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Erfahrungsbericht und Vergleich Transcend vs. OWC SSD für Macbook Air

Neun Monate danach: die OWC ist tot
Im Oktober 2013 habe ich eine gebrauchte OWC SSD für mein Macbook Air geholt. Die 480 Gigabyte „Platte“ hatten anfänglich echt gut funktioniert. Es gab auch keine Leistungseinbrüche oder ähnliches. Leider hatte ich vor drei Wochen Probleme mit der Platte. Sie äußerten sich wie folgt:

  • Sporadisch ist das Betriebssystem beim laufen eingefrorern
  • Sporadisch wurde die SSD beim Neustart nicht angezeigt („Ordner mit Fragezeichen“)
  • Sporadisch gab es längere Aussetzer im Betrieb („Rad, welches sich dreht“)

Am Ende … nach ca. 2 Wochen war die SSD Tod. Die SSD wurde gar nicht mehr erkannt. Ich hate OWC kontaktiert. Anfänglich war ich noch guter Hoffnung: Der Kundendienst ist via Chat, Telefon und Email bestens zu erreichen. Und das rund um die Uhr. Der Kontakt war auch direkt und schnell. Über die Seriennummer konnte mir die Historie meiner SSD aufgezeigt werden. Leider war das Ergebnis aber ernüchternd: Am 02.05.2014 ist die Garantie meiner SSD abgelaufen. Insgesamt hatte meine SSD der Bezeichnung OWCSSDAPAE480 leider nur 3 Jahre Garantie.

Trotz mehrmaliger Anfrage nach Kulanz konnte/wollte man mir wegen meiner 20-40 Tage über die Garantiezeit nicht helfen. Super. Eine Investition von 600 Euro verpufft im Nichts.  Ich habe wirklich einiges versucht: Am Ende wurde mir immerhin 10% Rabatt und kostenloser DHL Express Versand angeboten. Doch selbst wenn ich mich noch einmal für eine SSD von OWC bzw. Macsales.com entschieden hätte, dann müsste ich ja nochmal wegen des Versands aus der USA auf 19% Einfuhrsteuer einstellen. Das würde sich nicht lohnen…

OWC SSD

OWC SSD

Fazit zur OWC SSD
Die SSD ist immer gut gelaufen. Erst mit den letzten Update auf  Mac OS Mavericks 10.9.2 ist die SSD dann komplett ausgestiegen. Bei der Recherche im Netz bin ich auf zwei wichtige Dinge aufmerksam gemacht worden:

  • Eventuell kann man die Lebenszeit bzw. Schreib- und Lesegeschwindigkeit durch die Aktivierung des TRIM Befehls (Wiki Trim Befehl) erhöhen/verlängern. Mac OS bietet die automatische Aktivierung nur für ihre selbst verbaute SSDs an. Hat man jedoch eine Fremde SSD, so muss man auf Software vom Dritthersteller zurückgreifen um den Trim-Support zu aktivieren.
  • OWC bietet für seine SSDs Firmware Updates an. Es kann sein, dass die Firmware meiner SSD veraltet war. Leider integriert Mac OS Mavericks neue Energiesparfunktionen, welche auch den „Ruhezustand“ der SSD betreffen. Im Netz gibt es seid Mavericks vermehrt Berichte von Usern welche auf sterbende SSDs verweisen. Daher ist gerade ein FW Update der SSD unter Mac OS Mavericks dringend empfohlen, da das OS sonst die Controller der Platte beschädigt.

Diese beiden Dinge könnten unter Umständen die Ursache für den Tod meiner SSD sein. Das musst aber nicht sein, dann die SSD hat am letzten Lebenstag ohne Probleme gearbeitet. Ich hatte noch mal vorsorglich mein OS aus einem Time Machine Backup neu installiert um Fehler aus der Partitionstabelle auszuschließen. Danach mein MBA noch mal 3-6 Stunden ohne Probleme funktioniert. Bis ich eben mein MBA heruntergefahren hatte. Danach ging nichts mehr. Es scheint wohl ein Firmware Konflikt der OWC SSD mit dem Mavericks System zu geben…. Daher würde ich klar von der OWC abraten.

Mein Kontakt zum Kundenservice hatte leider keinen Erfolg. Obwohl meine „Platte“ nur 20 Tage über die 3 Jährige Garantiezeit war, wurde mit jeglicher Austausch verwehrt. Mehrmals kontaktierte ich den Support auf unterschiedlichen Wegen. Alles ohne Erfolg. Ich finde es traurig, wie der amerikanische Hersteller seine Kunden behandelt….

