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Erfahrungsbericht und Vergleich Transcend vs. OWC SSD für Macbook Air

Neun Monate danach: die OWC ist tot
Im Oktober 2013 habe ich eine gebrauchte OWC SSD für mein Macbook Air geholt. Die 480 Gigabyte „Platte“ hatten anfänglich echt gut funktioniert. Es gab auch keine Leistungseinbrüche oder ähnliches. Leider hatte ich vor drei Wochen Probleme mit der Platte. Sie äußerten sich wie folgt:

  • Sporadisch ist das Betriebssystem beim laufen eingefrorern
  • Sporadisch wurde die SSD beim Neustart nicht angezeigt („Ordner mit Fragezeichen“)
  • Sporadisch gab es längere Aussetzer im Betrieb („Rad, welches sich dreht“)

Am Ende … nach ca. 2 Wochen war die SSD Tod. Die SSD wurde gar nicht mehr erkannt. Ich hate OWC kontaktiert. Anfänglich war ich noch guter Hoffnung: Der Kundendienst ist via Chat, Telefon und Email bestens zu erreichen. Und das rund um die Uhr. Der Kontakt war auch direkt und schnell. Über die Seriennummer konnte mir die Historie meiner SSD aufgezeigt werden. Leider war das Ergebnis aber ernüchternd: Am 02.05.2014 ist die Garantie meiner SSD abgelaufen. Insgesamt hatte meine SSD der Bezeichnung OWCSSDAPAE480 leider nur 3 Jahre Garantie.

Trotz mehrmaliger Anfrage nach Kulanz konnte/wollte man mir wegen meiner 20-40 Tage über die Garantiezeit nicht helfen. Super. Eine Investition von 600 Euro verpufft im Nichts.  Ich habe wirklich einiges versucht: Am Ende wurde mir immerhin 10% Rabatt und kostenloser DHL Express Versand angeboten. Doch selbst wenn ich mich noch einmal für eine SSD von OWC bzw. Macsales.com entschieden hätte, dann müsste ich ja nochmal wegen des Versands aus der USA auf 19% Einfuhrsteuer einstellen. Das würde sich nicht lohnen…

OWC SSD

OWC SSD

Fazit zur OWC SSD
Die SSD ist immer gut gelaufen. Erst mit den letzten Update auf  Mac OS Mavericks 10.9.2 ist die SSD dann komplett ausgestiegen. Bei der Recherche im Netz bin ich auf zwei wichtige Dinge aufmerksam gemacht worden:

  • Eventuell kann man die Lebenszeit bzw. Schreib- und Lesegeschwindigkeit durch die Aktivierung des TRIM Befehls (Wiki Trim Befehl) erhöhen/verlängern. Mac OS bietet die automatische Aktivierung nur für ihre selbst verbaute SSDs an. Hat man jedoch eine Fremde SSD, so muss man auf Software vom Dritthersteller zurückgreifen um den Trim-Support zu aktivieren.
  • OWC bietet für seine SSDs Firmware Updates an. Es kann sein, dass die Firmware meiner SSD veraltet war. Leider integriert Mac OS Mavericks neue Energiesparfunktionen, welche auch den „Ruhezustand“ der SSD betreffen. Im Netz gibt es seid Mavericks vermehrt Berichte von Usern welche auf sterbende SSDs verweisen. Daher ist gerade ein FW Update der SSD unter Mac OS Mavericks dringend empfohlen, da das OS sonst die Controller der Platte beschädigt.

Diese beiden Dinge könnten unter Umständen die Ursache für den Tod meiner SSD sein. Das musst aber nicht sein, dann die SSD hat am letzten Lebenstag ohne Probleme gearbeitet. Ich hatte noch mal vorsorglich mein OS aus einem Time Machine Backup neu installiert um Fehler aus der Partitionstabelle auszuschließen. Danach mein MBA noch mal 3-6 Stunden ohne Probleme funktioniert. Bis ich eben mein MBA heruntergefahren hatte. Danach ging nichts mehr. Es scheint wohl ein Firmware Konflikt der OWC SSD mit dem Mavericks System zu geben…. Daher würde ich klar von der OWC abraten.

