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Zahnbürstentest: Philips TriZon 5500 vs. Philips Diamond Clean

Meine Ex 
Bis zu meinem letzten Zahnarztbesuch hatte ich eine Braun Oral B Trizone 5000 genutzt, welche bis auf das andersartige Design der SmartWatch identisch mit der aktuellen 5500er Serie ist. Mein Zahnarzt riet mir als intensiver Kaffeetrinker eher zu einer Philips Schallzahnbürste, da man mit dieser noch besser den Plaque „wegsprengen“ kann. Hinzu kam, dass ich etwas enttäuscht von meiner Alten war: Ich habe sie vor 9 Monaten neu gekauft und die Leistung und „Reichweite“ des Akkus ließ schon wieder stark zu wünschen übrig. Dies war nur meine dritte Braun Oral-B Zahnbürste, welche ich wegen eines schwächenden Akkus verlassen würde.

Meine neue Liebe
Letztendlich habe ich mir die S-Klasse von Philips gekauft: Die DiamondClean. Ich habe mich einfach von der Schönheit, den klaren Linien und dem weißen Teint der Schallzahnbürste hinreisen lassen: Für ca. 120 Euro habe ich dann eine über Amazon gekauft. Angenommen, aufgemacht und ich war hin und weg. Den kauf habe ich bis heute nicht bereut. Nach 3 Wochen Benutzung kann ich langsam so meine Erfahrungen mitteilen

Philips vs. Braun

Philips Diamond Clean vs. Braun Oral-B Trizone

Kritische Würdigung der Oral-B von Braun
Bei der Trizone von Braun kosten die Bürsten deutlich weniger: Für 12 Euro bekommt man ein 4er Pack einfach Bürstenköpfe. Weiterhin finde ich, dass der externe Timer mit integrierter Uhr durchaus ein schönes Gadget für das Bad ist. Das Konzept ist ausgereift und funktioniert bestens. Was mich aber stark enttäuscht ist der qualitativ mindere Akku. Man könnte hier davon sprechen, dass der Hersteller ganz bewusst solch schwache Batterie (Dauer der Akkuleistung: 10 Tage) eingebaut hat. Zudem hast die Ni-Mh Technologie generell auch viele Nachteile. Der größte Kritikpunkt ist das Schwächen des Akkus nach ca. zwei Jahren. Danach muss man meist die Zahnbürste austauschen lassen. Das Gehäuse kommt eher sportlich und robust daher und hat eine qualitativ überzeugende Haptik. Ich möchte auch noch mal extern erwähnen, dass Braun Oral-B zum Weltkonzern Procter & Gamble gehört. Eine Firma, welche schon so einige Skandale hinter sich hat.

Die Marken von Procter&Gamble

Die Marken von Procter&Gamble

Ehrliche Worte zur Philips Diamond Clean
Ihr wisst, dass ich von der Philips Diamond Clean überzeugt bin. Positiv finde ich das schöne klare Design und die liebevoll gestalteten LED Anzeige, mit der die Programm angezeigt werden. Die Philips liegt im Gegensatz zur Oral-B  schlanker in der Hand und die Verarbeitung macht einen edleren Eindruck. Die Ladestation und vor allem das Reiseetui ist echt sehr Innovativ. Jetzt fehlt nur noch eine Auswertung des Putzens via Smartphone. Besonders toll finde ich, dass die Bürsten etwas länger als die von der Oral-B sind. dadurch komme ich mit meinen etwas größeren Kiefer bequem bis zu den hintern Backenzähnen. Zu guter letzte möchte ich noch den Leistungsstarken Akku loben. Dieser überzeugt, da er mich treu 3 Wochen lange ohne Nachladen beglücken kann. Das Verwenden der Lithium Ionen Technologie begrüße ich ebenfalls. Dennoch deutet sich aber in den Rezensionen im Netz bereits ab, das die Zahnbürste ebenfalls nach 2-3 Jahren vom Akku her Schlapp machen wird. Genau wie bei der Oral B ist der Akku nicht austauschbar. Hinzu kommt als negativ Punkt, dass mit ca. 20 Euro für vier Bürstenköpfe der langfristige Gebrauchspreis der Zahnbürste deutlich über dem der Oral B liegt.

