Wo ist meine Zeit: Den Tag am Vorabend planen

Neue Reihe: Wo ist meine Zeit
In der Reihe „Wo ist meine Zeit“ schreibe ich zum Thema Zeit- und Aufgabenmanagment.  Ich gebe dabei relativ knapp Gedankenanstöße oder Thesen weiter, welche ich selber getroffen habe bzw. in/auf Büchern, Gesprächen, Filmen oder Blogs  gefunden habe.

Den Tag planen
Es geht dabei weniger um eine detaillierte Planung, sondern vielmehr um einen groben Überblick. Welche Zeit- bzw. Aufgabenblöcke am Tag abgearbeitet werden sollten.  Es klingt simpel, dennoch ist es ein großer Unterschied, ob ich am Tag der Aktionen nur reagiere, oder ob ich eher der Chef meines Zeitplans bin und agierende bin. Eine Planung im Voraus hat verschiedene Vorteile:

  • Zeitprobleme können im Vorfeld im Kalender ausfindig gemacht werden und Termine noch rechtzeitig verschoben werden.
  • Ich weiß, welche Dinge/Notizen/Arbeitsmaterialien/Proviante ich für die jeweiligen Termine/Aufgaben am Morgen mit in mein Dayback gepackt werden sollten, damit ich zum besagten Termin nicht schon von den Vorraussetzungen her benachteiligt bin.

Am besten schon am Vorabend
Viele Sportler bereiten sich mental bzw. meditativ auf ihren Wettkampf vor. Sie denken sich in die Situation hinein, wie es am Start, mit den anderen Gegnern oder auf der Rennstrecke sein wird. Teilweise habe ich sogar schon von der Vorbereitung in Klarträumen zur Leistungssteigerung gehört. Daher ist es ebenfalls sinnvoll, wenn man schon am Vorabend in den nachfolgenden Tag hineindenkt und Unterbewusst sich im Schlaf darauf vorbereitet. Man geht dadurch gestärkter in den Tag hinein.

FAZIT Plane den Tag, am besten am Vorabend.

Wie eine Tagesreflexion bzw. Vorbereitung aussehen kann, das werde ich in der Reihe noch mal näher beleuchten. Ich werde es speziell am Prinzip von Getting-Thinks-Done erläutert.

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