Mein Kontakt zum Kundenservice hatte leider keinen Erfolg. Obwohl meine „Platte“ nur 20 Tage über die 3 Jährige Garantiezeit war, wurde mit jeglicher Austausch verwehrt. Mehrmals kontaktierte ich den Support auf unterschiedlichen Wegen. Alles ohne Erfolg. Ich finde es traurig, wie der amerikanische Hersteller seine Kunden behandelt….

 

Meine neue Transcend
Ich habe mich daher entschlossen, nun eine Transcend Jetdrive SSD zu kaufen. Diese Serie wurde direkt für das Macbook Air entwickelt. Sie läuft nun schon seit Juni 2014 ohne Probleme. Der Hersteller bietet im Gegensatz zu OWC einen längeren Support und liefert auch Diagnose Programme, mit dem man regelmäßig seine SSD überprüfen kann. Auf bereitstehende Firmware Updates wird da ebenfalls auch hingewiesen. Zudem gibt es auch noch ein schönes externes Gehäuse für die „alte“ SSD. Dadurch hat man direkt eine kleine formschöne Externe Festplatte.

Transcend Jetdrive

Transcend Jetdrive

 

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Lohnt sich das Gräwe Damaszener Santokumesser?

Das Gräwe Santokumesser
Die Tage habe ich mir das Gräwe Santokumesser bestellt. Meine bisherigen Messer mussten zum Schärfen und ich wollte mal was neues für den Übergang. Heute ist es dann eingetroffen. Da ich mich in der Zwischenzeit noch mehr in das Thema japanische Messer eingelesen habe, geht das Messer erst einmal zurück. Vorher habe ich es aber nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Das Kaufargument war einerseits, dass die Käuferstimmen überaus positiv waren: Das Messer bietet für den Preis von ca. 50 Euro sehr viel. Andererseits ist das verwendete Material ein Messerstahl der mittleren Qualitätsklasse, welches auch von WMF in der Serie Spitzenklasse Plus verwendet wird. Das hat mich neugierig gemacht.

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Ersteindruck: die Verarbeitung
Die Aluminium Geschenk Verpackung macht durchaus was her. Für die dauerhafte Aufbewahrung ist das jedenfalls nichts. Aber für den Anfang ist das Santoku darin königlich gebettet und blinzelt den Hobbykoch mit seiner damaszener Klinge an. Jedoch darf man nicht erwarten, dass das Messer aus Damaststahl ist, sondern lediglich die oberste Schicht ist mit einer in Forenkreisen als „Damasttapete“ bezeichneter Schicht überzogen. Diese hauchdünne Schicht ist mehr was für das Auge, anstatt der Funktionalität. Daher muss man hier schon mal vorsichtig sein. Der Kern der Messerschneide besteht jedoch aus soliden VG-10 Stahl. Doch dazu komme ich später noch einmal.

Der Griff ist aus Hartholz. Bei meinem Messer war jedoch ein deutlicher Grad im Übergangsbereich zum metallischen Messerkörper zu spüren. Dies ist aber eigentlich mit das einzige Manko am Messer. Ansonsten war meine Klinge super geschliffen. Papier schneidet was wie Butter. Auch der Tomatenhaut-Test wurde bestens absolviert. Das Messer ist zudem sauber mit dem Griff verarbeitet (eingeleimt) und ist gut ausbalanciert.

Die Verarbeitungsqualität überzeugt, wenn man bedenkt, dass das Messer 50 Euro gekostet hat. Daher würde ich von dieser Seite das Messer als Geschenk für den Hobbykoch empfehlen. Die Frage ist jedoch, ob es trotz des „Damasteffekts“ mit anderen japanischen oder europäischen Messern mithalten kann?