Fazit
Ich glaube wenn man sich zwischen den Bürsten von Oral-B oder Philips entscheiden muss, dann spricht für Philips die bessere Akku Technologie. Ob diese jedoch im Langzeittest punkten kann, wird sich zeigen. Auch mit dem Reiseetui punktet Philips. Persönlich mag ich das Schallgeräusch lieber, als das „lautere“ Geräusch der normalen elektrischen Zahnbürste von Braun. Für die Braun spricht meiner Meinung nach der günstigere Bürstenpreis und die externe Funkanzeige.

 

TriZone 5000 / 5500

DiamondClean

Hersteller

Braun

Philips

Sitz Hersteller

USA

Niederlande

Preis bei Amazon (04/14)

99 Euro / 106 Euro

133 Euro

Standardgarantie

24 Monate

Kostenlose Garantieverlängerung durch Registrierung des Produkts

Ja, auf 36 Monate

Ja, auf 36 Monate

Timer

optische Zeitanzeige über externen Timer, 4 x 30 Sek (kurze Aussetzer des Reinigen)

4 x 30 Sek (kurze Aussetzer des Pulsieren der Borsten)

Programme

5 – Reinigen, Sensitiv, Pollieren, Massage, Tiefenreinigung

5 – Reinigen, Pollieren, Aufweisen, Massage, Sensitive

Beleuchtete Tasten

Ja

Ja

Beleuchtete Programmeanzeige

Nein

Ja

Andruckkontrolle

Ja mit optischen Signal

Nein

Aufbewahrung

Einfaches Reiseetui aus Kunststoff

Reisetui mit integrierten USB Ladegerät

Externe Zeitanzeige

Timer via Funk

Art

Elektrische Zahnbürste

Elektrische Schallzahnbürste

Seitwärtsbewegung

8.800

Pulsation

40000

31000

Aufsteckbürsten im Lieferumfang 

4

2

Akkuart

Ni-MH Akku

Li-Ion Akku

Akku Austauschbar

Nein

Nein

Lebensdauer des Akkus (Bei 2 x Täglich 2 Minuten Putzen)

bis zu 10 Tage

 

bis zu 21 Tage

Ladekontrollleuchte

Ja

Ja

Ladeart

Induktion

Induktion

Farbe

Türkis Silber

Weiß ODER Schwarz

Sonstiges Zubehör

Ladegerät, Smart Timer (Externe Zeitanzeige, Uhr, Kontrollanzeige), Reiseetui, Box für Lagerung von Bürsten

Ladegerät in Glasform, Reiseetui mit Ladefunktion über USB, USB Netzteil und Kabel

Bilder

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Der Apple unter den Zahnbürste – Philips Sonicare DiamondClean

Die Zahnbürste für Nerds
Als ich vor gut einem Monat beim Zahnarzt gewesen bin, wurde mir eine elektrische Zahnbürste mit der Schallfunktion an das Herz gelegt. Bis dahin, hatte ich eine klassische E-Zahnbürste von Braun bzw. Oral-B im Einsatz. Ich war von  der Braun Zahnbürste sowohl wegen der Größe, dem Design und vor allen Dingen wegen des Akkus, der meist nach 15 Monaten in die Knie geht, nicht überzeugt. Also schaute ich mich im Onlineshop um und fand die DiamondClean von Philips (HX9332/04). Für ca 130 Euro ist sie sicherlich keine günstige Zahnbürste. Wenn man aber überlegt, dass man für Zahnbehandlungen wie (Teil-)kronen auch mal schnell Summen im dreistelligen Bereich hinlegt, dann war ich bereit diesen stolzen Preis zu investieren. Natürlich hat mich aber auch meine Technik- und Desingverliebtheit gepackt. Denn die Zahnbürste kommt her mit so einigen geilen Features.

