Zwischenfazit zum FitBit Ultra nach 3 Monaten

Es motiviert mich nach wie vor zur Bewegung
Nun nutze ich das Fitbit Ultra schon seit Juni 2012. In den vergangen drei Monaten habe ich gemerkt, wie das Fitbit nach wie vor eine positive Motivation sein kann, sich zu bewegen und weiter an seinen Schrittrekorden zu arbeiten. Dies ist echt sehr positiv.

Die englische Nahrungsmitteldatenbank ist der größte Schwachpunkt
Eine wichtige Sache ist jedoch komplett eingeschlafen: Ich habe aufgehört meine Nahrung zu tracken. Es ist einfach nicht so komfortabel, seine Nahrungsmittel in der englischen Datenbank zu suchen. Zumal auch viele Dinge der Deutschen Esskultur einfach nicht zu finden sind. Das nervt und führte bei mir dazu, dass ich vollkommen faul geworden bin. Ich meine, wenn ich immer erst eine Googlesuche durchführen muss, um einen bestimmten Jogurt samt Nährwerte in die Datenbank einzutragen, dann macht die Sache einfach keinen Spaß.

Viel Potential für mehr Komfort
Weiterhin finde ich es schade, dass man es immer nur über die Dockingstation am Rechner Syncen kann. Ich würde mir einen direkt Sync mit der Smartphone App wünschen. Denn ich muss immer am heimischen Rechner sein, um den kleinen Freund mit dem Netz zu synchronisieren. Gerade die App ist etwas buggig und nicht gerade intuitiv. Positiv ist jedoch, dass hier in der Zwischenzeit Updates gekommen sind und sie Fehler nach und nach ausgemerzt werden. Das macht Hoffnung.

Zwischenfazit nach 3 Monaten
Alles in allen bin ich vom Fitbit nicht enttäuscht. Er macht nach wie vor Spaß. Es wäre aber ein Traum, wenn es ein Direkt Sync geben würde, wenn es endlich die lang angekündigte Deutsche Lebensmitteldatenbank gibt und sehr sinnvoll wäre ebenfalls ein eingebauter GPS Tracker.
Die träge App und die englische Lebensmitteldatenbank bestätigen übrigens meine These, dass die Markteinführung in Europa einfach zu zeitig geschehen ist.
Durch diese Schwächen empfinde ich den Preis von ca. 100 Euro als viel zu teuer. Fair wäre ein Preis von 60-70 Euro für den noch nicht ganz so rund funktionierenden Spaß. Wenn ich mir dieses Dilemma anschaue, dann schrecke ich vor der Aria Waage echt zurück.

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Ein Gedanke zu „Zwischenfazit zum FitBit Ultra nach 3 Monaten

  1. Tom sagt:

    Tolle Zusammenfassung! Ich verwende momentan etwas ähnliches wie den FitBit: die App WalkTheDog. Die ist kostenlos :-). Und sie verbraucht so gut wie keinen Akku. kennen Sie die?
    Vielen Dank für diesen Beitrag!

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