Der Messerstahl
Das Messer bzw. der Kern der Klinge ist aus einem VG-10 Stahl gefertigt. Genauer gesagt aus X 100 Cr15MoV: Er enthält etwa 1 % Kohlenstoff und entspricht daher dem typischen japanischen Messerstahl. Bei korrekter Verarbeitung verfügt der Werkstoff eine Härte von 63 bis 65 HRC. So gibt es jedoch der Hersteller an. Es ist aber mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Klinge bei diesen niedrigen Kampfpreis von 50 Euro keinesfalls solche Werte erreicht. Trotzdem  ist der verwendete Stahl härter als bei europäischen Messern. Dadurch hat die Klinge das Potential einer sehr hohen Schärfe und Schnitthaltigkeit. Er entspricht daher dem deutschen Stahl der Legierung 1.1545.

Messerstahl Gräwe

Messerstahl Gräwe

Durch den Chromanteil ist die Klinge jedoch nicht so stabil und ist anfälliger für Korrosion. Daher sollte man unbedingt die Pflegehinweise des Herstellers beachten (z.B. nicht in die Spülmaschine, kein Schneiden auf Glasunterlagen, unmittelbares Reinigen nach der Benutzung…)

Vergleich mit WMF Messer der Serie Spitzenklasse Plus
Mein Kochmesser der Marke WMF Serie Spitzenklasse Plus hat ebenfalls ca. 50-60 Euro gekostet und besteht aus den in Europa oft verwendeten X50CrMoV15 Messerstahl. Er hat lediglich einen Kohlenstoffanteil von 0,5 % (daher X50). Weiterhin wurde das Material von WMF legiert, sodass es rostfrei ist. Es handelt sich also um beständigen Edelstahl, welcher nicht so sensibel auf die Spülmaschine reagieren soll (Dennoch niemals die Messer in die Spülmaschine geben). Das Material ist jedoch nicht so hart wie das der japanischen Messer. Mit einem HRC von 50-56 ist der Stahl geschmeidiger. WMF bewegt sich daher auf den schmalen Grad der Praxistauglichkeit. Einerseits bietet das Material eine höhere korrosionsbeständigkeit als der Stahl des Gräwe Messers, andererseits hält die Klinge jedoch nicht so lang ihre Schärfe.

Klinge WMF mit Messerstahl x50

Klinge WMF mit Messerstahl x50

Man sollt noch bedenken, dass man hier dauerhaft einen Schliff von 20-30° auf den Stahl bringen kann. Dieser Wert ist schlechter als der des japanischen X100 Stahl, welchen man mit einem Schneidewinkel von 15-25° schleifen kann. Dennoch besteht das europäische WMF Messer auch den Tomatentest, wobei es eben schneller an Schärfe verliert.

WMF Spitzenklasse Plus

WMF Spitzenklasse Plus

 

Fazit
Bei den Vergleich der Stahlarten bzw. härten kann man eher von einer subjektiven Entscheidung sprechen, anstatt eindeutig der harten japanischen, oder weicheren europäischen Klinge den Vorzug zu geben. Jedoch muss man abschließend erwähnen, dass man in der selben Preisklasse wie WMF ein solides japanisches Messer kaufen kann. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ist bei Gräwe also gegeben und man kann das Messer getrost von seiner Verarbeitungs- als auch von seiner Materialqualität kaufen.

Kritische Würdigung
Dieses Gräwe Santoku Messer hat eine klare Zielgruppe: den Hobbykoch, welcher sich durchaus mal was gönnen möchte und einen Ausflug in die japanische Messerwelt unternehmen möchte. Das Messer ist scharf und überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Jeder Koch, der selten bis nie mit scharfen Messern arbeitet, wird von seiner Schärfe begeistert sein. Dadurch entsteht beim Laien schnell der Eindruck, dass es sich um ein echt hochwertiges Messer handelt.