Was macht die DiamondClean zum Apple unter den Zahnbürsten
Persönlich habe mich folgende Dinge überzeugt:

  • Die DimondClean kommt her in einem schlichten weißen zeitlosen schmalen Design. Durch einen sanften Druck weckt man sie auf und mild schimmerndes LED Licht zeigt den derzeitigen Akkustatus und Reinigungsmodus durch die cleane Kunststoffoberfläche an.
  • Die Zahnbürste wird in einem edlen Reisecase geliefert. Von außen wirkt es wegen seiner Textilen Oberfläche sehr wertig, da Haptik und Design überzeugen. Hinzu kommt eine kleine USB Buchse, worüber man seine Zahnbürste auch auf Reisen bequem am Notebook bzw. iPhone Ladegerät mit neuer Energie versorgen kann.
  • Die Sonicare wird zudem mit einem Induktionsladegerät im eleganten Glas Design geliefert. Nachdem man im häuslichen Badezimmer seine Mundpflege beendet hat, kann man einfach die Bürste in das Spülmaschinenfeste Glas hineinstellen. Die grüne Lade-LED beginnt zu pulsieren und im Schlaf wird die Bürste geladen.
  • Durch die Schalltechnologie Schaft die Bürste etwa 30000 Schwünge pro Minute und setzt sich so klar von den 80 Schwüngen mit der manuellen Zahnpflege ab.

Wo Licht ist, ist auch Schatten
Dennoch gibt es aber auch ein paar Details, welche man unbedingt wissen muss, damit man sich auf so manchen negativen Fakt seelisch einstellen kann:

  • Die Originalen Ersatzbürstenköpfe kosten ca 6 Euro. Dies empfinde ich als Frechheit. Kompatible Aufsätze gibt es aber schon ab 1 Euro das Stück.
  • Mit Philips muss auch das Stichwort geplante Obsoleszenz genannt werden: Die User berichten, dass der fest verbaute Akku nach ca. 2 Jahren ebenfalls Schlapp macht. Meine Lösung diesbezüglich ist einmal die Registrierung der Bürste auf der Philips Homepage, damit ich die 2 Jährigen Standardgarantie um ein weiteres Jahr verlängern kann. Weiterhin habe ich bewusst die Bürste bei Amazon gekauft. Ich weiß dass mein Versandpartner eine reibungslose Rücknahme und Erstattung bietet, wenn man mit einem Produkt unzufrieden ist.
  • Die Schallputzfunktion ist gewöhnungsbedürftig: Man benötigt etwas Zeit, bis man das dumpfe Brummen nicht mehr als Störend empfindet. Die Nutzer berichten aber, dass diese Eingewöhnungsphase schnell vorbei ist und das Brummen dann als sanftes Schnurren einer Katze wahrgenommen wird.

Der Apple unter den Zahnbürsten
Ob es jetzt wirklich viele parallelen zu Apple gibt, kann ich nicht sagen. Aber fest steht, dass hier viel Leidenschaft in die Entwicklung des Produktes und das Design gesteckt wird. Die Zahnbürste hat eine sanfte Linienführung mit abgerundeten Ecken, was sie fast so sympathisch wie ein Apple Produkt macht. Von der Preiskategorie ist sie auch eher im Oberen Mittelfeld. Dafür bekommt man aber unter Garantie ein Gadget, welches eigentlich viel zu Schade ist, dass es im Badschrank versteckt wird. Mich überzeugt die Zahnbürste. Die Zahnbürste könnt ihr bequem über Amazon nach Hause liefern lassen.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

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Auch Nerds müssen mal Bügeln

Eine Dampfbügelstation von Philips im Test
Es ist schon komisch, wenn ich heute über das Pro- und Kontra von Bügeleisen bzw. Dampfbügelstationen schreiben. In der letzten Woche hatte ich eine Bügelstation von Philips zum testen bekommen. Ich möchte Euch davon Berichten. Es ist die neuste Dampfbügelstation  PerfectCare Aqua GC8640/02, welche erst im Herbst diesen Jahres auf den Markt gekommmen ist. Philips setzt damit erfolgreich seine Tradition fort, gute Dampfbügelstationen auf den Markt zu bringen.