 

Meine neue Transcend
Ich habe mich daher entschlossen, nun eine Transcend Jetdrive SSD zu kaufen. Diese Serie wurde direkt für das Macbook Air entwickelt. Sie läuft nun schon seit Juni 2014 ohne Probleme. Der Hersteller bietet im Gegensatz zu OWC einen längeren Support und liefert auch Diagnose Programme, mit dem man regelmäßig seine SSD überprüfen kann. Auf bereitstehende Firmware Updates wird da ebenfalls auch hingewiesen. Zudem gibt es auch noch ein schönes externes Gehäuse für die „alte“ SSD. Dadurch hat man direkt eine kleine formschöne Externe Festplatte.

Transcend Jetdrive

Transcend Jetdrive

 

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Lohnt sich das Gräwe Damaszener Santokumesser?

Das Gräwe Santokumesser
Die Tage habe ich mir das Gräwe Santokumesser bestellt. Meine bisherigen Messer mussten zum Schärfen und ich wollte mal was neues für den Übergang. Heute ist es dann eingetroffen. Da ich mich in der Zwischenzeit noch mehr in das Thema japanische Messer eingelesen habe, geht das Messer erst einmal zurück. Vorher habe ich es aber nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Das Kaufargument war einerseits, dass die Käuferstimmen überaus positiv waren: Das Messer bietet für den Preis von ca. 50 Euro sehr viel. Andererseits ist das verwendete Material ein Messerstahl der mittleren Qualitätsklasse, welches auch von WMF in der Serie Spitzenklasse Plus verwendet wird. Das hat mich neugierig gemacht.

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Ersteindruck: die Verarbeitung
Die Aluminium Geschenk Verpackung macht durchaus was her. Für die dauerhafte Aufbewahrung ist das jedenfalls nichts. Aber für den Anfang ist das Santoku darin königlich gebettet und blinzelt den Hobbykoch mit seiner damaszener Klinge an. Jedoch darf man nicht erwarten, dass das Messer aus Damaststahl ist, sondern lediglich die oberste Schicht ist mit einer in Forenkreisen als „Damasttapete“ bezeichneter Schicht überzogen. Diese hauchdünne Schicht ist mehr was für das Auge, anstatt der Funktionalität. Daher muss man hier schon mal vorsichtig sein. Der Kern der Messerschneide besteht jedoch aus soliden VG-10 Stahl. Doch dazu komme ich später noch einmal.

Der Griff ist aus Hartholz. Bei meinem Messer war jedoch ein deutlicher Grad im Übergangsbereich zum metallischen Messerkörper zu spüren. Dies ist aber eigentlich mit das einzige Manko am Messer. Ansonsten war meine Klinge super geschliffen. Papier schneidet was wie Butter. Auch der Tomatenhaut-Test wurde bestens absolviert. Das Messer ist zudem sauber mit dem Griff verarbeitet (eingeleimt) und ist gut ausbalanciert.

Die Verarbeitungsqualität überzeugt, wenn man bedenkt, dass das Messer 50 Euro gekostet hat. Daher würde ich von dieser Seite das Messer als Geschenk für den Hobbykoch empfehlen. Die Frage ist jedoch, ob es trotz des „Damasteffekts“ mit anderen japanischen oder europäischen Messern mithalten kann?

Der Messerstahl
Das Messer bzw. der Kern der Klinge ist aus einem VG-10 Stahl gefertigt. Genauer gesagt aus X 100 Cr15MoV: Er enthält etwa 1 % Kohlenstoff und entspricht daher dem typischen japanischen Messerstahl. Bei korrekter Verarbeitung verfügt der Werkstoff eine Härte von 63 bis 65 HRC. So gibt es jedoch der Hersteller an. Es ist aber mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Klinge bei diesen niedrigen Kampfpreis von 50 Euro keinesfalls solche Werte erreicht. Trotzdem  ist der verwendete Stahl härter als bei europäischen Messern. Dadurch hat die Klinge das Potential einer sehr hohen Schärfe und Schnitthaltigkeit. Er entspricht daher dem deutschen Stahl der Legierung 1.1545.