Kritisch sehe ich es jedoch, ob solch ein „Laie“ dauerhaft mit dem Messer glücklich wird: Wird er sich womöglich über die nachlassende Schärfe wundern? Wird er sich einen Wasserstein besorgen? Kennt er die Eigenheiten von dem härteren Stahl, welcher leichter zum Ausbrechen der Klinge bei unsachgemäßer Nutzung neigt?

Viel zu schnell wird aber von der Schärfe auf die Qualität geschlussfolgert. Die wahre Frage sollte aber sein, wie LANGE die Schärfe erhalten bleibt. Zwar ist man beim verwendeten Gräwe Stahl auf einem guten Weg, doch zurecht traut mancher Nutzer den Angaben des Herstellers nicht: Theoretisch hat das Messer eine Härte von ca. 65 HRC.  Die Nutzer sind sich einig, dass Qualität und die Qualitätssicherung einfach mehr als 50 Euro kostet. Daher ist nur der der Ruf der Messermarken wirklich überzeugend, welche sich schon Jahrzehnte lang auf den japanischen Messermarkt bewährt haben (z.B. Kai, oder Chroma). Dort kosten aber die Messer meist um die 150 bis 250 Euro…

Für Preis-Leistungsjäger und deutsche Normalköche besticht das Gräwe Messer. Jedoch sollte man nicht nur die Wahl, sondern auch die Pflege von Messern im Hinterkopf haben: Egal ob ein Mittelklasse WMF oder Gräwe Santoku Messer, unerlässlich ist der Schleifstein im eigenen Haus. Kein Material behält bei regelmäßiger Benutzung seine Schärfe. Ihr werdet stauen, wie scharf man ein günstiges Messer bekommen kann und wie schnell die Klinge aber auch wieder Stumpf sein wird. Ein Nachschleifen ist dann unausweichlich.

Eigene Bilder (Aufgenommen 30 mm Festbrennweite Nikon)

Bilder des Herstellers

Gräwe Santokumesser

Gräwe Santokumesser Geschenkverpackung

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Klinge

Gräwe Santokumesser Klinge

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Digital Receiver COMAG SL 90 HD mit neuer Firmware flashen

Gründe für einen neuen Digital Receiver
Ende April wird das Analoge Satelliten Fernsehen über Astra eingestellt. Daher muss man zwingend einen neuen Receiver kaufen, wenn man alle Sender weiterhin schauen möchte. Hintergrundinfos.

Ich empfehle beim Kauf die Marke Comag. Die Receiver sind von der Hardware her ausgereift, es gibt einen deutschen Hersteller Support. Weiterhin gibt es für fast alle Receiver der Marke verbesserte Firmware Version, mit denen sie in weniger als 10 Minuten mehr aus ihren Receiver herausholen können. So kann man zum Beispiel beim Comag SL 85 die Funktionen des SL 90 freischalten.

Gründe für das Flashen
Ich habe mir daher letzte Woche meinen Comag SL 90 HD Receiver gekauft. Dieser ist zwar ein ordentlicher Receiver von der Hardware her, dennoch gibt es so manche Software Probleme. Teilweise läuft die Time Shift Funktion nicht so gut, weiterhin kann er keine Files vom angesteckten USB Medium abspielen. Die positive Nachricht ist aber, dass es im Netz eine große Community gibt, welche alternative Firmware Versionen zur Verfügung stellt, damit man mehr aus seinen SL 90 heraus holen kann.

Ich werde demnächst noch mal einen Artikel schreiben, wo ich die Vorteile noch mal näher beleuchte.

Der SL 90 in der HD und HD+ Version
Ihr solltet beim kauf darauf achten, dass ihr den SL 90 NICHT in der HD+ Ci+ Version kauft. Dieser Receiver bietet nicht die Möglichkeit ein Firmware Update via USB zu machen. Kauft Euch daher den SL 90 HD.

Schritt für Schritt Anleitung

1. Passenden Receiver Kaufen

2. Version bestimmen: eE gibt den SL 90 HD welche mit einem, und welche mit zwei Scart Anschlüssen. Ich beziehe mich bei meiner Beschreibung auf den COMAG mit ZWEI Scart Anschlüssen.