Philips GC8640/02

Philips GC8640/02

Mein Fazit
Es lohnt sich, wenn man viel Bügelt. Die GC8640 hat mich überzeugt, weil

  • man wegen der durchdachten Entkalkungsfunktion mit normalen Leitungswasser arbeiten kann, ohne dass man lästiger Chemie einsetzen muss bzw. mit Destillierten Wasser arbeiten muss.
  • sie echten Dampfpower hat und nicht lange vorheizen muss (etwa 2-3 Minuten)
  • der Wassertank mit 2,2 Liter schön groß ist
  • man sich keinen Kopf über die Bügeleisentemperatur machen muss bzw. das Material, welches man Bügelt – es wird automatisch geregelt
  • weil man durch die Technik viel schneller und effektiver als mit einen herkömmlichen Bügeleisen arbeiten kann – große Zeitersparnis und Komfortgewinn

Vergleich: Dampfbügeleisen vs. Dampfbügelstation
Im Verlauf meines Tests habe ich die Station mit meinen herkömmlichen Dampfbügeleisen verglichen und habe folgende Vor- und Nachteile gefunden.

Dampfbügelstation

Pro

  • „Halbautomatisches Bügeln“ – keine Temperatur regeln, nicht auf die Stoffart achten (Patent: Optimal Temp bei Philips)
  • Schnelles Bügeln: Einmal darübergefahren und schon ist die Sache glatt
  • Großer Wassertank
  • das Bügeleisen ist leichter und kompakte, als ein „großes Dampfbügeleisen“
  • Gefahrloses Bügeln: Es gibt Stationen mit Sicherheitsschalter, damit sich die Station nach 3 Minuten ausschaltet, wenn man das Bügeleisen auf den Bügelbrett vergisst.
  • Vertikales Bügeln von hängender Wäsche ist durch das Plus an Dampf noch einfacher möglich

Kontra

  • Hoher Anschaffungspreis von ca. 200-250 Euro
  • Teilweise ist das Bügeln aufgrund des Dampfstoßes etwas gewöhnungsbedürftig: Lauter und etwas feuchter (wobei die Wäsche schon schranktrocken bleibt, aber die Luftfeucht im Raum am Bügelbrett ist etwas tropischer)

Dampfbügeleisen

Pro

  • Niedriger Anschaffungspreis von ca. 50-100 Euro
  • Für Wenig-Bügler wohl die Ökonomischere Version
  • Leises Bügeln ohne viel Ratten von Pumpen

Kontra

  • Bügeln dauert länger, da man hauptsächlich nur mit den Heißen Eisen Bügelt
  • Man muss sich einen Kopf machen, welche Temperatur man wählt und welche Stoffart man bügelt
  • Das Bügeleisen der Station gleitet meiner Meinung nach Besser (vielleicht liegt es am Gewicht und der kompakteren Bauart)
Vertikal Bügeln

Vertikal Bügeln

Gesamtfazit
Ich selber bin hin und hergerissen. Wer wenig Bügelt sollte sein Dampfbügeleisen weiter benutzen. Wer mehrmals die Woche bzw. nach jeder Wäsche zum Bügeleisen greifen muss, der wird mit der Dampfbügelstation mit Sicherheit Glücklicher denn, „Durch Feuchtigkeit quellen die Fasern auf und lassen sich leichter formen. Dampf lässt die Fasern noch besser quellen, so geht das Bügeln zwar nicht von selbst, aber doch leichter. Weiteres Plus: Durch Bedampfen von der Seite lassen sich nicht mehr ganz taufrische Kleidungsstücke auffrischen, wenn man das Bügeleisen senkrecht hält. So verschwinden kleinere Knitter, ohne dass man das Bügelbrett herausholen muss.“ (Aus „Konsument“ Nr. 03/09 vom 01.03.2009 Seite: 23 Artikel: Mit Volldampf)