Messerstahl Gräwe

Messerstahl Gräwe

Durch den Chromanteil ist die Klinge jedoch nicht so stabil und ist anfälliger für Korrosion. Daher sollte man unbedingt die Pflegehinweise des Herstellers beachten (z.B. nicht in die Spülmaschine, kein Schneiden auf Glasunterlagen, unmittelbares Reinigen nach der Benutzung…)

Vergleich mit WMF Messer der Serie Spitzenklasse Plus
Mein Kochmesser der Marke WMF Serie Spitzenklasse Plus hat ebenfalls ca. 50-60 Euro gekostet und besteht aus den in Europa oft verwendeten X50CrMoV15 Messerstahl. Er hat lediglich einen Kohlenstoffanteil von 0,5 % (daher X50). Weiterhin wurde das Material von WMF legiert, sodass es rostfrei ist. Es handelt sich also um beständigen Edelstahl, welcher nicht so sensibel auf die Spülmaschine reagieren soll (Dennoch niemals die Messer in die Spülmaschine geben). Das Material ist jedoch nicht so hart wie das der japanischen Messer. Mit einem HRC von 50-56 ist der Stahl geschmeidiger. WMF bewegt sich daher auf den schmalen Grad der Praxistauglichkeit. Einerseits bietet das Material eine höhere korrosionsbeständigkeit als der Stahl des Gräwe Messers, andererseits hält die Klinge jedoch nicht so lang ihre Schärfe.

Klinge WMF mit Messerstahl x50

Klinge WMF mit Messerstahl x50

Man sollt noch bedenken, dass man hier dauerhaft einen Schliff von 20-30° auf den Stahl bringen kann. Dieser Wert ist schlechter als der des japanischen X100 Stahl, welchen man mit einem Schneidewinkel von 15-25° schleifen kann. Dennoch besteht das europäische WMF Messer auch den Tomatentest, wobei es eben schneller an Schärfe verliert.

WMF Spitzenklasse Plus

WMF Spitzenklasse Plus

 

Fazit
Bei den Vergleich der Stahlarten bzw. härten kann man eher von einer subjektiven Entscheidung sprechen, anstatt eindeutig der harten japanischen, oder weicheren europäischen Klinge den Vorzug zu geben. Jedoch muss man abschließend erwähnen, dass man in der selben Preisklasse wie WMF ein solides japanisches Messer kaufen kann. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ist bei Gräwe also gegeben und man kann das Messer getrost von seiner Verarbeitungs- als auch von seiner Materialqualität kaufen.

Kritische Würdigung
Dieses Gräwe Santoku Messer hat eine klare Zielgruppe: den Hobbykoch, welcher sich durchaus mal was gönnen möchte und einen Ausflug in die japanische Messerwelt unternehmen möchte. Das Messer ist scharf und überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Jeder Koch, der selten bis nie mit scharfen Messern arbeitet, wird von seiner Schärfe begeistert sein. Dadurch entsteht beim Laien schnell der Eindruck, dass es sich um ein echt hochwertiges Messer handelt.

Kritisch sehe ich es jedoch, ob solch ein „Laie“ dauerhaft mit dem Messer glücklich wird: Wird er sich womöglich über die nachlassende Schärfe wundern? Wird er sich einen Wasserstein besorgen? Kennt er die Eigenheiten von dem härteren Stahl, welcher leichter zum Ausbrechen der Klinge bei unsachgemäßer Nutzung neigt?

Viel zu schnell wird aber von der Schärfe auf die Qualität geschlussfolgert. Die wahre Frage sollte aber sein, wie LANGE die Schärfe erhalten bleibt. Zwar ist man beim verwendeten Gräwe Stahl auf einem guten Weg, doch zurecht traut mancher Nutzer den Angaben des Herstellers nicht: Theoretisch hat das Messer eine Härte von ca. 65 HRC.  Die Nutzer sind sich einig, dass Qualität und die Qualitätssicherung einfach mehr als 50 Euro kostet. Daher ist nur der der Ruf der Messermarken wirklich überzeugend, welche sich schon Jahrzehnte lang auf den japanischen Messermarkt bewährt haben (z.B. Kai, oder Chroma). Dort kosten aber die Messer meist um die 150 bis 250 Euro…

Für Preis-Leistungsjäger und deutsche Normalköche besticht das Gräwe Messer. Jedoch sollte man nicht nur die Wahl, sondern auch die Pflege von Messern im Hinterkopf haben: Egal ob ein Mittelklasse WMF oder Gräwe Santoku Messer, unerlässlich ist der Schleifstein im eigenen Haus. Kein Material behält bei regelmäßiger Benutzung seine Schärfe. Ihr werdet stauen, wie scharf man ein günstiges Messer bekommen kann und wie schnell die Klinge aber auch wieder Stumpf sein wird. Ein Nachschleifen ist dann unausweichlich.