3. Wenn ihr einen Comag mit Zwei Anschlüssen habt, dann könnt ihr diesen Firmwarefile herunterladen (ACHTUNG. Ich müsst Euch wohl vorher beim Forum kostenlos registrieren)

4. Speichert diesen auf einen FAT32 formatierten USB Stick

5. Steckt diesen in euren Angeschalteten SL 90 HD hinein.

6. Ruft das Menü auf –> Einstellungen –> Software Update –> USB Update wählen. Schaltet die Funktion mit den Standard Code 0000 (4 x die Null) frei.

7. Lasst das Update laufen und trennt weder die Stromversorgung vom Receiver, noch solltet ihr Euer USB Medium herausziehen.

8. Wartet den Neustart des Geräts ab.

9. Setzt es noch mal auf die Werkseinstellungen zurück

10. Fertig. Ihr könnt jetzt mit der neuen Firmware Arbeiten, welche Euch mehr Freiheiten gibt.

Welche Modelle können noch geflasht werden?
Über die Community Comag.tv werden eine Vielzahl von modifizierten Firmware Files für unterschiedliche Geräte der Firma Comag aufgelistet. Die Firmware für andere Modelle von Comag könnt ihr hier herunterladen.  Folgende Geräte können u.a. geflasht werden.

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Digital Receiver COMAG SL 90 HD mit neuer Firmware flashen

Gründe für einen neuen Digital Receiver
Ende April wird das Analoge Satelliten Fernsehen über Astra eingestellt. Daher muss man zwingend einen neuen Receiver kaufen, wenn man alle Sender weiterhin schauen möchte. Hintergrundinfos.

Ich empfehle beim Kauf die Marke Comag. Die Receiver sind von der Hardware her ausgereift, es gibt einen deutschen Hersteller Support. Weiterhin gibt es für fast alle Receiver der Marke verbesserte Firmware Version, mit denen sie in weniger als 10 Minuten mehr aus ihren Receiver herausholen können. So kann man zum Beispiel beim Comag SL 85 die Funktionen des SL 90 freischalten.

Gründe für das Flashen
Ich habe mir daher letzte Woche meinen Comag SL 90 HD Receiver gekauft. Dieser ist zwar ein ordentlicher Receiver von der Hardware her, dennoch gibt es so manche Software Probleme. Teilweise läuft die Time Shift Funktion nicht so gut, weiterhin kann er keine Files vom angesteckten USB Medium abspielen. Die positive Nachricht ist aber, dass es im Netz eine große Community gibt, welche alternative Firmware Versionen zur Verfügung stellt, damit man mehr aus seinen SL 90 heraus holen kann.

Ich werde demnächst noch mal einen Artikel schreiben, wo ich die Vorteile noch mal näher beleuchte.

Der SL 90 in der HD und HD+ Version
Ihr solltet beim kauf darauf achten, dass ihr den SL 90 NICHT in der HD+ Ci+ Version kauft. Dieser Receiver bietet nicht die Möglichkeit ein Firmware Update via USB zu machen. Kauft Euch daher den SL 90 HD.

Schritt für Schritt Anleitung

1. Passenden Receiver Kaufen

2. Version bestimmen: eE gibt den SL 90 HD welche mit einem, und welche mit zwei Scart Anschlüssen. Ich beziehe mich bei meiner Beschreibung auf den COMAG mit ZWEI Scart Anschlüssen.

3. Wenn ihr einen Comag mit Zwei Anschlüssen habt, dann könnt ihr diesen Firmwarefile herunterladen (ACHTUNG. Ich müsst Euch wohl vorher beim Forum kostenlos registrieren)

4. Speichert diesen auf einen FAT32 formatierten USB Stick

5. Steckt diesen in euren Angeschalteten SL 90 HD hinein.

6. Ruft das Menü auf –> Einstellungen –> Software Update –> USB Update wählen. Schaltet die Funktion mit den Standard Code 0000 (4 x die Null) frei.