 

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Pro und Kontra Fitbit Ultra

Ich habe mir etwa vor 4 Wochen einen Fitbit Ultra Tracker gekauft. Er hat bei Amazon ca. 100 Euro gekostet und ich war echt gespannt, wie sich mein Leben so mit dem Tracker entwickeln wird. In der Tat, merke ich Veränderungen: So habe ich ca. 5 kg abgenommen, steige Treppen, vermeide Fahrstühle und habe ein Gefühl für die Kalorien einer Mahlzeit bekommen.

Das Konzept des Fitbits

Hier kommt nun mein Zwischenfazit, welches ich in Form eine Pro-Kontra Liste erstellen möchte:

Pro

  1. Der Fitbit ist klein und sieht echt schlicht, aber hochwertig aus.
  2. Der FitBit ist selber ein Art Klammer, womit er sich selbst an Kleidungsstücke fest macht, weiterhin gibt es für dickeren Stoff noch einen Halteclip. bei beiden Versionen brauch man sich keine Gedanken um den Halt machen. Selbst bei bewegungsreichen Aktivitäten brauch man keine Angst haben, dass man ihn verliert.
  3. Der Fitbit ist verspielt: man sieht über eine kleine wachsende oder stagnierende Blume, ob man aktiv war oder nicht. Man bekommt kleine eMails, mit kleinen Fitnessmedaillen: So zeigt es an, wenn man den Eifelturm erklommen hat oder andere große Gebäude, Türme… Er macht Spaß und motiviert einen, sich mehr zu bewegen.
  4. Der FitBit lässt sich Kabellos mit dem Rechner synchronisieren
  5. Die Funktion des Schrittzählers ist ausgereift. Der ist in der Tat sehr genau.
  6. Der FitBit kann nicht nur Schritte, sondern kann auch gestiegene Stockwerke erfassen und kann auch als Schlaf Tracker am Handgelenk benutzt werden
  7. FitBit bietet ein großartiges Online Portal mit guten Analysetools der Aktivitäten, der Gewichtsverlaufs.
  8. Passend zum Onlineportal gibt es eine Smartphone App für Android und iPhone OS.
  9. Zu FitBit gibt es eine Lebensmitteldatenbank, mit den man seine zu sich genommenen Speisen tracken kann. Dadurch hat man seine Kalorien immer im Blick und kann sich auf sein Gewichtsplan konzentrieren. Am Ende des Tages sieht man immer, ob man sein Zeitplan einhält, oder nicht. Hohe Transparenz, welche echt motivieren kann, mal auf ein Bier zu verzichten.
  10. FitBit ist direkt: Man kann sofort nach jeder Synchronisation sehen, wie es um seinen Körper steht. Diese ist wie das Cockpit für seinen eigenen Körper.