Eigene Bilder (Aufgenommen 30 mm Festbrennweite Nikon)

Bilder des Herstellers

Gräwe Santokumesser

Gräwe Santokumesser Geschenkverpackung

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Schrägansicht

Gräwe Santokumesser Klinge

Gräwe Santokumesser Klinge

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Tutorial: Braten mit der Eisenpfanne / Das Einbrennen

Wieso eine Stahlpfanne?
Persönlich arbeite ich gerne in meiner Küche und lege großen Wert auf langlebige Produkte. Oft sind es die Klassiker, welche einem Jahrzehnte lang Freude bereiten. Bevor ich MEHRFACH billig kaufe, suche ich doch lieber EINMAL das richtige Produkt, das auch etwas teurer sein kann. Bis jetzt fehlte in meiner Küche ein wichtiger Klassiker: eine Eisepfanne. Gestern habe ich dann doch sehr günstig eine Omlettpfanne von Rösle in TK Max kaufen können.

Das Braten mit Eisenpfannen hat einige Vorteile:

  • die Hitze des Herdes wird direkt weitergeben – ein sehr scharfes Anbraten ist möglich – Ideal für Fleisch, Braten von Kartoffeln oder Nudeln
  • eine gute Wärmeverteilung ist garantiert – Wenig Energieverbraucht
  • sie sind Einfach in der Handhabung, und universell einsetzbar sein (Alltagstauglichkeit) – Man muss sich eben nur einmal „Einlesen“
  • die Pfannen sind preislich günstig sein und halten sehr lang (Wirtschaftlichkeit)

Aber auch einige Nachteile:

  • Bei unsachgemäßer Verwendung brennt das Bratgut sehr schnell an
  • weniger für das Dünsten Gemüse oder das Zubereiten von Soßen geeignet
  • die Pfanne rostet, wenn man sie nicht nach der Benutzung einölt
  • die Stahlpfanne ist nicht spühlmaschinengeeignet
  • man sollte ich sich mindestens EINMALIG die Anleitung zur Pfanne angeschaut haben: Genau wie bei neuer Technik oder Werkzeugen müssen bei der Bedienung einige Dinge beachtet werden.

Rösle Eisenpfanne - Patina

 

Die erste Benutzung der Rösle Stahlpfanne – Die Patina
Rösle liefert seine mit einer Wachsschicht versiegelten Pfannen mit einer übersichtlichen Gebrauchsanweisung aus. Darin findet man in der Regel alle Hinweise zur Benutzung. Vor der ersten Benutzung muss man zu alles erst die Pfanne in einem Wasserbad erhitzen, um im Anschluss die Wachsschicht mit einem Küchentuch zu entfernen. Die Schicht hat den Sinn, dass die Pfannen im Geschäft bzw. nach der Produktion nicht rosten.

Nachdem man dies gemacht hat, sollte nun die „nackte“ Pfanne neu mit einer Patina bekleidet werden: Eisenpfannen bauen im laufe des Lebens eine natürliche Patina auf. Diese schützt einmal vor Rost, sie bewirkt aber auch, dass das Bratgut nicht so schnell anbäckt. Die Patina entsteht, indem das Bratenfett in die Poren des Eisens eindringen und sich so eine dünne Haut auf der Oberfläche bildet.

Diese Schicht wird durch die regelmäßige Benutzung mit ausreichend Fett genährt und stabil gehalten. Ein Feind der Patina ist Spülmittel. Daher sollte man die Pfanne nicht mit der Spülmaschine oder Geschirrspülmittel reinigen. Sauber  wird sie, indem sie nach der Benutzung mit Wasser ausgeschwänkt bzw. etwas eingeweicht wird. An besonders verschmutzten Stellen kann man mit etwas Kochsalz arbeiten und die Speisereste mit den Küchentuch abreiben. Dies sollte aber nicht all zu oft gemacht werden, da das Salz ebenfalls die Patina beschädigt.