7. Lasst das Update laufen und trennt weder die Stromversorgung vom Receiver, noch solltet ihr Euer USB Medium herausziehen.

8. Wartet den Neustart des Geräts ab.

9. Setzt es noch mal auf die Werkseinstellungen zurück

10. Fertig. Ihr könnt jetzt mit der neuen Firmware Arbeiten, welche Euch mehr Freiheiten gibt.

Welche Modelle können noch geflasht werden?
Über die Community Comag.tv werden eine Vielzahl von modifizierten Firmware Files für unterschiedliche Geräte der Firma Comag aufgelistet. Die Firmware für andere Modelle von Comag könnt ihr hier herunterladen.  Folgende Geräte können u.a. geflasht werden.

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Mit MacHeist.com zum Softwareschnäppchen

Die Welt rund um das Betriebsystem von Apple ist ja schon immer dafür bekannt, dass sie besonders kreativ und anders ist (Think Different). Sehr Kreativ ist auch die aktuelle Kampagne von MacHeist.com, die das macHeist 3 Software Bundle an den Mann bringen möchte. Das Paket umfasst zur Zeit 8 Shareware Programme, welche insgesamt einen Wert von über 500 Dollar haben. Dieses Paket gibt es nun zum Kampfpreis von 39 Us Dollar.

Wie funktioniert das ganze:
Dieser niedrige Preis kommt einzig und allein durch die große Masse an Käufern zustande. Dadurch lohnt es sich aufgrund der hohen Verkaufszahlen mit den Preisen in den Keller zu gehen. Ein gemeinnützer Zweck wird ebenfalls dadurch erreicht, denn 25% des gesamten Geldes kommt in Form von Spenden diversen Wohltätigkeitsorganisationen zu gute.

Doch nicht nur der kleine Preis lockt den Appleuser, sondern auch der Fakt, dass mit Zunahme der Verkäuften Packete noch weitere Sharewaregaben zum Bundle hinzugefügt werden. Somit erweitert sich die Anzahl der Programme und der Sparfaktor steigt im stark an, da gerade hochwertige Programme durch das erreichen von so hohen Verkaufszahlen freigeschaltet werden.

Meine Meinung:
Ich werde wohl ebenfalls zuschlagen. Weiterhin möchte ich Euch ein Diagramm geben, wie sich die Verkaufszahlen vn Tag zu Tag steigern. Die Aktion läuft noch 13 Tage und es wir sicherlich wieder mal ein neues Paket geben: In diesen Fall dann dann MacHeist 4 Bunle.

Die Zahlen:

25.03.2009 14:45 – Insgesamt 7200 Verkäufe (Gesamtsumme: 280800 US Dollar)
25.03.2009 15:30 – Insgesamt 8350 Verkäufe     (Gesamtsumme: 325650 US Dollar)
25.03.2009 21:45 – Insgesamt 13608 Verkäufe   (Gesamtsumme: 530712 US Dollar)
26.03.2009 15:00 – Insgesamt 19803 Verkäufe   (Gesamtsumme: 772317 US Dollar)
27.03.2009 07:00 – Insgesamt 24200 Verkäufe   (Gesamtsumme: 943878 US Dollar)
31.03.2009 21:45 – Insgesamt 29815 Verkäufe (Gesamtsumme: 11627856 US Dollar)

06.04.2009 09:15 – Insgesamt 48661 Verkäufe (Gesamtsumme: 1897779 US Dollar)
06.04.2009 14:15 – Insgesamt 51215 Verkäufe

In eigener Sache:
Solltet ihr interesse am Produkt haben, dann nutzt bitte folgenden Referrrer Link: http://www.macheist.com/bundle/u/309773/ Durch die Benutzung des Link erhalte ich eventuell noch mal eine Extra Gabe Shareware von MacHeist.

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