Kontra 

  1. Es gibt zur Zeit keine Deutsche Lebensmitteldatenbank: Meiner Meinung nach wollten die Investoren, einfach nur sehen, dass das Gerät seit Mai auch in Europa zu haben ist. Es besteht einfach ein Markt für solch ein Gerät, da es keine Konkurrenz gibt.Hier würde ich mir dringend wünschen, dass es nicht nur eine Deutsche Verpackung gibt, sondern eine angepasste deutsche Lebensmitteldatenbank.
  2. Der Start der Lebensmitteldatenbank wurde schon zweimal verschoben. Zur Zeit (Juni 2012) liest man in den Foren bzw. auf der FB Seite von September 2012.
  3. Jeder schläft anders: Das Armband für das Fitbit ist eine bequeme Lösung. Jedoch ist die Bewegung im Schlaf nicht unbedingt ein Indikator, ob man einen guten oder schlechten schlaf hatte.
  4. Jeder Verbrennt anders die Kalorien. Natürlich kann man von den Schritten und die Schrittdichte pro Minute auf die Kalorien schließen. Jedoch wäre es wichtiger, dass man zusätzlich noch die Herzfrequenz tracken kann.
  5. Für 100 Euro könnte man mehr erwarten: Wieso unterscheidet sich der Schrittzähler nur bezüglich seiner Sync Funktion und Online Plattform von seinen Mitbewerbern? Wieso wurde nicht direkt ein GPS Chip mit eingebaut, welcher die Distanz trackt.
  6. Der Tracker ist nicht Wasserdicht, daher nicht für Sportarten im und am Wasser geeignet. Schweiß ist allerdings kein Problem für das kleine Gerät.
  7. Das Tranken der Stockwerke ist nicht fehlerfrei. hier werden des öfteren mal ein paar Stockwerke ausgelassen (als DHL Mitarbeiter habe ich das bei meiner Tour öfters beobachten können)
  8. Der Tracker kann nicht von unterwegs direkt über das Smartphone gesynct werden. Es bedarf immer dem Programm für Mac OS oder Windows, dem Verbindungskabel und einer Internetverbindung.
  9. Menn ich eine Strecke mit dem Auto oder Fahrradfahrer, dann muss ich dies über die Smartphone App eingeben. Wieso hat der Fitbit nicht zwei Schalter mehr, wo ich zwei zugewiesene Aktivitäten ähnlich wie beim Schlafen, starten und stoppen kann?
  10. Von der Online Plattform Fitbit gibt es irgendwie keine API, wo man externe Dienste einbinden kann. Ich wünschte mir, dass zum Beispiel Nike+ oder Runkeeper (GPS Tracker für das Laufen) mit Fitbit sprechen. Fitbit kann die Daten nur ausgeben, aber man kann nichts externen einspeisen.
  11. Durch die LED Anzeige (Anzeige von: Schritten, Entfernung, Stockwerken, Kalorien, Uhrzeit und die Blume)  am Gerät kann man sein Aktivitätsstatus auch direkt von Unterwegs auswerten.
  12. Die Software für den Mac ist irgendwie rudimentär. Sie funktioniert und er synct seid einem Monat mit nur einen Aussetzer, jedoch muss man für das Firmware Update über das Terminal ausführen. Das ist irgendwie wie zu MS Dos Zeiten.
  13. Die Batterie hält nur 4-5 Tage. Das ist meiner Meinung nach zu wenig. Die Konkurenz wie das das Jawbone Up schafft da 10 Stunden.
  14. Die iphone App ist noch nicht so richtig ausgereift. es kommt öfters zu Sync Konflikten zwischen der App und der Onlineplattform

Mein Fazit nach 30 Tagen mit dem FitBit

Nachdem vor etwa 30 Tagen mein Fitbit von Amazon gekommen ist war ich echt gespannt. Ich habe mir extra länger Zeit genommen, um das Gerät zu testen. Das Ergebnis ist, dass ich den Kauf nur empfehlen kann. Ich als weniger Sport begeisterte Person wurde echt zum kleinen Sportler. Das hat selbst meine Freundin in unseren ganzen Beziehungsjahren noch nicht geschafft.

Auch wenn es noch so manchen Bug gibt, wird sich dies sicher in der kommenden Zeit erledigen. Wer etwas Englisch kann, wird das große Funktionspaket mit der Lebensmitteldatenbank voll ausnutzen können. Durch das Aktivitäts und Nahrungsmittel Monitoring wird man steht positiv motiviert, sich mehr zu bewegen und bewusster zu essen. Persönlich habe ich bereits 5 Kilogramm mit meinem Fitbit abgenommen. Also Kaufen.

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