Die Grund-Patina
Damit die Pfanne nach der Reinigung vom Wachs wieder ein Kleid bekommt, gibt man etwa 3 mm Öl auf den Pfannenboden und erhitzt das Öl solange, bis es leicht raucht. Geht bei diesen Vorgang nicht vom Herd weg, da heißes Öl unter Umständen auch anfangen kann zu brennen (Löschhinweise). Sobald das Fett raucht, drehen sie den Ofen aus und schiebe die Pfanne mit dem Öl zum Abkühlen von der Herdplatte, damit alles abkühlt. Dieser Vorgang sollte insgesamt dreimal wiederholt werden. Das Fett braucht dazu nicht gewechselt werden, sondern kann weiterbenutzt werden.

Bei diesen Vorgang ist es normal, dass sich die Pfanne verformt oder verfärbt. Rösle weist darauf hin, dass dies unvermeidbar und unumkehrbar ist. Weiterhin wird gesagt, dass sich ein unebner Pfannenboden bei Eisenpfannen weniger kritisch auswirkt, als wie bei Aluminiumpfannen: Eisen ist in sehr guter Wärmeleiter und es dürfte durch die Wölbung zu keiner Einschränkung bei der Benutzung kommen. Mehr Hinweise zur Rösle Eisenpfanne gibt es hier in der PDF Anleitung.

Bei dem handgeschmiedeten Luxusmodell von Turk ließt man sogar davon, dass man die Pfanne durch das anbrennen lassen von Kartoffelstücken ausbrennen sollte. Ja, sogar am besten auf den Einmalgrill unter freien Himmel.

Rösle Omlettpfanne nach der ersten Benutzung

Eine Eisenpfanne muss nicht teuer sein – Welche ist die richtige Pfanne?
Ich persönlich habe mich für eine Pfanne des deutschen Herstellers Rösle (Konkurrent von WMF) entschieden. Ich fand den Preis von ca. 25 Euro sehr fair. Weiterhin habe ich darauf geachtet, dass ich mit meinen bereits vorhanden Pfannendeckel auch die Rösle Pfanne abdecken kann. Ich möchte einfach nicht mehrere Deckel in meinen Schränken liegen haben.

In einer Internet Bewertung konnte ich folgendes lesen: „Egal ob man mit diesen Preis-Leistungstipp von Rösle, einer freiform-, warm- und handgeschmiedeten Luxuspfanne arbeitet, oder mit irgendeiner anderen, das Geheimnis an der Brateigenschaft der Pfannen liegt im Material, und weniger in der Art der Herstellung oder am Markennamen“ FAZIT: Ihr könnt auch eine günstige Eisen-Pfanne bei Aldi  kaufen und ihr werdet zufrieden sein. Bequemer geht es natürlich auch bei Amazon.

Zwei Konkrete Modelle zur Auswahl

Mein Einsteigermodell aus dem Hause Rösle: Die Omelett Pfanne besticht durch ihre klare Linienführung und das zeitlose Design.

Omlettpfanne Rösle

Das Spitzenmodell aus dem Hause Turk für ca. 70 Euro ist ebenfalls sehr beliebt: Handgeschmiedet und schön schwer. Das schätzen die Nutzer.

Turk Eisenpfanne

Turk Eisenpfanne

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Zahnbürstentest: Philips TriZon 5500 vs. Philips Diamond Clean

Meine Ex 
Bis zu meinem letzten Zahnarztbesuch hatte ich eine Braun Oral B Trizone 5000 genutzt, welche bis auf das andersartige Design der SmartWatch identisch mit der aktuellen 5500er Serie ist. Mein Zahnarzt riet mir als intensiver Kaffeetrinker eher zu einer Philips Schallzahnbürste, da man mit dieser noch besser den Plaque „wegsprengen“ kann. Hinzu kam, dass ich etwas enttäuscht von meiner Alten war: Ich habe sie vor 9 Monaten neu gekauft und die Leistung und „Reichweite“ des Akkus ließ schon wieder stark zu wünschen übrig. Dies war nur meine dritte Braun Oral-B Zahnbürste, welche ich wegen eines schwächenden Akkus verlassen würde.

