLICHTIGE Getting Thinks Done Web 2.0 Projekte, die ich mir angeschaut habe:

  • Vitalist (Spezielles App für GTD)
  • Nozbe (Spezielles App für GTD)
  • Evernote (Allgemeines App für ToDo Lists)
  • Ein vielversprechendes Projekt Remember the Milk (Allgemeines App für ToDo Lists)

Im allgemeinen halte ich nichts davon, die Apps zu beschreiben, weil ich sie eben nicht ausprobiert habe. Daher stelle ich hier nur die Links rein.

FAZIT FÜR HEUTE: Leider habe ich bis heute noch kein Web 2.0 Projekt gefunden, welches meinen Grundsätzen gerecht wird. Bis jetzt schaut es woh so aus, dass da eher ein offline Tool in Frage kommen wird. Es gibt hier auch sehr viel Shareware Programme zum Thema GTD. Leider sind sie meist nicht Betriebssystemübergreifend und auch nicht global über das Internet erreichbar. Beide Punkte wären echt schön, aber kein muss.

Vorschau:

In meinen nächsten Artikeln werde ich Euch mal kurz erläutern, wie genau das GTD Prinzip funktioniert. Weiterhin möchte ich über eines meiner Nebenprojekte Berichten: „Das Papierlose Büro“ Dieses Projekt, welches ebenfalls schon läuft, ist eng mit meinem Projekt GTD gepaart.

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