Meine neue Liebe
Letztendlich habe ich mir die S-Klasse von Philips gekauft: Die DiamondClean. Ich habe mich einfach von der Schönheit, den klaren Linien und dem weißen Teint der Schallzahnbürste hinreisen lassen: Für ca. 120 Euro habe ich dann eine über Amazon gekauft. Angenommen, aufgemacht und ich war hin und weg. Den kauf habe ich bis heute nicht bereut. Nach 3 Wochen Benutzung kann ich langsam so meine Erfahrungen mitteilen

Philips vs. Braun

Philips Diamond Clean vs. Braun Oral-B Trizone

Kritische Würdigung der Oral-B von Braun
Bei der Trizone von Braun kosten die Bürsten deutlich weniger: Für 12 Euro bekommt man ein 4er Pack einfach Bürstenköpfe. Weiterhin finde ich, dass der externe Timer mit integrierter Uhr durchaus ein schönes Gadget für das Bad ist. Das Konzept ist ausgereift und funktioniert bestens. Was mich aber stark enttäuscht ist der qualitativ mindere Akku. Man könnte hier davon sprechen, dass der Hersteller ganz bewusst solch schwache Batterie (Dauer der Akkuleistung: 10 Tage) eingebaut hat. Zudem hast die Ni-Mh Technologie generell auch viele Nachteile. Der größte Kritikpunkt ist das Schwächen des Akkus nach ca. zwei Jahren. Danach muss man meist die Zahnbürste austauschen lassen. Das Gehäuse kommt eher sportlich und robust daher und hat eine qualitativ überzeugende Haptik. Ich möchte auch noch mal extern erwähnen, dass Braun Oral-B zum Weltkonzern Procter & Gamble gehört. Eine Firma, welche schon so einige Skandale hinter sich hat.

Die Marken von Procter&Gamble

Die Marken von Procter&Gamble

Ehrliche Worte zur Philips Diamond Clean
Ihr wisst, dass ich von der Philips Diamond Clean überzeugt bin. Positiv finde ich das schöne klare Design und die liebevoll gestalteten LED Anzeige, mit der die Programm angezeigt werden. Die Philips liegt im Gegensatz zur Oral-B  schlanker in der Hand und die Verarbeitung macht einen edleren Eindruck. Die Ladestation und vor allem das Reiseetui ist echt sehr Innovativ. Jetzt fehlt nur noch eine Auswertung des Putzens via Smartphone. Besonders toll finde ich, dass die Bürsten etwas länger als die von der Oral-B sind. dadurch komme ich mit meinen etwas größeren Kiefer bequem bis zu den hintern Backenzähnen. Zu guter letzte möchte ich noch den Leistungsstarken Akku loben. Dieser überzeugt, da er mich treu 3 Wochen lange ohne Nachladen beglücken kann. Das Verwenden der Lithium Ionen Technologie begrüße ich ebenfalls. Dennoch deutet sich aber in den Rezensionen im Netz bereits ab, das die Zahnbürste ebenfalls nach 2-3 Jahren vom Akku her Schlapp machen wird. Genau wie bei der Oral B ist der Akku nicht austauschbar. Hinzu kommt als negativ Punkt, dass mit ca. 20 Euro für vier Bürstenköpfe der langfristige Gebrauchspreis der Zahnbürste deutlich über dem der Oral B liegt.

Fazit
Ich glaube wenn man sich zwischen den Bürsten von Oral-B oder Philips entscheiden muss, dann spricht für Philips die bessere Akku Technologie. Ob diese jedoch im Langzeittest punkten kann, wird sich zeigen. Auch mit dem Reiseetui punktet Philips. Persönlich mag ich das Schallgeräusch lieber, als das „lautere“ Geräusch der normalen elektrischen Zahnbürste von Braun. Für die Braun spricht meiner Meinung nach der günstigere Bürstenpreis und die externe Funkanzeige.

 

TriZone 5000 / 5500

DiamondClean

Hersteller

Braun

Philips

Sitz Hersteller

USA

Niederlande

Preis bei Amazon (04/14)

99 Euro / 106 Euro

133 Euro

Standardgarantie

24 Monate

Kostenlose Garantieverlängerung durch Registrierung des Produkts

Ja, auf 36 Monate

Ja, auf 36 Monate

Timer

optische Zeitanzeige über externen Timer, 4 x 30 Sek (kurze Aussetzer des Reinigen)

4 x 30 Sek (kurze Aussetzer des Pulsieren der Borsten)

Programme

5 – Reinigen, Sensitiv, Pollieren, Massage, Tiefenreinigung

5 – Reinigen, Pollieren, Aufweisen, Massage, Sensitive

Beleuchtete Tasten

Ja

Ja

Beleuchtete Programmeanzeige

Nein

Ja

Andruckkontrolle

Ja mit optischen Signal

Nein

Aufbewahrung

Einfaches Reiseetui aus Kunststoff

Reisetui mit integrierten USB Ladegerät

Externe Zeitanzeige

Timer via Funk

Art

Elektrische Zahnbürste

Elektrische Schallzahnbürste

Seitwärtsbewegung

8.800

Pulsation

40000

31000

Aufsteckbürsten im Lieferumfang 

4

2

Akkuart

Ni-MH Akku

Li-Ion Akku

Akku Austauschbar

Nein

Nein

Lebensdauer des Akkus (Bei 2 x Täglich 2 Minuten Putzen)

bis zu 10 Tage

 

bis zu 21 Tage

Ladekontrollleuchte

Ja

Ja

Ladeart

Induktion

Induktion

Farbe

Türkis Silber

Weiß ODER Schwarz

Sonstiges Zubehör

Ladegerät, Smart Timer (Externe Zeitanzeige, Uhr, Kontrollanzeige), Reiseetui, Box für Lagerung von Bürsten

Ladegerät in Glasform, Reiseetui mit Ladefunktion über USB, USB Netzteil und Kabel

Bilder

Philips Diamond Clean vs. Braun Oral-B TriZone 5000 DSC_1401 DSC_1402 DSC_1403 DSC_1405 DSC_1406 DSC_1407 DSC_1408 DSC_1411

 

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Vergleich Apple MacBook Air vs. Dell Adamo

Im Januar 2009 hat Dell seinen MacBook Air Konkurrenten angekündigt: Das Dell Adamo. Auf den ersten Blick sehr vielversprechend Produkt. Das Adamo hat ein edles Design, ist etwas schwerer als das MacBook Air und hat eine bessere Ausstattung als das besagte Apple Produkt.
Eines bleibt aber bestehen: Es läuft kein Mac OS auf dem System. Dadurch ist es nicht wirklich ein Konkurent für das Immer noch dünnste Notebook der Welt.  Das Adamo kommt am 27. diesen Monats für 1899 Euro auf den Markt.

bild-14

Offizielle Homepage von Dell

Dell Adamo im Deutschen Onlinestore

Ein Vergleich zwischen MacBook Air und Dell Adamo:

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Offizielles Promotion Video:


Dell Adamo Hands On:

Mehr Bilder…

… gibt es in der Galeria von Engatget.com [ Hier Klicken ]

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Vergleich Apple MacBook Air vs. Dell Adamo

Im Januar 2009 hat Dell seinen MacBook Air Konkurrenten angekündigt: Das Dell Adamo. Auf den ersten Blick sehr vielversprechend Produkt. Das Adamo hat ein edles Design, ist etwas schwerer als das MacBook Air und hat eine bessere Ausstattung als das besagte Apple Produkt.
Eines bleibt aber bestehen: Es läuft kein Mac OS auf dem System. Dadurch ist es nicht wirklich ein Konkurent für das Immer noch dünnste Notebook der Welt.  Das Adamo kommt am 27. diesen Monats für 1899 Euro auf den Markt.

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Offizielle Homepage von Dell

Dell Adamo im Deutschen Onlinestore

Ein Vergleich zwischen MacBook Air und Dell Adamo:

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Offizielles Promotion Video:


Dell Adamo Hands On:

Mehr Bilder…

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Comeback des Jahres 2009 – Der Palm Pre

Totgesagte leben Länger. Dies ist jedenfalls bei Palm der Fall. Eigentlich möchte ich nur kurz das neuste Produkt von Palm vorstellen, was wohl noch im ersten oder zweiten Quartal dieses Jahres bei uns in Europa auf den Markt kommen wird. Schaut Euch das Video an. Ich würde sagen, ein gelungener iPhone Konkurrent.

Persönlich habe ich bis 2008 einen Palm Treo 650 genutzt. Eigentlich war ich mit den Gerät total zufrieden, außer dass es eben um längen Veraltet war (kein UMTS, keine Medienfunktionen, Hässlich…). Somit bin ich dann auf das iPhone umgestiegen. Der Palm Pre ist ein sehr erfolgsversprechendes Comeback.

Wer regelmäßig über Neuerungen erfahren möchte, kann sich mal den Blog von Zefania anschauen, der regelmäßig und umfassender über den Palm Pre berichtet.

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